AN56 - Standard-Anonym

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52 | S1902Mein Herr,

es gab eine konspirative Sitzung von Muggeln, anwesend waren die österreichische Kaiserin, eine entfernte Verwandte von Professor McGonagall, die Herrscher von Deutschland und England sowie ich als Vertreter der türkischen Vertretung. Herr, natürlich hat man mich nicht erkannt.

Verzeiht den ursprünglichen Namen der Sitzung, es gelang mir aber im Verlaufe der Sitzung die Teilnehmer von der Notwendigkeit zu überzeugen, das abgrundtief Gute Österreich zu isolieren. Die Idee, A Bul halten zu lassen fand allgemeine Zustimmung

Excellenz, Ihr habt den bescheidenen und berechtigten Wunsch, dass die A Bul Ser angreift. Untertänigst sage ich Euch das zu. Ihr müsst mit meinen Herbstzügen zufrieden sein, Meister

Bitte Herr, ein Zeichen

Lucius Malfoy

Ankara

19.03.2019, 17:33 Uhr
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51 | H1901Frönkreisch, Frönkreisch...

Königsgleich thronen die Flotten des Präsidenten im Mittelmeer und in Brest.
Wohin geht die Reise??? Ein Kurzausflug nach Liverpool oder doch ins warme Afrika??? Gar der Stiefel als Ziel? Oder die Landoffensive??? Munkeln tut man, gut munkeln...

19.03.2019, 15:36 Uhr



50 | H 1901London Bright Hospital

Lady Wollstonecraft nach kurzem Aufenthalt im berühmten London Bright Hospital zu der aktuellen Situation auf dem Kontinent befragt gab sich reserviert. "Wir haben noch nicht alle Informationen zusammentragen können, meine Herren, daher geben Sie uns noch ein klein wenig Zeit." Sicherlich hat sie damit auf die Vorgänge auf dem Balkan angespielt. "Wir haben immer gesagt, das uns das, was auf dem Kontinent stattfindet, nichts angeht.Doch wo humanitäre Hilfe von uns erwartet wird, da werden wir helfen."
Was genau sie damit sagen wollte, hat Lady Wollstonecraft nicht weiter ausgeführt. "Eine Bitte habe ich noch an den französichen Präsidenten. Wir sollten in Anbetracht der angespannten Lage ...auf das schon vor Monaten gemeinsam vereinbarte Flottenmänöver im Englischen Kanal verzichten. Es gibt zur zeit wichtigere Dinge zu regeln." Zu weiteren Ausführungen war Lady Wollstonecraft nicht mehr zu bewegen.

19.03.2019, 11:38 Uhr



49 | H1901Die deutsche Führung möchte zunächst ganz herzlich den österreichischen Nachbarn zu seinen Gebietsgewinnen auf dem Balkan und zur Stabiliserung des eigenen Reiches gratulieren.

Auch den deutschen Stäben bereitet allerdings das osmanische Vorgehen Kopfzerbrechen. Nach den Aufrufen des Sultans sich gemeinsam gegen den Zaren zur Wehr zu setzen, überrascht der Haltebefehl der bulgarischen Armee umso mehr.

Die deutsche Führung und das deutsche Volk spricht sich außerdem für einen Schutz der schwedischen Muggel aus. Diese sollen weiterhin frei leben dürfen, ob ein aufregendes Zaubererleben oder ein stinknormales Muggelleben soll jedem Bürger Schwedens unter deutscher Führung frei gestellt sein.

Dem werten Präsidenten Ahorn möchte die deutsche Führung ebenfalls gratulieren, die Südfront scheint stabilisiert und die iberische Halbinsel ist voll und ganz französisch. Die französischen Winzer werden den spanischen udn portugisischen Trauben die besten Weine entlocken. Das deutsche Reich spricht sich auch in Zukunft weiterhin für ein friedliches Miteinander mit den französischen Nachbarn aus. Wir hoffen, Präsident Ahorn sieht das ebenfalls so.

Auch der ehrenwerten Lady Wollstonecraft sei herzlich zu der völlig berechtigten Einnahme von Norwegen gratuliert. Die englische Ausgangsposition gegen den dunklen Lord scheint ausgezeichnet. St. Petersburg muss englisch werden, nur so werden Muggel, Zauberer und alle anderen freien Wesen dort in Ruhe leben können.

Auch Italien sei gegrüßt, gerne will das deutsche Volk an einem freien Tyrol festhalten und hofft hier auf italienische Zustimmung.

- Der Kurier -

19.03.2019, 10:52 Uhr



48 | W1901Mit großer Verwunderung nahm der österreichische Kaiser zur Kenntnis, dass die osmanischen Truppen in Bulgarien keine Bemühungen unternommen haben, den größenwahnsinnigen russischen Zar an der Machtergreifung in Rumänien zu hindern und damit die Nutzung der rumänischen Ressourcen zur Ausbildung einer weiteren Armee in Moskau zu verhindern.

Dass dies geschah, obwohl die osmanischen Truppen in der eindeutig besseren taktischen Position waren, lässt nur zwei Schlüsse zu. Befehlsverweigerung - in diesem Fall sollten die verantwortlichen Befehlshaber der in Bulgarien stationierten Armeen unverzüglich vor ein Kriegsgericht gestellt werden - oder geheime Absprachen zwischen dem Sultan und dem Zar.

Gott bewahre, dass der osmanische Sultan wie unbestätigte Gerüchte verlauten ließen, unter dem Einfluss des russischen Spions Lucius Malfoy stehe.

Vielleicht kann der Sultan diese Angelegenheit unverzüglich klären, indem er seine Armeen unverzüglich nach Sevastopol und Rumänien einmarschieren lässt. Die Unterstützung Österreichs sei dem osmanischen Volk gewiss. Unsere Armeen in Serbien sind bereits am Dreiländereck zu Bulgarien und Rumänien in Stellung gegangen und warten nur noch darauf, dass Osmanien nordwärts marschiert.

Hochachtungsvoll, Kaiser Franz I.

18.03.2019, 22:46 Uhr, geä. 18.03.2019, 22:47 Uhr

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