AN56 - Standard-Anonym - beendet !

Partie beendet am 29.09.2019,
Spielleitung: Steffen Naß
 

Zürcher Allgemeine Tageblatt
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- Die aktuelle Lage in Europa im Herbst1913 - (Klick für Spielzüge)
  
245 | Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank an die super Spielleitung von Steffen, stets zuverlässig und pünktlich.

Ja, das Spiel war echt interessant und hat sehr viel Spaß gemacht.
Vielleicht erst mal zu Russland, deine Depeschen waren schon sehr unterhaltsam und ich fand es immer überragend mit dir zu schreiben. Durch deine böse Rolle, warst du von vielen natürlich schnell als Ziel auserkoren und da habe ich mich als Deutscher natürlich nicht bitten lassen. Umso schöner, dass du immer deiner Rolle treu geblieben bist. Es lebe das Böse!
Für mich hatte das Spiel gleich am Anfang zwei entscheidende Knackpunkte. Nach dem für mich, noch jetzt völlig unerklärlichen Angriff von der Lady Wollstonecraft, als gerade Frankreich began ganz offensichtlich England anzugreifen, war für mich natürlich neben Russland der zweite Gegner klar. Es sollte gegen England gehen. Der zweite Knackpunkt kam recht schnell danach, durch das Abschenken von England im Herbst 1904. Klar, kann man machen, doch iwie ist doch immer das Ziel so lange wie möglich zu überleben und England wäre ja immernoch bei 2 VZ gewesen. Aber gut, dadurch standen überraschenderweise sehr schnell die französischen Flotten vor meiner Haustür. Ich habe da echt mit mir gehadert, geplant hatte ich eigentlich gemeinsam noch die nächsten 1-2 jahre England zu besiegen und diese Zeit auch zum Entwirren unserer Einheiten zu benutzen, aber durch den plötzlichen Sieg war das nicht mehr möglich. Ich habe mich dann zum offenen Angriff entschieden, letztendlich wohl auch richtig, aber trotzdem tat ich mir schwer, da ich mit dem edlen Präsidenten Ahorn einen super Partner hatte.
Naja, danach war dann erstmal der Kampf im ehemaligen Russland mit meinem natürlichsten Verbündetetn Österreich und der gleichzeitge Kampf gegen Frankreich dran. Gerade die taktischen Duelle gegen Frankreich am Anfang des Krieges waren super spannend und das Pendel schlug hin und her. Klar, irgendwann war die Schlacht im Prinzip gewonnen, aber umso erstaunlicher, dass der ehrenvolle Präsident immer wieder geschickt zog und so mein Wachstum bremste. Ein entscheidener Knackpunkt waren dann nochmal die Verhandlungen, ich glaube 1908/09, wo natürlich alle nochmal aktiv wurden. Österreich sicherte mir nur sehr unwillig seine Treue gegen Frankreich und auch nur auf wiederholtes Nachfragen zu. Da war ich schon kurz davor Umzuschwenken, aber was hätte ich tun sollen. Mit Frankreich war das Tischtusch zerschnitten und der Sultan wäre dadurch auch nur erstarkt. Genauso ging es wohl meinem treuen Freund Kaiser Franz I., natürlich sah er die Gefahr des nahenden Solos, aber hätte er sich gegen mich gewandr, wäre der Sultan früher oder später frisch gestärkt gegen ihn gezogen, sodass er kaum eine Wahl hatte.
Kurz zu Sultan tufkap, wirklich auch ganz stabile Kommunkation und starkes Spiel. Die Konstellation zwischen uns hat nur schwer ein Bündis zugelassen, ich freue mich auf neue Partien mit dir.
Kaiser Franz I, sorry für das Solo. Ich spiele gerne in direkten Partien auf ein 2er Draw aber bei Anonym wollte ich das Solo mitnehmen, trotzdem schön mit dir gewesen!
Ansonsten noch vielen Dank an alle, hat riesig Spaß gemacht!

- Der Kurier -

08.10.2019, 16:05 Uhr
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244 | Moin zusammen,

mit leichter Verspätung möchte auch ich mich für eine spannende Partie bedanken. Glückwunsch an den Kurier zum verdienten Solo.

Ich habe im F1905 lange mit mir gehadert, ob ich stabben sollte, hab mich aber schließlich dagegen entschieden, da ich davon ausging, dass mir diese Option noch etwas erhalten bleibt... Es folgten noch ein paar interessante taktische Schlagabtäusche, aber als dann die deutsche Armee auf der Insel stand war nicht mehr viel zu machen ... zumindest nicht ohne den Österreicher, von dem ich mir etwas mehr Widerstand gewünscht hätte.

Es hat mir auf jeden Fall immer Spaß gemacht, eure Depeschen zu lesen und es würde mich freuen, einigen von euch mal wieder am Brett zu begegnen. Danke auch an Steffen für die Leitung der Partie!

