1332 - Standard C-Partie - beendet !

Partie beendet am 22.06.2016, Draw zwischen E und D
Spielleitung: Patrick Sahr
 

Zürcher Allgemeine Tageblatt
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183 | Hallo zusammen,
 
tja, wie soll man diese epische Partie vernünftig zusammenfassen?
 
Dies war meine erste Diplomacy-Partie. Vorher wusste ich nicht was mich erwartet, im Nachhinein muss ich sagen, dass Österreich doch ein dicker Brocken darstellt. Wenn man sich mit Italien nicht gut stellt ist die Partie eigentlich gleich gegessen.
Zum Glück war ich die ganze Zeit mit Italien verbündet, sodass ich mich auf den Osten konzentrieren konnte. Hier hat sich alles sehr gut für mich gefügt, sodass die Eröffnung blendend lief. Der Stab gegen die Türkei hat sich auch im Nachhinein als richtig heraus gestellt, einen so guten Spieler wie Markus möchte man nicht in seinem Rücken wissen.
 
Ab dem Mittelspiel habe ich dann einige Fehler gemacht. Zum einen habe ich die Möglichkeiten von England im Mittelmeer unterschätzt, zum anderen einen doch recht sinnlosen Ausflug nach Deutschland unternommen. Es wäre besser gewesen sich mit Deutschland über eine Aufteilung Russlands zu einigen und danach Italien zu stabben. Aber so skrupellos war ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht, stattdessen habe ich mit allen Mitteln versucht, die damaligen Verbündeten Italien und Russland am Leben zu halten. In der Konstellation hätten wir vermutlich auch zu Ende gespielt, wenn es nicht den Regierungswechsel in Deutschland gegeben hätte.
 
Plötzlich war Russland mein Feind. Gegen die Übermacht aus England, Deutschland und Russland hatten Italien und ÖU keine Chance, die Schlinge zog sich doch schon bedenklich zu. Ohne den erneuten Seitenwechsel von Thomas wäre das Spiel auch deutlich früher zu Ende gewesen. Danach war es an sich offen, leider hat die Kommunikation mit Thomas nicht immer gut geklappt (was sehr oft an mir lag), sodass wir wegen ein paar Fehlern die gute Ausgangslage verspielt haben. Würden wir nochmal 1912 einsteigen würde es glaube ich einen Draw geben. Ulrich und Rüdiger haben das Ganze dann sehr ruhig und souverän runter gespielt.
 
Danke an Patrick für die Spielleitung. Du hast uns das Spiel sehr gut näher gebracht und uns Stück für Stück selbständig ans Laufen gebracht. Am Anfang habe ich Dich auch fleißig mit Infos versorgt, aber irgendwann fiel mir das schwerer, da sich die Partie doch mehr zu einem Schachspiel entwickelt hat.
 
Auch wenn das Ende der Partie für mich unbefriedigend war hat sie mir sehr viel Spaß gemacht. Ich hatte jedoch den Aufwand unterschätzt. Man muss so lange die Partie läuft konsequent am Ball bleiben und mit den Mitspielern kommunizieren, sonst verliert man am Ende. Mehr als eine Partie gleichzeitig lässt meine Zeit nicht zu, dass musste ich nun schmerzhaft in anderen Spielen spüren. Ich werde auf jeden Fall am Ball bleiben und freue mich darauf, den ein oder anderen in einem anderen Spiel wieder zu sehen.
 
Gruß Christian

04.07.2016, 14:06 Uhr
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182 | EoG RusslandHallo die Herren,

trotz oder gerade wegen meines wenig ehrenvollen Abgangs möchte ich doch noch ein paar Worte loswerden:

Erstmal bitte ich nochmals um Entschuldigung, insbesondere bei meinem am Ende dann doch langwährenden und treuen Bündnispartner Kaiser Franz, den ich - wie mich selbst mit dem NMR um die Chance auf einen Draw gebracht habe.

