AN56 - Standard-Anonym

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Zürcher Allgemeine Tageblatt
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41 | A1901Herr, ich habe Euren Auftrag ausgeführt und die Kontrolle über Ankara übernommen. Gütigkeit, Gerechtigkeit und Edelmut gehören hier der Vergangenheit an. Ich herrsche über Osmanien in Eurem Sinne.
Herr, verzeiht, aber Ihr seid zu schwach. Ihr müsst den österreichischen Kaiser, den Ihr ja eingesetzt habt, um Hilfe bitten, damit wir zu dritt Osmanien an Dich zurückgeben können.
Herr, der Kurier ist hier im Gegensatz zu Euren Wissensstand ein durchaus geeignetes Postmittel. Wir haben uns in Eurem Auftrag erlaubt, uns für die freundliche bisherige Unterstützung zu danken.
Wenn ich mit meinem bescheidenen Auftrag hier fertig bin, erwarte ich von Euch weitere Anweisungen

Demütigst

Lucius Malfoy, Ankara

13.03.2019, 20:47 Uhr
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40 | F1901Laut neusten Berichten hat der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches die ehrenvolle Lady Wollstonecraft in geheimen Gesprächen von einem gemeinsamen Feldzug gegen den dunklen Lord begeistern können. In Sevastopol und St.Petersburg sollen schon bald englische und osmanischen Kolonien gegründet werden. Die Barentsee und das schwarze Meer wurden zu Hoheitsgewässern erklärt.

13.03.2019, 17:38 Uhr



39 | W1901Kriselt das Bündnis zwischen Italien und Österreich?

Unbestätigten Quellen zufolge wurde der österreichische Kaiser Franz I. am gestrigen Abend in Paris gesichtet, wie er sich mit Präsident Ahorn im Palais de l’Elysée traf.

Gerüchten zufolge tagten die beiden Staatsoberhäupter bis tief in die Nacht, um über gemeinsame Ziele und ein möglicherweise gemeinsames Vorgehen gegen Italien zu erörtern.

Wir haben Depeschen an beide Regierungen entsendet, um eine Stellungnahme zu erhalten.

Zürcher Allgemeine Tageblatt

13.03.2019, 12:13 Uhr



38 | H 1901Russische Flottenverbände vor Gotland gesichtet

Wie das seriöse Svenska Dagbladet gestern berichtet hat, wurden vor Gotland Russische Flottenverbände gesichtet. Aus hochrangigen politischen Kreisen wurde vernommen, dass Ministerpräsident Olof Löfven das Deutsche Reich um militärische Hilfe gebeten hat. Wie der Kurier heute Morgen mitgeteilte, hat die Deutsche Marine Unterstützug zugesagt. Eilig wurde wohl auch schon Großbritannien um ein Hilfegesuch gebeten. Eine Antwort steht noch aus.

13.03.2019, 09:15 Uhr



37 | F1901Das italienische Volk tobt.
Der feige Angriff des Franzosen ins Heimatland kommt einer Kriegserklärung gleich. Wir werden alles tun, um diesen Angriff zu rächen. Dem osmanischen Herrscher sichern wir die Einnahme von Tunis zu.

12.03.2019, 18:54 Uhr



36 | H1901Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches freut sich über die Worte des österreichischen Kaisers. Und versichert ihm, dass er seine ganze Kraft und Energie darauf verwenden will, den bösen Lord in seinem aggressiven Gebahren in die Schranken zu weisen. Gerne erbitten wir um Unterstützung in dieser Sache.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches ruft insbesondere den deutschen Herrscher auf, seine Augen auch Richtung Osten zu lenken. Heerscharen von Orks machen sich bereits auf Richtung Mitteleuropa.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches fordert seinen italienischen Freund auf, seine Flotte sicher Richtung Afrika zu lenken. Das Klima dort dürfte ihm gefallen.

Der gütige, edle und gerechte Herrscher des osmanischen Reiches gibt bekannt, dass Lady Wollstonecraf jederzeit willkommen ist. Gerne erklären wir in einem Vier-Augen-Gespräch, warum es hoffnungslos ist, den dunklen Lord beschwichtigen zu wollen.

