1256 - Standard C-Partie | |||
| Nächster ZAT H1912: | Montag, den 21.05.2012, 18:00 Uhr | ||
| vorausichtlich folgender ZAT: | Montag, den 28.05.2012, 18:00 Uhr | ||
| Spielleitung: Jannick Joost   | |||
| verhindert: | |||
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| 14 | H1902 | Unser geliebter Monarch, Iwan V. bat uns, folgende Zeilen den geschätzten Mitmonarchen mitzuteilen: Wir befinden uns in bewegten, manchmal gar schlimmen Zeiten. Unsere geliebte Heimat wurde angegriffen, ja sogar überfallen und wir nehmen jedes freundliche Angebot an, unsere geliebte Heimaterde von den wie immer unfreundlichen Stiefeln der wenig kulturbeflissenen Nationen zu säubern. Wir verstehen nicht, was es an Norwegen auszusetzen gilt, denn die Völker Norwegens und Schwedens baten den ruhmreichen britischen Monarchen und uns um Schutz, den wir beide ihnen gewährten. Was die westeuropäischen Angelegenheiten betrifft besitzen wir nur wenig Kenntnis, werden uns dazu auch nicht äussern. Da unser freundschaftliches Verhältnis weiterhin gilt, sei allen zwietrachsäenden Personen gesagt, es wird ihnen nicht gelingen, abseits von Arrangements uns von unserem Freund und Verwandten zu trennen. Etwaige gestreute Gerüchte entbehren jedweder Tatsache und werden nicht wahrer, wenn man sie noch so oft wiederholt. Es gibt nur einen Herrscher, der bald verspühren wird, was es heisst, sich mit einem Bären anzulegen. Bezüglich kulinarischer Genüsse kann ich nur versichern, dass der britische Tee noch immer der Beste ist. Eine eben eingetroffene Lieferung wird uns helfen, ein wenig mehr Wärme in unseren Winterpalast zu bekommen und der erkrankten Zarenmutter Kraft geben. Gehabt Euch wohl! Fürst Michail Stolichnaya 12.10.2011, 00:21 Uhr, Verfasser: Russisches Reich |
| 13 | H1902 | Aufgrund des Berichtigungsanspruch der englischen Krone, ist das Zürcher Allgemeine Tageblatt aufgrund unwahrer Tatsachenbehauptungen der K&K-Monarchie hiermit zur Veröffentlichung verpflichtet: Das Empire unterhält stete diplomatische Beziehungen zu den europäischen Großmächten, weswegen unsere Majestät es höchst befremdlich findet, in der freien Presse vom Kaiser von Österreich Ungarn solche Zeilen lesen zu müssen; in Zeiten wie diesen galt dies bereits in der Vergangenheit, mit britischem Understatement ausgedrückt, als BRUCH DER BILATERALEN-DIPLOMATISCHEN BEZIEHUNGEN, wenn nicht gar als AUFRUHR. Das Empire versteht sich als Herrscherin der Meere, was bereits in musischer Form Einklang gefunden hat. Für die Nebenmeere in den südlichen Gefilden sowie der Ostsse besteht auch weiterhin das tiefe Vertrauen in die Anrainer-Nationen, diese auch weiterhin im Sinne des Empires pfleglich zu behandeln und zum Wohle der Menschheit zu nutzen. Die NORWEGISCHE NATION hat auf geheimen diplomatischen Wegen bereits die Nationen Europas um Hilfe gebeten, ihr Versorgungszentrum in Oslo gegen dunkle Absichten aus Zentral-Europa abzusichern. Die britische Hand wurde mit Wohlwollen angenommen. Etwa zeitgleich erreichten uns die Berichte unserer Kundschafter über ein Annexionsprogramm, die einem unbeholfenen Kurieres des deutschen Kaisers aus seiner Dokumententasche fielen, samt des strategischen direkten Zugangs zum Ärmelkanal; quasi zu unserer hauseigenen See. Zum SCHUTZE DER BELGISCHEN BEVÖLKERUNG wurden die Befehle der stolzen Londoner Flotte, die sich bereits auf einem historischen Kurs zum französischen Präsidenten befand (wir berichteten bereits im ZAT), der herannahenden deutsche Armee entgegenstellend, geändert. Von einem Freiheitsentzug, oder gar Besetzung kann somit KEINE REDE SEIN! Sonst könnte man ja glatt auf die Idee kommen, das Kaiserreich von Österreich Ungarn hätte das freie Serbien und