Ich habe den Termin wirklich verpeilt - was natürlich, so ehrlich muss ich sein, schon Rückschlüsse auf den Stellenwert erlaubt, den die Partie bzw. Diplomacy insgesamt bei mir zur Zeit noch besitzt.

Die Geschichte des Russischen Reiches war wechselvoll, aber nie wirklich erfolgreich. Die großen Juggernaut Pläne musste ich sehr schnell aufgrund eines Stabs durch das Osmanische Reich begraben. Der österreichische Kaiser hat es durch einen Restab (nennt man das so?) gegen den Türken geschickt verstanden, uns gegeneinander auszuspielen und damit war für den Sultan und mich der Zug recht schnell abgefahren.

Das anfangs sehr gute Verhältnis mit England wurde durch mein Halten Norwegens entgegen unserer Absprache getrübt, der King war absolut not amused - dennoch ist mit der Zeit eine tolle und freundschaftliche Kommunikation entstanden.

Wer mir zu dem Zeitpunkt gesagt hätte, dass die a) die Partie so lange dauern würde und b) Russland dann noch zu den Überlebenden gehören würde, dem hätte ich sofort den Puls gefühlt ... kam dann aber doch so.

Als Ulrich als deutscher Kaiser einstieg und nach einigem Hin und Her ein stabiles Dreier-Bündnis zwischen England, Deutschland und Russland (sorry Vierer, die Türkei nicht zu vergessen) gegen Österreich entstanden war, war ich sogar auf der Straße zu einer sicheren Draw Teilnahme.

Ich habe mich dann aber entschieden, aus dem Bündnis auszuscheren und den österreichischen Kaiser zu unterstützen. Den Zeitpunkt habe ich gut gewählt und einige Zeit sah es so aus, als könnten wir uns gegen die deutsch-englische Übermacht behaupten - zum Schluss war es ein Schachspiel mit der Hoffnung, die letzten Stellungen bis 1920 halten zu können ... die Entscheidung, die Lager zu wechseln und den sicheren Draw gegen eine ungewisse Zukunft zu tauschen, habe ich keinen Moment bereut - Christian hat als österreichischer Kaiser die Partie von Anfang hervorragend gespielt und hatte es einfach verdient, im Endspiel eine aktive Rolle zu spielen!

Fazit: Ich habe einen Haufen netter, kluger und lustiger Leute kennengelernt und in Diplomacy reingeschnuppert. So ganz mein Spiel ist es nicht, passt irgendwie nicht zu meiner Persönlichkeitsstruktur. Trotzdem hatte ich eine Menge Spaß und danke Euch Allen für diese Mammut-Einsteiger-Partie. Insbesondere auch Patrick, der die Spielleitung toll gemacht hat und am Anfang wohldosierte Hilfestellungen gegeben hat !!

Euer Thomas (Zar Lando)

29.06.2016, 21:10 Uhr



181 | EoG TürkeiMir hat meine erste Partie viel Spass gemacht.

Auch wenn ich wenig Vergleichsmöglichkeit habe, denke ich, dass das Spiel doch aussergewöhnlich war, was den kommunikativen Austausch, den Humor und die ausserordentliche Länge und Spannung bis zum Schluss war.

Ich habe gerne mit Euch gespielt, und fand Patrick als Spielleiter einfach super, er hat uns Neulinge das Procedere wirklich super nahe gebracht.

Mir hat am meisten Freude das Rollenspiel und das Eintauchen in die Welt eines Staatsoberhauptes um 1900 herum gemacht, es macht für mich den besonderen Reiz dieses Spiels im Vergleich zu anderen Spielen aus. Schön, dass man hier auf gleichgesinnte "Geschichts-Nerds" trifft ;-)

Ich finde es toll, dass ihr den Ball aufgenommen habt und meinen ursprünglichen "Müttterchen"-Witz mit mir zusammen zum Running Gag aufgebaut habt. Vielen Dank für die Zusammenstellung von Patrick am Ende. Ich habe alles Revue passieren lassen, und dabei ist mir klar geworden, dass doch fast ein Jahr ins Land gegangen ist seit dem Start!