12.03.2019, 18:30 Uhr



35 | H 1901Vertrauen wurde belohnt

Am Rande einer Tagung zum Weltfrauentag wurde Lady Wollstonecraft zu den aktuellen Entwicklungen befragt. Sie zeigte sich überaus zufrieden. "Alle Absprachen wurden zu unserer großen Freude eingehalten. Leider haben sich allerdings einige Irritationen auf dem Balkan zugetragen. Hierauf wird die Staatengemeinschaft angemessen und mit Nachdruck reagieren müssen."
Mit Blick auf die Entwicklung in Kleinasien wird das Vereinte Königreich in den nächsten Tagen im Ankara ein "Ständiges Büro" einrichten. "Für eine ständige Vertretung ist es noch zu früh", so Lady Wollstonecraft.
Mit Blick auf Russland versuchte Lady Wollstonecraft noch zu beschwichtigen. Es sei sicherlich alles eine Folge mehrerer undglücklicher Missverständnisse. Lady Wollstonecraft hat wohl versucht, mit Lord Voldemort eine Telegraphenkonferenz aufzubauen, aufgrund der herbstlichen Stürme sei die aber immer wieder zusammengebrochen. Es sei nun an Lord Voldemort, die Situation aufzuklären, so Lady Wollstonecract.

12.03.2019, 13:41 Uhr



34 | A1901Kaiser Franz, der I, eingesetzt von dem größten Zauberer aller Zeiten, Lord Voldemort, der große Lord möchte Dir Dein schwächliches Verhalten verzeihen und Dir anbieten Ihn - den größten und bösesten aller Zauberer nach Rum zu unterstützen. Ruhm und Ehre seid Euch gewiss
Der Kurier: In dieser Partie gehen Informationen via Eulenpost nicht über Kuriere. Seid gewiss, der Ausflug nach Gal galt nicht dem Kaiser sondern alleine dem herzensguten Sultan aus der Türkei. Verzeiht das Wort herzensgut, es fällt uns schwer, dieses Wort zu schreiben. Neben Sultanen habe ich auch tiefe Abneigungen gegen englische Autorinnen, allen voran Muggel Rowling, die die Zeichen nicht erkannt hat, aber auch mit den Werken von Mary Wollstonecraft können wir nichts anfangen. Das müsste Euch aber alles bereits per Eulenpost zugegangen sein.
Osmane Tufkap: Wer hat Dir überhaupt erlaubt, mitzuspielen? Selten so muggelhaftes und gryffyndormässiges Verhalten gesehen. Du seiest verflucht. Gnädig wie ich heute bin, erlaube ich Dir den Rückzug sowohl aus Armenien als auch aus der Partie. Lucius Malfoy wird sich Deiner Steine annehmen

12.03.2019, 13:35 Uhr, geä. 12.03.2019, 13:39 Uhr



33 | F1901Die militärische Führung im Berliner Palast ist bestürzt über das äußerst forsche Verhalten des Lord Voldemort.

Berlin verlangt Erklärungen,wieso das öffentlich versprochene entmilitarsierte Gal vom Lord des Bösen nicht eingehalten wurde. Nur mit Glück könnten die österreichischen Nachbarn einer geballten Offensive des Bösen zuvorkommen.

Glückwünsche gehen an die französischen Freunde, die Iberische Halbinsel scheint sicher und das französische Volk kann einer großen Zukunft entgegen sehen. Da wir uns beide an ein freies Burgund gehalten haben, steht einer gemeinsamen Zukunft nichts im Wege.

Auch das englische Volk und die Lady Wollstonecraft seien herzlich gegrüßt. Sollten die Erklärungen aus Russland und vom Lord des Bösen nicht schlüssig sein, sollten wir überlegen, wie wir weitere aggressive Schritte des Lords verhindern können.

- Der Kurier -

12.03.2019, 11:57 Uhr, geä. 12.03.2019, 11:58 Uhr



32 | W 1901Kaiser Franz I. zeigt sich sehr zufrieden mit der aktuellen politischen Entwicklung.

Besonders erleichtert ist der Kaiser darüber, dass er sich nach einem sehr herzlichen Treffen mit dem osmanischen Sultan in Ankara doch noch entschlossen habe, seine Unterstützung nicht dem größenwahnsinnigen russischen Zaren zukommen zu lassen.

Mit Recht - wie die aktuelle Entwicklung zeigt. Eine präventiv nach Galizien entsendete Militärpatroullie traf dort - entgegen aller getroffenen Absprachen - auf russische Truppen, die gerade Stellung beziehen wollten. Selbstverständlich konnte der Feind aus dem Osten nach Warschau zurückgedrängt und in seine Schranken gewiesen werden.

Dem Russen kann man offenkundig nicht trauen. Sämtliche Befürchtungen und Warnungen - insbesondere aus Osmanien - waren absolut gerechtfertigt.

Kaiser Franz I. rät nun allen anderen europäischen Völkern, dem russischen Zaren Lord Voldemort nicht weiter zu trauen, als man ihn werfen könne.

Zur Fortsetzung der äußerst produktiven Zusammenarbeit mit Osmanien ist schon bald ein erneutes Treffen zwischen dem österreichischen Kaiser Franz und dem osmanischen Sultan Tufkap geplant, um die Aufteilung des Balkans und des russischen Reiches zu besprechen.

12.03.2019, 11:18 Uhr

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