AN56 - Standard-Anonym

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Zürcher Allgemeine Tageblatt
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70 | H 1902Straße von Gibraltar

Einhellig haben Beobachter in Algir und Algeciras berichtet, dass auffällig viele Kutter mit italienischer Flagge die Straße von Gibraltar queren.

Ob sie den jährlichen Thunfischschwärmen folgen ist nicht auszumachen gewesen. Auch haben die Kutter nicht auf entsprechende Beflaggungen geantwortet. Es könnte sein, dass sie aber auch aufgrund des letzte Wochen stattgefundenen Orkans vom Kurs abgekommen sind und in Porto anlanden werden um ihre Flotte reparieren zu lassen.

27.03.2019, 10:58 Uhr
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69 | X1902Liverpool, 27.03.1902

Bisher keine Panik und Angst in den Straßen der Hafenstadt STOP
Evakuierung der Zivilbebölkerung und kriegswichgtigen Fabriken kommt gut voran STOP Lady Wollstonecraft und ihr Kabinett planen schon Gegenoffensive im nächsten Jahr STOP Die britische Bevölkerung wird niemals aufgeben STOP

27.03.2019, 08:10 Uhr



68 | F1902Die deutsche Führung freut sich über die freundlichen Wort aus Wien und lässt den Kaiser, Franz der I. recht herzlich grüßen.
In der Tat, ist das preußische Königshaus und die royale Famile ein großer Freund des Wintersports. Daher ist in den Stäben momentan eine gewisse Nervosität zu spüren, was die südliche Flanke angeht.
Hier würde die deutsche Führung eine massive Eskalation gerne vermeiden, allerdings sind die Armeen auch bereit helfend den Truppen aus Wien zur Seite zu stehen.
Gerne würden wir aber zunächst Italien und dessen König die Chance geben, sich zu äußern.
Tyr ist und bleibt ein schönes Urlaubsziel, Truppen sollten dort nicht verkehren.

Dem ehrentwerten Sultan möchten wir zu seinen gelungenen Offensiven gratulieren. Sevastopol jubelt den Befreiern vom Balkan entgegen und freut sich vom Joch des dunklen Lords befreit zu sein. Der deutsche Kaiser sendet nur die besten Grüße nach Ankara und wünscht den Befreiern alles Gute.

Der sich anbahnende Krieg zwischen Frankreich und England ist aber wohl das größte Thema in den militärischen Stäben und vorallem bei der höchsten deutschen Führung. Die Würfel scheinen gefallen. Liverpool wird nicht zu halten sein und der Krieg nicht mehr aufhaltbar.
Noch hoffen die deutschen Mütter, dass ihre Söhne nicht in noch einen Krieg hinein gezogen zu werden, der Konflikt mit dem dunklen Lord hat schon genug Leid herauf beschwört.

- Der Kurier -

26.03.2019, 12:42 Uhr



67 | S1902Kaiser Franz der I. richtet das Wort an alle großen Nationen:

Osmanien:
Werter Sultan, ich freue mich über unsere konstruktive Zusammenarbeit und die erfolgreiche Rückeroberung Rumäniens. Wie sehen Eure weiteren Pläne aus? Wir sollten uns bei einem Tee über das Weitere Vorgehen in Russland und am Balkan beraten. Bleibt nur die Frage: treffen wir uns in Wien oder Ankara?

Deutsches Reich:
Wie ich sehe, läuft nach wie vor alles bestens bei euch. Das freut mich sehr. Es scheint nur noch eine Frage von Monaten zu sein, bis euch Warschau zufallen wird.
Ich benötige aber Euren Rat in einer anderen Angelegenheit. Als ich gestern zu meiner wöchentlichen Ski-Abfahrt in Tirol anreiste, traf ich dort auf italienische Truppen, die alle Ski-Pisten gesperrt hatten.
Da ich weiß, dass auch Ihr ein großer Fan der wintersportlichen Freuden seid, würde ich Eure Unterstützung in dieser Angelegenheit begrüßen. Vielleicht könnten ja die Münchner Kameraden meinen Wiener Truppen bei Gelegenheit ein wenig zur Seite stehen. Mein Dank wäre Euch gewiss.

Frankreich:
Gratulation zu einem gelungenen Täuschungsmanöver. Der Engländer hat es womöglich geahnt, könnte eurer militärischen Überlegenheit aber nichts entgegen setzen und hat während seiner Eroberungen im Norden sein Hinterland völlig Schutzlos gelassen. Ich sehe schon französische Flaggen in London und Liverpool wehen.

