A40 - Standard Anonym - beendet !

Partie beendet am 09.10.2008, Draw zwischen A, E, G, I und T
Spielleitung: Christian Lankenau
 

Zürcher Allgemeine Tageblatt
|| neutral | unabhängig | überparteilich ||
- NoPress -
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316 | 1903Werter Bruderkaiser Alkim,

wir sind untröstlich, dass es zu Missverständnissen zwischen unseren Ländern kommt. Eigentlich sollten wir uns doch am Besten verstehen, da wir doch die selbe Sprache sprechen.
Jedoch wisst ihr sicherlich, dass in der Politik solche Missverständnisse als taktische Mittel genutzt werden können. Deswegen zeigt sich die gute Zusammenarbeit zwischen Politik und Presse durch eine nicht allzu hohe Gemeinsamkeit dieser beiden.

Ich bin mir sicher, dass wir trotz aller Missverständnisse ein gutes Miteinander finden können. Für Vorschläge dieses zu fördern bin ich immer offen.

es grüßt
Wilhelm der II.
Kaiser des Deutschen Reiches
und König von Preußen
(Der General)

19.08.2008, 13:14 Uhr



315 | 1903Werter Zar Gottfried von Bouillon,

es tut mir sehr Leid, was der Engländer im Norden getan hat. Mein dänischer General war informiert, dass es in Schweden einen Schaukampf zwischen Engländern, Russen und Deutschen geben sollte. Dieser fand leider nicht in der vorgesehenen Art und Weise statt.
Um das Problem dort zu lösen, biete ich euch an einen Abgesandten zu entsenden, der die Verwaltung von Schweden wieder übernimmt. Jedoch sollte man auch den taktischen Vorteil nicht ganz außer Acht lassen, denn die Flotte kann im Norden wenig zur Hilfe beitragen, die neue Landarmee bringt uns sicher weiter voran.

Teilt mir bitte mit, wie ihr mit Schweden verfahren wollt. Für den Notfall habe ich ja schon eine Flotte für den Abtransport meiner Armee bereit gestellt. Bei Bedarf kann diese natürlich auch eure Einheiten transportieren.

Desweiteren bittet der General in Schlesien um seine Befehle. Teilt ihm diese bitte rechtzeitig mit.

es grüßt
Fürst Bernhard von Bülow
Reichskanzler des Deutschen Reiches
(Der General)

19.08.2008, 13:03 Uhr



314 | F1903Sehr geehrter Zar!

Aus ihrem Abbau erkenne ich, dass sie weiterhin zu 100% gegen Österreich/Türkei vorgehen werden und keine Abwehrmaßnahmen im Norden setzen wollen. Ich möchte betonen, dass weder Österreich noch die Türkei euch im Unklaren gelassen haben, was unsere Absichten seien, während sie von England/Deutschland schmählichst hintergangen worden sind!
Da hat der ganze Wodka auch nicht geholfen....
Aus diesem Grunde erwarte ich mir von Ihnen zumindestens aus Fairnessgründen - ich weiss Sie sind ein Gentleman - einen Verteidigungszug im Norden.

Wir können euch weiterhin nach weiteren Zügen einen Waffenstillstand anbieten bzw euch in Moskau unterstützen, um ein Bollwerk gegen England zu schaffen, aber ich erwarte mir zumindestens zügemäßig guten Willen Ihrerseits. Ich verstehe Sie, wenn sie meinen Vorschlag ablehnen, ich möchte allerdings betonen, dass Sie herzlich eingeladen sind, gegen England mitzuarbeiten, und der Schaden soll Euer nicht sein.
Da eure Wodkavorräte ziemlich leer sein müßten, schicke ich Ihnen eine kleine Ladung nach Moskau
aber versprechen sie mir, sie nicht nach London weiterzuschiffen.

Gez Garfield

19.08.2008, 12:55 Uhr



313 | 1903Werter Claudius,

wir freuen uns, dass auch ihr die Situation zwischen uns beiden so sieht wie wir. Eine gute freundliche Nachbarschaft ist sicher das Beste für uns beide.
Über einen Rückzug aus Tirol würden wir uns sehr freuen, würde der doch ihre Haltung nochmal deutlich zeigen. So können wir dann die schon angesprochene neutrale Zone zwischen unseren Reichen aufbauen.
Solltet auch ihr bestrebt sein zu wachsen, so teilt uns doch bitte eure Haltung zu euren weiteren Nachbarn, insbesondere Frankreich mit. Evtl. könnte man noch zu weiteren Übereinkünften kommen.

es grüßt
Fürst Bernhard von Bülow
Reichskanzler des Deutschen Reiches
(Der General)

19.08.2008, 12:52 Uhr



312 | H1902Sehr geehrter Aklim, sehr geehrter Claudius!