Unglaublich, wie lange uns dieses einzige Spiel begleitet hat!

Am Ende entscheidet über Sieg und Niederlage aber dann doch die Taktik und Strategie. Hier muss ich in Zukunft mehr drauf achten, wenn ich weiter dabei bleiben und erfolgreich sein will.

Ich habe auch gemerkt, dass man doch viel Zeit in ein Spiel investieren muss, was für mich nicht immer möglich ist. Dennoch bin ich stolz drauf, in meiner bisherigen Ludomaniac-Karriere kein einziges NMR geliefert zu haben und auch in aussichtslosen Situationen mit Freude weitergespielt zu haben.

Ich bin ja in 2 anderen Partien derzeit noch aktiv, teils mit denselben Spielern. Mal sehen wie es weitergeht ;-)

Lg
Markus

24.06.2016, 12:09 Uhr, Verfasser: Osmanisches Reich



180 | EoG BritannienHallo Jungs,
danke für eine super unterhaltsame und spannende Partie.
Das erste Spiel mit einer solchen Truppe zu bestehen muss man wohl aus Glück bezeichnen!

Meinen größten Respekt an Christian, der eine gefühlte Ewigkeit als „einsamer“ Fels die Partie bis zum Schluss offen gehalten und mit seiner fulminanten Eröffnung gezeigt hat wo der Hammer hängt. Leider kam er durch diesen fulminanten Start nicht mehr als Bündnispartner in Frage.

Danke an Zar-Lando, der mit seinem Frontwechsel die zweite Hälfte des Spiels erst so richtig spannend gemacht hat. Und unabhängig von der Situation auf dem Brett gab´s (fast) immer einen super Austausch, auch wenn wir z.T. gegensätzliche Interessen hatten.

Bei Nick, Tobi und auch bei Leon muss ich mich für meine Taktik entschuldigen, ich hoffe wir werden bessere Spiele miteinander haben.

Als ich mit dem alten Käpt´n in Kontakt kam war dieser schon ziemlich abgekämpft, doch zumindest die Schreiberei mit Dir war sehr spaßig. Hoffe auf mehr!

Und dann tauchte irgendwann der „übermächtige“ A-Spieler Ulrich auf und es schrillten die Alarmglocken. Doch „Papi“ erwies sich schnell als solider und verlässlicher Partner.
Wenn man quasi vom ersten bis zum letzten Zug als Partner zusammen steht, dann mag das vielleicht nicht im Sinne von Dippy seien und nach 4 ausgeteilten Stabbs war dann irgendwann auch mal gut.

Bleibt Patrick, der seine Sache super gemacht hat!

Ich hoffe wir finden uns bald wieder zusammen!
Beste Grüße
Rüdi

22.06.2016, 16:52 Uhr, Verfasser: Großbritannien



179 | EoG Kommentar DVerehrte Mitstreiter,

selten hat mir eine Partie so viel Spaß gemacht wie diese "Anfängerpartie". Angefangen beim Spielleiter, der souverän, freundlich, hilfreich, pünktlich ..... war. sozusagen fehlerlos außer einem kleinen Häkchen beim Aufbau 1910 oder so etwa. Und das konnte ich gut gebrauchen für einen humorvollen Artikel mit einem meiner vielen alter Egos, dem Generalmajor von Gehlen.

Damit bin ich bei der zweiten Besonderheit dieses Spiels, den tollen Artikeln. Endlich mal ein osmanischer Herrscher, der Haremspolitik macht. endlich mal ein Österreichischer Kaiser, der so richtig granteln kann. Endlich mal schwungvolle Kommentare aus Italien und Russland und natürlich - last not least - die Spitzenmails aus England.