26.03.2019, 09:31 Uhr



66 | F1902Moin,

hier die Auswertung. Weiter geht es nun am 31.3. und dann kommt eine Pause bis zum 20.4.

viele Grüße

25.03.2019, 23:03 Uhr



65 | F 1902Lady Wollstonecraft sehr erfreut über die Nachrichten aus Berlin und Paris

Lady Wollstonecraft, nach ihrem wöchentlichen Meeting bei King Georg V. von der hiesigen Presse abgefangen, zeigte sich überaus erfreut ob der momentanen Entwicklung. Lady Wollstonecraft wörtlich:" Lord Voldemort wurde kürzlich in die Psychiatrie eingewiesen, auch wenn Ghostwriter, Trittbrettfahrer etwas anderes vorgaukeln wollen. Wir wünschen dem Lord gute Besserung."
Lady Wollstonecraft dankt vor allem aber den offenen Worten des französischen Präsidenten. Es wird nicht zu seinem Schaden sein. Demnach bliebt der Englische Kanal also frei!
"Wir danken aber auch Berlin und der deutschen Führung für die Anfeuerungsrufe. Dies allein kann aber auf Dauer nicht reichen.
König Georg sprach schon mal vorsichtig an, wo denn der Deutsche Beitrag zur Unterstützung der skandinavischen Bevölkerung sei. Hier erwartet Downing street no. 10 einen gemeinsamen Plan." Die Premierministerin weiter:" wir müssen alle davon ausgehen, dass Lord Voldemort sein feines Gespinnst schon längst gesponnen hat und seine Vasallen in ganz Russland positionoert hat. Die warten wie alle Schläfer darauf, erweckt zu werden. Und dann könnte es in Warschau, Budapest, Bukarest und überall knallen."

23.03.2019, 09:01 Uhr



64 | F1902Die deutsche Führung freut sich über die Depesche aus Paris. Hiermit sagen wir dem ehrenwerten Präsidenten Ahorn den Bounce in Burgund zu.

Da im Ruhrgebiet momentan der Karneval auf Hochtouren läuft wird hier nur rein zivil verkehrt, eine militärische Bewegung in diesen Breiten schließt die deutsche Führung kategorisch aus.

Der starken Lady Wollstonecraft wünscht die deutsche Generalität viel Erfolg bei ihren Operationen im russischen Norden.

- Der Kurier -

22.03.2019, 18:10 Uhr



63 | Der französische Präsident begrüßt die Nachricht, dass der russische Zar nun doch endlich in die Psychatrie eingewiesen werden konnte und hofft, dass dieser armen Seele schnell geholfen werden kann. Scheint er doch in den letzten Tagen neben seiner Wahnreden von Muggeln und Zauberern zunehmend Selbstgespräche geführt zu haben.

Dem Vorschlag des deutschen Kaisers, einen Bounce in Bur zu veranstalten, stimmen wir gern zu. Wir würden es weiterhin begrüßen, wenn keine zusätzlichen Truppen an der deutsch-französischen Grenze, namentlich im Ruhrgebiet stationiert werden würden. Vielleicht könnte die Armee aus Kiel bald in Dänemark eine neue Aufgabe finden?

Die französischen Admiräle sind noch immer der Meinung, dass ein Bounce im Ärmelkanal auch den englischen Interessen entsprechen würde. Da wir jedoch in Anbetracht der italienischen Bedrohung im Süden ohnehin nicht in der Lage wären, eine englische Flottenbewegung in den Ärmelkanal zu verhindern, sind wir gern bereit, England in dieser Frage zu vertrauen. Die französische Flotte aus Bre wird in Richtung MAt nachrücken.

Hochachtungsvoll,
Präsident Ahorn

22.03.2019, 17:00 Uhr



62 | S1902Es ist den Dementoren gelungen, Rita Kimmhorn festzusetzen. In einem mehrstündigen Verhör, an dem der Lord persönlich anwesend war, gestand sie, die Seite www.HEULDOCH.uk ins Leben gerufen zu haben und Muggeln die Möglichkeit gegeben zu haben, hier Kommentare abzugeben. Desweiteren hat sie ein Züricher Käseblatt bewusst falsch informiert. Der entzürnte Lord ließ seine Schlange Nagini die gerechte Strafe ausführen.
Zu Ehren des Lords und der Jährung der Pressezensur in Petersburg ist die Stadt in Schwarz gehüllt worden. Dementoren sorgen für eine angemessene düstere Stimmung.

Der Tagesprophet wird weiter berichten


Der Tagesprophet, Hogwarts

22.03.2019, 13:12 Uhr



61 | W1901Russischer Zar in Psychiatrie eingewiesen

Nach eine mehrmonatigen Odyssee wurde das russische Regierungsoberhaupt Victor Petrow gestern Mittag in eine Nervenheilanstalt in der Nähe von Moskau eingewiesen.

Nachdem sich der langjährige Zar in den letzten Jahren zunehmens seltsam verhielt und sich selbst öffentlich nur noch als "Der dunkle Lord" bezeichnete, konnten seine engsten Berater nun schlussendlich durchsetzen, dass Petrow entmachtet und einer psychiatrischen Behandlung vollzogen werde. Einen solchen Fall hatte man in dem von Autorität geprägten Russland bisher nicht gehabt.

Petrow, der nach und nach die Zurechnungsfähigkeit verloren zu haben schien, überraschte in letzter zeit damit, dass er anderen europäischen Führern merkwürdige Botschaften zukommen lies. In diesen Nachrichten sprach er von Magie, "Muggeln" und anderen Fantasiewörtern. Außerdem behauptete er, er hätte bereits zahlreiche Regierungen unterwandert und mit ihm ergebenen russischen Spionen ersetzt.

Für das russische Reich deine denkbar ungünstige Situation - stehen doch osmanische, österreichische und englische Truppen vor seiner Türschwelle. Unser Reporter Dagobert Zinsli wird für das Zürcher Allgemeine Tageblatt weitere Neuigkeiten aus Moskau in Erfahrung bringen.

22.03.2019, 11:50 Uhr

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