Grüße aus dem portugiesischen Exil,
Präsident Ahorn

08.10.2019, 12:23 Uhr



243 | SL-InfoMoin,
Namen sollten nun sichtbar sein und ich trage das Ergebnis heute Abend in die Datenbank ein.
Grüße,
Steffen

07.10.2019, 10:51 Uhr



242 | Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches ist des Kriegführens, Ränkeschmiedens und Diskutierens müde und er zieht sich in seine Sommerresidenz in Konstantinopel zurück. Und schickt von da Glückwünsche Richtung Berlin. Dem deutschen Kaiser ist es wunderbar gelungen, Wien zu umschmeicheln und zu täuschen. Und letztlich fast ganz Europa unter seine Herrschaft zu bringen.Er hat sich ein Ziel gesetzt und seinen Plan konsequent durchgesetzt. Das verdient Respekt. Allerdings hat er nun auch die schwierige Aufgabe, dieses zerstrittene Europa irgendwie zu vereinen. Jede Medaille hat eben zwei Seiten.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches schickt ebenfalls Grüsse ins englische Exil. Mary Wollstonecraft, ihr habt mutig agiert und noch wunderbarer formuliert. Gerne hätten wir euch in irgendeiner Form unterstützt, leider liegen unsere Länder zu weit auseinander. Jederzeit laden wir euch zu einem Tee in unseren Palast ein.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches ist nicht schadenfroh. Und trotzdem freut er sich, dass Österreich-Ungarn nicht im Schlafwagen zum geteilten Sieg kam. Der Kaiser war vermutlich einfach zu blauäugig und hat die Chance verpasst, die Vormachtstellung des deutschen Nachbarn rechtzeitig zu toppen. Werter Franz, wir hatten unsere Differenzen. Doch der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches ist nicht nachtragend. Wenn er das nächste Mal in Wien ist, bringt er reichlich Gewürze mit. Um sich für die vollständige Vernichtung Italiens zu bedanken.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches ist sich bewusst, dass er mitgeholfen hat, Russland früh vom Spielbrett zu fegen. Und damit beigetragen hat, dass der Dunkle Lord für immer verstummt ist. Er bittet jedoch um Verständnis. Seiner vieler Kinder wegen ist er etwas Hogwart-geschädigt und wird bei der Erwähnung von Muggels und Voldemorts aggressiv. Und leider kann sich das osmanische Reich fast nicht ausbreiten, ohne russisches Territorium zu betreten. Wie ihr seht, haben wir uns aber zurückgezogen. Vielleicht können wir unsere freund-nachbarschaftliche Beziehung neu aufbauen. Möge das Gute triumphieren. Nastrovje.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches bedankt sich in Paris für den langen Widerstand gegenüber den deutschen Machtgelüsten. Leider war es unserem Land nicht möglich, euch zu unterstützen. Es freut den Sultan aber, mit dem werten Ahorn den Platz zu teilen.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches bedankt sich aber ganz besonders beim werten Spielleiter. Und bittet um Entschuldigung, wenn die Züge im ersten Anlauf nicht immer regelkonform waren. Der Sultan ist schon länger nicht mehr in den Krieg gezogen. Umso mehr schätzt er es, dass die Partie zügig voran ging und die Befehle pünktlich ausgewertet waren. Ferne wird sich der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches bald wieder für eine Partie anmelden. Und sich dort eventuell als Lord Voldemort zu tarnen. Möge Europa nun endlich Frieden finden.

30.09.2019, 20:32 Uhr, geä. 30.09.2019, 20:36 Uhr



241 | SpielendeSchweigt,
der Lord hat das Wort. Zunächst möchte ich dem Kurier zu dem Sieg gratulieren. Für mich selbst wusste ich, dass es in dieser Partie ein wenig zu viele Muggel oder Gryffindors gab. So viele Horkruxe konnte ich gar nicht auslegen, wie Russland plötzlich Gegner hatte. Aber ich finde, es ist in einer anonymen Partie wichtiger, seine Figur als seine SCs zu behalten. Ich hatte eher damit gerechnet als erster das Spielfeld zu verlassen als ich S1901 die Auswertung sah
Der Lord richtet jetzt ein Wort an all seine Mitspieler
Lucius: Du solltest intregrieren, einschreiten, Du hast auf ganzer Linie versagt
England: Dein Abgang war stark, genau wie Deine Presse. Es war immer ein Genuss Deine Abhandlungen zu lesen.
Turkei: Gütig, Edel und gerecht. Eine richtig schicke Kriegserklärung. Und leider waren Deine Mitspieler lieber auf der Seite des Guten
Austria: Mein Freund, Glückwunsch zum zweiten Platz. Geschickt gespielt und immer wieder die Partie inhaltlich vorangebracht.
Frankreich: Ein natürlicher Verbündeter, vor allem weil wir keine Grenze hatten. Schön, dass Du versucht hast, Dich auf die Seite des Bösen zu schlagen
Deutschland: Super geschickt, immer die Balance gehalten, immer auf der Seite der etwas stärkeren, niemals zu irgendjemanden unnett, obwohl Deine Züge nicht unbedingt nett waren. Auch die Presse, ein würdiger Sieger
Italien: Die Partie hatte ja eine super Presse, toll zu lesen auch für Nichtbeteiligte. Da wäre auch für italienische Presse Platz gewesen, oder warst Du nur als Ghostwriter unterwegs?
Publikum: Ich hoffe, Ihr hattet Euren Spaß
Steffen: Vielen vielen Dank für die Spielleitung, immer souverän, immer pünktlich. so macht Dippyspielen für die Spieler wirklich Spass