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Auch mein Angebot besteht weiterhin, meine Flotte gen Westen zu entschicken, allerdings kann ich sie auch - wie vereinbart, nun zurückziehen...

Gez Garfield

19.08.2008, 12:31 Uhr



311 | Lieber Claudius,

schade, dass ihr euer Hilfsangebot so schnell zurück nehmt. Ich hätte gehofft, dass ihr das wenigstens mit mir besprecht, aber nun gut..

Andererseits muss ich zugeben, dass die Notwendigkeit für diese Armee momentan auch nicht mehr völlig sicher ist (auch wenn ohne Stellungnahme aus Deutschland diesbezüglich nichts ganz klar ist.)

Ich hoffe jedenfalls sehr, dass sich die Missverständnisse mit dem deutschen Brudervolk beseitigen lassen.

Falls ihr eure Armee zurückziehen wollt, wäre es wohl angebracht, dies nach Venedig zu tun, damit ich meine Armee aus Serbien nach Triest abziehen kann (was ja international ständig gefordert wird). Der Balkan ist im Moment etwas voll, der einzige Weg dort raus führt leider nach Triest.. Angesichts meiner sonstigen Truppenbewegungen und meines Vertrauens in euch bzgl. Tirol sollte das hoffentlich keine Belastung mehr für uns darstellen.

Falls ihr übrigens Hilfe im Mittelmeer benötigt (oder mir erlaubt Frankreich zur Hilfe zu eilen), wäre meine Mittelmeerflotte jederzeit Bereit auszulaufen...

Grüße,
Aklim

19.08.2008, 12:16 Uhr



310 | 1903Werter General,

leider waren die Befehle an die Truppen schon erteilt.

Um die guten Beziehungen zu dem deutschen Reiche zu erhalten stimmen wir allerdings ihrem Plan zu und erklären Tyrol zu für uns beiden neutralen Zone, die italienische Armee wird sich zurückziehen.

Claudius I. di Savoia

18.08.2008, 20:54 Uhr



309 | Nein, das war ich.

18.08.2008, 17:38 Uhr



308 | Achso, Du hast das damals geschrieben.....

18.08.2008, 16:35 Uhr



307 | H1902Wird #29 doch noch zum running gag?

18.08.2008, 16:32 Uhr



306 | Totgesagte leben eben dennoch länger, aber ich denke, es wird schon noch spannend

18.08.2008, 16:26 Uhr



305 | Stp ist ja schon gehäutet, War schon tot.
Sev muss noch erlegt werden, und Mos ist dann nur noch kür.

Das russische Fell ist also quasi Treibgut...

Nachtrag: Achja, und Den wird sogar schon als Fellmantel getragen.

18.08.2008, 16:18 Uhr, geä. 18.08.2008, 16:23 Uhr



304 | H1903Wer da immer so in die Weite denkt...... Sicher jemand, dem gerade seine Felle davonschwimmen ;-)

18.08.2008, 16:15 Uhr



303 | F1903Zuerst einmal sollte wohl der Bär erlegt sein bevor über sein Fell verhandelt wird.

18.08.2008, 16:07 Uhr



302 | F19036er Draws sind doch langweilig...

Allerdings ist wohl absehbar, dass Russland bald raus ist, und dann?
Wenn die vier Schnarchnasen im Süden zusammenarbeiten können sie leicht eine Stalemateline errichten (alles was sie wohl noch brauchen ist Sevastopol und das nötige Vertrauen.)

Allerdings muss man zugeben, dass Frankreich möglicherweise auch vorher rausfällt. Aber auch 5er Draws sind langweilig.

Nur eine Meinung. Aber Meinungen sind wie Arschlöcher - jeder hat eine.

18.08.2008, 15:46 Uhr



301 | H1902Deutschland, mach Dich ganz gaaaaaanz lang, in Deinem Rücken ist ja schließlich ein Verbündeter und kein Messer, Du schaffst das schon.....
Sei ganz unbesorgt, Ich vertrau auf Dich, es kann garnichts passieren.......