das freie Griechenland gegen ihren Willen annektiert. Das Annexionsprogramm wurde im Hintergrund jedoch weiterbetrieben; dem König war dies auch ohne seine verwandschaftlichen Beziehungen bekannt, und um Sorge um eine freie Welt, die nicht mehr durch die stolzen Flotten des Empires geschützt werden könnte, entschied er sich für die Zurückdrängung der deutschen Armee aus HOLLAND. Folgerichtig, denn die Angriffspläne auf Belgien wurden nie verworfen, wie sich in diesem Herbst herausstellte. Statt dem erwartetem geordneten Rückzug der deutschen Truppen rieb sich diese jedoch auf. Nun, sei es das der Kaiser von Österreich Ungarn einen Tee nicht zu schätzen weiß, oder schlicht den Kaffee bevorzugt, nur sollte er nicht allzu viel davon zu sich nehmen. Denn ein zu hoher Koffein-Genuss zieht nachweislich ein übertriebenes, teils irrationales Verhalten nach sich (gerade wenn man die vergangenen Herbstzeiten zu Gemüte zieht): im Jahre 1900 dem Zaren gegenüber aufgeschlossen (vgl. 5. Ausgabe ZAT), im Jahre 1901 gegen den Zaren (vgl. 5. Ausgabe ZAT), im Jahre 1902 mit dem Zaren, im Jahre 1903 gegen die englische Krone, im Jahre 1904 ... gegen eine freie Welt? Nicht umsonst sollen die Errungenschaften der Aufklärung das freie Denken fördern und fordern! Unsere Majestät ist sich sicher, die Herrscher der europäischen Nationen machen davon Gebrauch, und reicht Ihnen offen über dieses Medium die Hand, sich mit dem Empire sich gegen die Unterdrückung zu stellen; unsere Kuriere sind bereits hierfür ausgestattet: mit einer Einladung zum Tee, wie gewohnt zur fünften Stunde. Die Geschichte wird uns Recht geben. Botschafter von Brockus God save the King p.s.: Wir bieten auch Kaffee zum Gebäck, ich selbst bin diesem Getränk nicht abgeneigt. 11.10.2011, 22:33 Uhr, Verfasser: Großbritannien |
| 12 | H1902 | Grüße des Kaisers von Österreich Ungarn an die führenden Nationen Europas Mit bedauern müssen wir sehen, dass der englische Imperialismus sich auf dem europäischem Festland breit macht. Was geht uns der Norweger an, haben wir zuerst gedacht. Belgien war noch zu vertreten, aber dass der Engländer mit einer ungeheuerlichen Dreistigkeit es wagt die Deutschen Einheiten aus Holland zu vertreiben, geht entschieden zu weit und kann nicht akzeptiert werden. Länder Europas – wollt ihr künftig nur noch Tee trinken! Wohl kaum! Was soll aus der europäischen Kultur werden, wenn der Engländer weite Teile des Festlandes besetzt. Für alle Freiheitsliebenden Nationen in Europa kann nur gelten, der Engländer muss vom Festland verdrängt werden. Der Engländer ist wohl selber etwas überrascht gewesen, dass seine Flotte in Holland an Land ging, denn so musste er die Nordsee ungesschützt zurück lassen. Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass ich durchaus ein Gläschen Türkischen Kaffee zu würdigen weiß, aber mir der Italienische doch besser schmeckt. Kaiser Franz Joseph I. 11.10.2011, 20:18 Uhr, Verfasser: Österreich-Ungarn, geä. 11.10.2011, 20:18 Uhr |
| 11 | H1902 | Es gibt eine Korrektur: Frankreich hat eine A Paris aufgebaut. 11.10.2011, 10:33 Uhr |
| 10 | H1902 | Auswertung online zum Herbst 1902 online - heute leider ohne großen Kommentar. Es hat sich aber viel getan. England führt die Partie jetzt mit 6 VZ an, gefolgt von einem Quartett aus Österreich, Frankreich, Russland und der Türkei. Deutschland und Italien bilden derzeit das Schlusslicht, was so aber nicht bleiben muss. Vor allem Italien wird wohl im kommenden Jahr mit Frankreich die Plätze tauschen. Es ist jedenfalls viel Bewegung in der Partie - es ist extrem spannend. Wie es weitergeht sehen wir nächste Woche Montag. 11.10.2011, 09:37 Uhr |
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