Der Lord verabschiedet sich nach Askaban, die Schuldigen für sein Abschneiden werden ihm folgen müssen

30.09.2019, 20:07 Uhr



240 | "[...]Ich liebe den Mann als meinen Gefährten. Aber seine Herrschaft, rechtmäßig oder angemaßt, erkenne ich nicht an [...]".
Sollte man in späteren Jahren einmal etwas über mich nachlesen wollen so wird man sicherlich dieses oder viele andere Zitate von mir finden.

Leider habe ich früh erkennen müssen, dass mein Platz in der Geschichte nicht auf dem Schlachtfeld sondern am Schreibtisch ist, an dem ich meiner Fantasie freien lauf lassen kann. Früh habe ich das Zepter des Handelns durch feige und hinterhälte Ränkespiele meines Nachbarn auf der anderen Ende des Englischen Kanals abgeben müssen, gebracht hat es ihm am Ende dann auch nichts. Gratulation an Deutschland, das irgendwann erkannt hat, dass Frankreich sich als Seemacht sieht. Diese Rolle aber kann nur England einnehmen. Schade, dass ÖU diese Situation nicht für sich ausgenutzt hat.

Mein persönlicher Sieger (des Herzens) ist allerdings Lord Voldemort aus Russland. Ich hätte viele Stunden noch den feinsinnigen Äußerungen aus Moskau lauschen können. Gerne hätte ich eine innige Brieffreundschaft mit ihm begonnne, doch leider hat er mein Werben um St. Petersburg vollkommen falsch verstanden.

Meine große Enttäuschung aber ist Italien. Keine einzige Presseerklärung aus Rom, keine Absprachen, keine noch so winzig kleinen und feinen Signale. So kann man nicht gewinnen. Und dass ÖU nun im letzten Zug den feigen Herrscher aus Tun geworfen hat war mir ein großes Vergnügen.

Ich wünsche dem Herrscher in Constantinopel dank seiner Flotte im Schwarzen Meer noch ein langes und zufriedenes Leben.

Meinen herzlichsten Dank aber darf ich der Spielleitung übermitteln. Immer sachlich. Immer pünktlich. Ich habe mich wohlgefühlt.

Bis die Tage
Eure
Mary Wollstonecraft (die Mutter von Frankenstein...)

30.09.2019, 19:48 Uhr



239 | SL-InfoMoin,

ich lasse die Namen noch ein paar Tage verdeckt...

Ich würde mich über ein paar EOG-Kommentare und Eindrücke freuen. Ab nun sollte wieder jeder Spiele Schreibrechte im Forum haben.

Grüße

29.09.2019, 21:27 Uhr



238 | H1913Moin,

Deutschland hat 18 VZ erreicht und das Spiel gewonnen.

Glückwunsch dazu von meiner Seite!

29.09.2019, 21:26 Uhr



237 | F1913Moin,

nächster und wahrscheinlich letzter ZAT in einer Woche.

Da das Ding aus meiner Sicht durch ist, werde ich auswerten, sobald ich alle Züge habe.

Falls jemand das nicht will, bitte explizit in der Abgabe der Züge ansprechen.

Ansonsten gilt ab nun SNW = On.

Bis bald

24.09.2019, 06:42 Uhr



236 | F1913Werter Kurier,

es geht gar nicht ums angreifen. Es geht darum, dass euch nur noch ein einziges VZ für die Alleinherrschaft fehlt.

Ich hatte immer noch gehofft, dass wir gemeinsam ein 17-zu-17 erreichen können, aber eure Züge rund um Böhmen, Warschau, Moskau und der Ukraine sprechen eine deutlich andere Sprache.

Wenn euch etwas an unserem Bündnis liegt und ihr die gute Zusammenarbeit der letzten 13 Jahre würdigen wollt, dann bitte ich euch, eure Truppen aus Moskau und Warschau abzuziehen und mir die Gelegenheit zu geben, diese VZ im Herbst zu übernehmen.

Mit besten Grüßen,
Kaiser Franz I. von Österreich-Ungarn

18.09.2019, 11:20 Uhr

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