Manche musste ich zweimal lesen, bis ich den Hintersinn überhaupt kapiert habe. Und das auch noch mit größtmöglicher historischer Genauigkeit. Machte mir ungeheuer Spaß, weil ich auch beruflich mit Geschichte zu tun habe.

Dauerbrenner war das Mütterchen aus Bukarest. Nur einmal, als ich Rumänien schwarz einfärben durfte, habe ich auch einen Mütterchenpost verschickt. Doch von wem kamen die anderen? Und wie viele haben sich daran beteiligt?

Vorletzter Schwerpunkt meines Kommentars ist das Spiel selbst: Als ich einstieg, wurde ich sehr freundlich von allen Beteiligten begrüßt (was nicht in allen Spielen so ist.) Ich merkte sofort, dass ich mich gegen Österreich positionieren musste, sonst wäre das Spiel ganz schnell zu Ende gewesen.

Außerdem bekam ich von mehreren Seiten unabgesprochen den Hinweis, dass die Verbündeten Österreichs früh dahin zu scheiden pflegen. Was ich ganz gern vermeiden wollte;-) So habe ich das Angebot des einzig logischen verbündeten England angenommen und mit ihm abgesprochene Züge geschickt.

Anfangs wollte ich noch schnell Russland aus dem Spiel nehmen, aber da hat mein Verbündeter E protestiert. Wir kannten uns ja noch nicht und jeder war ein wenig misstrauisch, wie weit er dem anderen vertrauen könnte. Daher war es Rüdiger doch wichtig, Thomas als dritten Bündnispartner dabei zu haben.

So blieb dem bedauernswerten aber schlagkräftigen Christian nur Italien als Partner, während der Sultan unauffällig im Hintergrund blieb. Wir konnten langsam aber sicher die Oberhand gewinnen, bis ... ja bis Zar Thomas absolut ludokonform mich stabbte und damit die Parität oder gar mehr herstellte. (Der Sauhund, der damische. fangt ihn, teert und federt ihn. reißt ihn in stücke, verbrennt ihn und schüttet die Asche in die Wolga.)

Ich war völlig fertig mit den Nerven und es brauchte viel Trost und taktische Ideen von Rüdiger, um mich wieder einigermaßen aufzurichten. DAs ist dann auch wider erwarten gut gelungen. Wir konnten zunächst die front stabilisieren, dann sogar zum Angriff übergehen und die rotgelben Horden langsam aber sicher abdrängen.

Der Rest war reine Zeitfrage: Wir wollten den Zweierdraw und konnten den nur dann erzwingen, wenn wir bis 1920 alle anderen von der bunten Landkarte gewischt hatten. So ein Spiel habe ich noch nie gespielt und es hat unglaublich viel Spass gemacht: Aus Diplomacy war Schach geworden.

Nie würde es in einem Spiel mit richtigen bösen Ludomanen möglich sein weiterzuspielen, wenn ein Zug dem Partner das solo bringen würde. Ich hätte es Rüdiger auch nicht direkt übel genommen, wenn er es gemacht hätte. Aber es ist schön, dass wir diese Art einmal ausprobiert und durchgehalten haben.

Dank an alle und viel Vorfreude auf die nächsten Partieen mit einem von Euch!

Ulrich
alias Theodor Graf Caprivi von Düppeln-Donnersberg
alias Oberst von Holstein (die tollkühnen Männer mit ihren fliegenden Kisten)
alias ...

22.06.2016, 15:52 Uhr, Verfasser: Deutsches Reich, geä. 22.06.2016, 15:56 Uhr



178 | H1920Aus, aus und vorbei!
Ihr habt es endlich geschaft. Nach 20 Zügen und 10 langen Monaten haben England und Deutschland mit größtmöglichen Vertrauen einen Draw erspielt.

Ich danke allen für mitspielen. Einige von euch sind ja schon in weiteren Partien äußerst aktiv und ich hoffe, dass ihr noch viel Freude an Diplomacy haben werdet.