Gez: Einer, der nicht in Deiner Haut stecken möchte

18.08.2008, 15:33 Uhr



300 | F1903Bote erreicht Wien gerade noch rechtzeitig

In Ungarn herrscht Erleichterung, dass der Bote in Wien noch rechtzeitig ankam, um eine Katastrophe zu verhindern (danke an dieser Stelle nach Zürich).

Mit er konsolidierten Stellung in Galizien kann nun gut verhandelt werden.

Ein Dank geht auch an Italien, das so schnell und effektiv Hilfe Richtung Norden entsenden konnte. An Deutschland sei hier gesagt: Tirol ist Ungarisches Staatsgebiet - kein neutrales. Ungarn kann dort tun und lassen was es will, notfalls auch eine Italienische Armee dorthin einladen.

Hoffnung macht allerdings der Deutscha Angriff auf Russland. Scheinbar war das Deutsche Säbelrasseln nur Ablenkung, und die Armee in Tirol wäre garnicht zur Verteidigung notwendig gewesen.

Von einem gemeinsamen Marsch auf Warschau zu träumen wäre wohl etwas gewagt, aber zumindest zeigt das Deutsch-Englische Bündnis nun sein wahres Gesicht.

Und in Frankreich brennt der Ofen. Hoffentlich kann Italien da noch was löschen.

Gez. Aklim

18.08.2008, 15:32 Uhr



299 | H1902Zürich.

Grundsätzlich werden von der Redaktion keine Züge interpretiert und diese unverfälscht/unkorrigiert zur Auswertung übernommen. Den Rest macht unser strikt neutraler RealWorld-Interpreter. Allerdings gucke ich schon die Befehle durch und da ist mir diesmal ein kleines 'minus' nicht aufgefallen, welches ich bei einer solchen Gelegenheit doch schon (bei allen) unter den Tisch kehre.
Wir sind schließlich nicht päbstlicher als der Pabst.

Von daher gibt es eine neue Karte für Europa. betreffend die Region um Galizien.

Die Redaktion

18.08.2008, 15:18 Uhr



298 | F1903Erneut Botenkatastrophe in Ungarn!

Der übereifrige Bote hat aus einem Vie s Gal hold ein Vie s Gal - hold gemacht. Das wiederum hat der Kommandant in Wien als Angriffsbefehl gen Holland interpretiert. Es wurde ein weiterer Bote geschickt, um den Kommandanten korrigierte Befehle zuzusenden.

Hoffentlich erreichen die neuen Befehle Wien rechtzeitig.

18.08.2008, 15:07 Uhr



297 | H1902Zürich.

<<
Wir wollen nur noch einmal darauf hinweisen, dass der Schritt vorwärts,
den der Kanton Zürich damit thun wird, vom Kanton Bern vor
mehr denn Jahresfrist bereits gethan worden ist. Wir haben allen Anlass,
nicht hinter Bern und nicht hinter Frankreich und Deutschland
zurückzubleiben, die im Sinne unserer Vorlage schon vorgegangen sind.
[ . . . ] Die Hebung des tierärztlichen Standes wird dem ganzen Land und
besonders der Landschaft von Nutzen sein. [...] Für die Staatsfinanzen
bringt die Vorlage absolut keine Belastung, sondern eher eine kleine
Entlastung. Wir stimmen also Ja!
>>
(ZAT, 1. Juni 1901)

So stand es in unserer Ausgabe des letzten Jahres. Mittlerweilen können wir freudig vermelden, dass das Zürcher Stimmvolk aufgerufen war, über den Anschluss der kantonalen Tierarzneischule an die Universität Zürich abzustimmen. Mit 21692 Ja- und nur 9 880 Nein-Stimmen (aber bei 17900 Enthaltungen) wurde die Vorlage deutlich angenommen.

Zum Sommersemester 1902 nahm die Veterinärmedizinische Fakultät als fünfte Fakultät der Universität Zürich ihren Betrieb auf.

Die Redaktion

PS: Dem geneigten Leser wird die neue Suchfunktion am Ende unserer Lokalausgabe empfohlen. Es lassen sich somit schneller etwaige Schund-Artikel suchen und finden. Wir bitten um rege Benutzung.

18.08.2008, 14:46 Uhr

Suche nach Stichworten in allen Artikeln der Partie A40:    

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