AN56 - Standard-Anonym

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51 | H1901Frönkreisch, Frönkreisch...

Königsgleich thronen die Flotten des Präsidenten im Mittelmeer und in Brest.
Wohin geht die Reise??? Ein Kurzausflug nach Liverpool oder doch ins warme Afrika??? Gar der Stiefel als Ziel? Oder die Landoffensive??? Munkeln tut man, gut munkeln...

19.03.2019, 15:36 Uhr
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50 | H 1901London Bright Hospital

Lady Wollstonecraft nach kurzem Aufenthalt im berühmten London Bright Hospital zu der aktuellen Situation auf dem Kontinent befragt gab sich reserviert. "Wir haben noch nicht alle Informationen zusammentragen können, meine Herren, daher geben Sie uns noch ein klein wenig Zeit." Sicherlich hat sie damit auf die Vorgänge auf dem Balkan angespielt. "Wir haben immer gesagt, das uns das, was auf dem Kontinent stattfindet, nichts angeht.Doch wo humanitäre Hilfe von uns erwartet wird, da werden wir helfen."
Was genau sie damit sagen wollte, hat Lady Wollstonecraft nicht weiter ausgeführt. "Eine Bitte habe ich noch an den französichen Präsidenten. Wir sollten in Anbetracht der angespannten Lage ...auf das schon vor Monaten gemeinsam vereinbarte Flottenmänöver im Englischen Kanal verzichten. Es gibt zur zeit wichtigere Dinge zu regeln." Zu weiteren Ausführungen war Lady Wollstonecraft nicht mehr zu bewegen.

19.03.2019, 11:38 Uhr



49 | H1901Die deutsche Führung möchte zunächst ganz herzlich den österreichischen Nachbarn zu seinen Gebietsgewinnen auf dem Balkan und zur Stabiliserung des eigenen Reiches gratulieren.

Auch den deutschen Stäben bereitet allerdings das osmanische Vorgehen Kopfzerbrechen. Nach den Aufrufen des Sultans sich gemeinsam gegen den Zaren zur Wehr zu setzen, überrascht der Haltebefehl der bulgarischen Armee umso mehr.

Die deutsche Führung und das deutsche Volk spricht sich außerdem für einen Schutz der schwedischen Muggel aus. Diese sollen weiterhin frei leben dürfen, ob ein aufregendes Zaubererleben oder ein stinknormales Muggelleben soll jedem Bürger Schwedens unter deutscher Führung frei gestellt sein.

Dem werten Präsidenten Ahorn möchte die deutsche Führung ebenfalls gratulieren, die Südfront scheint stabilisiert und die iberische Halbinsel ist voll und ganz französisch. Die französischen Winzer werden den spanischen udn portugisischen Trauben die besten Weine entlocken. Das deutsche Reich spricht sich auch in Zukunft weiterhin für ein friedliches Miteinander mit den französischen Nachbarn aus. Wir hoffen, Präsident Ahorn sieht das ebenfalls so.

Auch der ehrenwerten Lady Wollstonecraft sei herzlich zu der völlig berechtigten Einnahme von Norwegen gratuliert. Die englische Ausgangsposition gegen den dunklen Lord scheint ausgezeichnet. St. Petersburg muss englisch werden, nur so werden Muggel, Zauberer und alle anderen freien Wesen dort in Ruhe leben können.

Auch Italien sei gegrüßt, gerne will das deutsche Volk an einem freien Tyrol festhalten und hofft hier auf italienische Zustimmung.

- Der Kurier -

19.03.2019, 10:52 Uhr



48 | W1901Mit großer Verwunderung nahm der österreichische Kaiser zur Kenntnis, dass die osmanischen Truppen in Bulgarien keine Bemühungen unternommen haben, den größenwahnsinnigen russischen Zar an der Machtergreifung in Rumänien zu hindern und damit die Nutzung der rumänischen Ressourcen zur Ausbildung einer weiteren Armee in Moskau zu verhindern.

Dass dies geschah, obwohl die osmanischen Truppen in der eindeutig besseren taktischen Position waren, lässt nur zwei Schlüsse zu. Befehlsverweigerung - in diesem Fall sollten die verantwortlichen Befehlshaber der in Bulgarien stationierten Armeen unverzüglich vor ein Kriegsgericht gestellt werden - oder geheime Absprachen zwischen dem Sultan und dem Zar.