Ich würde mich über ein End of Game (kurz: EoG) Kommentar von dem einen oder anderen freuen, in dem ihr die Partie nochmal revue passieren lasst und eure Sicht darlegt. Zu diesem Zweck haben alle Spieler ohne rote Karte (und ausnahmsweise auch Thomas ;) ) wieder Schreibrechte im Z.A.T. erhalten.

Zum Abschluss noch die Geschichte der Mütterchen bei Bukarest. Ich bin gespannt, welche Abenteuer die alten Damen noch erleben werden ...

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H1902
"Nichts auf der Welt fürchten wir mehr als Österreich", sagte ein altes Mütterchen aus der Nähe von Bukarest. "Selbst unter den Russen erging es uns besser".
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Ein altes Mütterchen aus der Nähe von Bukarest freut sich auf den Einmarsch der Truppen aus Wien. Im Gegensatz zum anderen alten Mütterchen aus der Nähe von Bukarest sieht sie keinen Grund zur Sorge. "Anders als die Anderen waren die ja noch nie da und schlimmer als beim Russen und beim Türken wird es bestimmt nicht kommen!""
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H1904
"Treffen sich zwei alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest.

Sagt das eine alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest: "He andres altes Mütterchen aus der Nähe von Bukarest, wie ist es denn jetzt so mit den Österreich - Ungarn?"

Sagt das andere alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest: "Pfff..."."
---
H1906
Altes Mütterchen aus der Nähe von Bukarest:

"Freut mich dass die Osmanen wieder im Lande sind. Jetzt können wir wieder Döner essen, und müssen nicht mehr ständig diese widerlichen Tanzveranstaltungen ertragen, auf denen sich die österreichischen Offiziere mit Sachertorte vollstopfen und mit unseren jungen Mädchen Wiener Walzer tanzen wollen."
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"Wiener Kronenzeitung exklusiv

Hausmitteilung: Unsere Zeitung wurde in den letzten Wochen durch eine Horde älterer Mütterchen aus der Nähe von Bukarest besetzt. Ihr Zetern und Töpfeschlagen verursachte so einen Lärm, dass an publizistische Arbeit nicht zu denken war. Der Inhalt ihrer Forderungen blieb unklar, anscheinend waren sie sich untereinander auch nicht ganz einig. Mit erheblichen Mengen Feingebäcks konnten sie letztendlich jedoch zum Gehen überredet werden. "
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Hat sich nach der Gräfin von Schwarzenberg und dem Woiwoden Vlad nun eine weitere Horrorgestalt im Reich der Habsburger angesiedelt? Und wenn ja, wie kann man dieser armen Kreatur helfen und wie den Kaiser schützen?

Ein altes Mütterchen aus der Nähe von Bukarest weiß hier Rat:
„Ei, wenn bei uns geht um ein Strigoi wir haben ein wirksame Mittel. Öffnen wir Grab und schneiden Herz aus Leiche. Musst Du verbrennen Herz und Asche wird mit Wasser getrunken, manche kochen auch Suppe mit Essig – aber mir schmeckt so nicht, auch Estragon und Kümmel macht nicht besser! Dann halten 3 Nächte Wache an Grab und beten Rosenkranz. Hat so immer geholfen, auch bei mein arm Mircea.“
Und an jenes Wesen gerichtet fährt sie fort:
„Regele Victor Emmanuel III - Mă angajez să întuneric. Nu voi mai umbla printre oameni. În cazul în care dintii ar trebui să fie, voi avea colți. În cazul în care o foame pentru produsele alimentare este, voi fi foame pentru sânge. Mi-aș dori să-și verse forma mea umană în spatele și a devenit unul dintre voi, un vampir. Aceasta este voința mea, așa praf sa fie!“
(Leider verstarb der Übersetzer kurz nach Vorlage dieses Textes unverhofft, so dass wir diese Zeilen vorerst im Original bringen müssen – die Red.)
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H1908
"Ein altes Mütterchen aus der Nähe von Bukarest:

"Nun haben wir also die Deutschen im Land. Die haben wir noch nie hier gehabt. Ich frage mich, wann die Engländer unser Land erobern. Das sind wohl die einzigen, die noch nie da waren. Und die Schweizer natürlich. Die werden bestimmt auch irgendwann hier auftauchen. Mich kann nichts mehr erschüttern. Irgendwie geht es immer weiter.""
---
F1909
"Sagt das eine alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest zum anderen alten Mütterchen aus der Nähe von Bukarest:
"He, andres altes Mütterchen aus der Nähe von Bukarest, wer sind die jetzt wieder?"
"Ich glaube das sind wieder die Österreicher, aber so ganz komme ich auch nicht mehr mit."
"Hast Du gehört, die hören bald auf!"
"Pfff..."."
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F1910
"Treffen sich zwei alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest neben einem russischen Heereslageer. Während die eine mit Hilfe ihrer Finger etwas zu zählen scheint geht die andere wortlos und kopfschüttelnd an dem Heereslager vorbei."
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F1915
Eigentlich wollte ich bis ans Ende meiner Tage ein Leben in Frieden und Wohlstand in Tunis führen, Allah zum Wohlgefallen.

Nun aber muss ich auf meine alten Tage doch noch einmal zu den Waffen greifen.

Denn mich erreichte der flehentliche Hilferuf eines alten Mütterchens aus der Nähe von Bukarest.

Ich werde mich daher auf dem schnellsten Wege mit meinem Schlachtkreuzergeschwader dorthin begeben.

Sultan Markus
Beherrscher von Tunis
aka "Der alte Kapitän"
---
F1916
Wie heute in Tunis bekannt wurde versank das osmanische Flaggschiff im Kampfe gegen den alten Widersacher aus Österreich.

An Bord befand sich auch Sultan Markus, der "alte Kapitän".

Er fiel ehrenhaft in Verteidigung eines alten Mütterchens von Bukarest für eine gute und gerechte Sache...
---
H1908
Sagt das alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest:Jedes Jahr neue Uniformen. Was soll das?
---
F1920
Stehen zwei alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest beieinander:

„He Du, jetzt sag mal: Wer sind denn die schon wieder, die waren ja noch gar nicht da?“

„Ich glaub das sind die Briten!“

„Ah geh! Die auch noch?
Joi joi joi, jetzt reicht´s mir aber! Komm, geh`n wir Heim!“

"Ja, hast Recht, es reicht!"
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VG,
Patrick

22.06.2016, 14:50 Uhr



177 | F 1920Stehen zwei alte Mütterchen aus der Nähe von Bukarest beieinander:

„He Du, jetzt sag mal: Wer sind denn die schon wieder, die waren ja noch gar nicht da?“

„Ich glaub das sind die Briten!“

„Ah geh! Die auch noch?
Joi joi joi, jetzt reicht´s mir aber! Komm, geh`n wir Heim!“

"Ja, hast Recht, es reicht!"

22.06.2016, 12:36 Uhr



176 | F1920Sorry, habe eure kleine Karussellfahrt übersehen ;).

Ist hiermit korrigiert.

22.06.2016, 12:28 Uhr



175 | F1920Auf zur letzten Runde... Das gab es zuletzt vor knapp 5 Jahren!

Wenn D und E sich nicht melden, dass es weiter gehen soll, wird die Partie im Anschluss an die Auswertung auch gemäß Regel 1.5 im H1920 beendet.

VG,
Patrick

22.06.2016, 12:19 Uhr



174 | H1919So ist es nun dem KuK tatsächlich vergönnt, auch das letzte Jahr noch zu erleben. Oder sollte ich besser sagen, er ist dazu verdammt, im letztmöglichen Zug abzudanken?

Die übliche ZAT-Ansage spar ich mir heute, weiter sobald alle Züge da sind.

VG,
Patrick

19.06.2016, 18:12 Uhr

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