Gott bewahre, dass der osmanische Sultan wie unbestätigte Gerüchte verlauten ließen, unter dem Einfluss des russischen Spions Lucius Malfoy stehe.

Vielleicht kann der Sultan diese Angelegenheit unverzüglich klären, indem er seine Armeen unverzüglich nach Sevastopol und Rumänien einmarschieren lässt. Die Unterstützung Österreichs sei dem osmanischen Volk gewiss. Unsere Armeen in Serbien sind bereits am Dreiländereck zu Bulgarien und Rumänien in Stellung gegangen und warten nur noch darauf, dass Osmanien nordwärts marschiert.

Hochachtungsvoll, Kaiser Franz I.

18.03.2019, 22:46 Uhr, geä. 18.03.2019, 22:47 Uhr



47 | H1901Moin,

hier ist die Auswertung.

Nun geht es weiter in einer Woche und dann eine 6 Tage Woche, denn Austria geht am 1.4. in den Urlaub.

Grüße

18.03.2019, 21:51 Uhr



46 | F1901Der New York Post zufolge kam es letzte Nacht zu einem geheimen Treffen zwischen den Häusern mehrerer Herrscher. England, Deutschland, Österreich und die Türkei sollen sich auf einen gemeinsamen präventiven Feldzug gegen die aggressive Politik des Lord Voldemorts verständigt haben. In einem nächtlichen Protokoll hielten die Vertreter der Staaten eine gemeinsame Offensive gegen das Böse fest.

18.03.2019, 15:13 Uhr



45 | F1901Die deutsche Führung möchte betonen, dass der letzte Beitrag nicht aus der Feder des offiziellen deutschen Kuriers stammt.

Das deutsche Volk möchte auch weiterhin recht herzlich die starke Lady Wollstonecraft und den ehrenwerten Präsidenten Ahorn grüßen. Wir hoffen auf zahllose friedvolle Jahre zwischen unseren Nationen.

Die Planungen für das militärische Vorgehen im Herbst laufen im Berliner Stab auf Hochtouren. Dabei werden Gerüchte weder bestätigt noch dementiert.

- Der Kurier -

16.03.2019, 12:30 Uhr



44 |

16.03.2019, 12:21 Uhr



43 | H 1901Berlin/ Kiel
Deutschland wird dem schwedischen Volk zur Seite stehen

Wie wir dem international renomierten KURIER haben entnehmen dürfen, hat sich der Kaiser per Zug auf dem Weg nach Kiel gemacht. Ziel seiner Mission ist die feierliche Verabschiedung seiner Flotte. Nachdem nun die Königreiche Belgien und die Niederlande, aber auch das Dänische Königreich sich auf die Deutsche Unterstützung im Kampf gegen das Böse aus dem Osten sicher sein kann, sagte nun der Kaiser auch dem Schwedischen König seine Unterstützung zu.
"Es müsse alles getan werden", so zitiert der KURIER den Kaiser, "Lord Voldemort in die Schranken zu weisen. Ein Anlanden der russischen Flotte in Schweden sei mit allen Mitteln zu verhindern. Dazu sei aber die Unterstützung aus England unbedingt von nöten."
Diesen Appell hat der Kurier in seinem zweiseitigen Bericht an den Schluss gesetzt mit der Bitte an King Georg, doch ein Signal Richtung Berlin zu senden.

Wir werden berichten.

ZAT

16.03.2019, 11:44 Uhr



42 | S1901Werter Sultan Tufkap,

selbstverständlich könnt Ihr bei der Eroberung Russlands und der Inhaftierung des dunklen Lords auf meine volle Unterstützung zählen.

Die Lage sieht nach meiner bescheidenen Einschätzung ausgesprochen gut aus. Ihr habt sehr klug taktiert. Der russische Zar kann mit der aktuellen Positionierung seines Militärs unmöglich Rumänien einnehmen und gleichzeitig Sevastopol halten.

Ich habe per Dekret bereits die Truppenproduktion im ganzen Lande heraufgesetzt. Schon im kommenden Winter sollte ich genug neue Soldaten ausgebildet haben, um gemeinsam mit euch den schwächelnden Russen in seine Schranken weisen zu können.

Herzlichst,
Kaiser Franz I.

14.03.2019, 06:35 Uhr

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