AN56 - Standard-Anonym

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Zürcher Allgemeine Tageblatt
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12 | H 1900Vereinigtes Königreich erhebt Anspruch auf Norwegen

Um die eigene Position in Europa maßgeblich zu stärken, hat Premierministerin Lady Mary Wollstonecraft sich unlängst entschieden, die englischen Flotten in Dänemark anlanden zu lassen.

Jegliche Intervention seitens des deutschen oder des russischen Reiches muss als formale Kriegserklärung gewertet werden.

Gleichwohl betrachten wir jede französische Flotte im englischen Kanal und jede deutsche Flotte in der Nordsee als Provokation und können unsere Nachbarn nur davor warnen.

05.03.2019, 10:05 Uhr
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11 | S 1901Der Dunkle Lord grüßt seine Verbündeten. Der Zorn sei dem Muggel gewiss, der nichts besseres zu tun hatte als zu versuchen einen Keil zwischen Ankara und dem Lord zu treiben. Askaban ist noch zu gut für Dich
Erfreut erwidert der Lord auch die freundlichen Grüße aus Deutschland. Russland versichert keine Dementoren oder Truppen nach Pru oder Sil zu schicken
Wir freuen uns dass Austria die Pläne der Unterwerfung Rumäniens in vollem Umfang unterstützt. Mit Frankenstein wird Russia noch stärker und das soll seinen Verbündeten zum Vorteil gereichen.
Der Lord grüßt auch das traditionell russlandfreundliche Könighaus in England und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Der Lord freut sich auch auf Verbündete bei der Muggeljagd in Italien und Frankreich.

Möge der Böseste von uns gewinnen

Hogwards, im Frühjahr 1901

04.03.2019, 18:37 Uhr



10 | H 1900The Britisch Guardian kann berichten, dass Lady Mary Wollstonecraft, Premierministerin des Vereinigten Königreichs, sich mit König Georg, getroffen hat, um die politische Situation im Balkan zu besprechen.

Der Kranke Mann am Bosporus hat anscheinend unsere Verbündeten in Russland, aber auch in Rumänien und Bulgarien mit der Besetzung bedroht. Dies kann nicht hingenommen werden. Noch Heute Abend werden Hilfsgüter in die entsprechenden Provinzen entsendet.
Die Russische Führung kann sich auf die kürzlich besiegelte Freundschaft verlassen und ihre Flottenverbände in das Schwarze Meere entsenden.
Das Englische Königshaus steht unbeugsam für ein freies Balkan, auf das gottgegeben selbstverständlich nur das Österreich- Ungarische Königshaus Ansprüche hegen darf.

In Anbetracht der ebenfalls sehr aggressivern Töne aus Italien bieten wir ebenfalls Frankreich unsere ausdrückliche Unterstützung zu und sagen zu, dass der Englische Kanal ein friedliches Gewässer bleiben soll. Allerdings erwarten das Englische Königshaus, wie zugesagt, eine Ausweitung der Flotte im Mittelmeer.

Lady Wollstonecraft hat im Namen des Königs auch schon eine Depesche nach Berlin entsendet. England will mit Deutschland ebenfalls friedlich verbündet bleiben. Ambitionen auf Belgien und Holland werden nicht erhoben.

Alle Völker Europas sind aufgefordert, den nationalistischen Bestreben zu entsagen und die von Gott geschaffene Ordnung zu akzeptieren.

04.03.2019, 14:44 Uhr



9 | H1900Der russische Zar gibt hiermit dem osmanischen Herrscher letztmalig die Chance auf Unterwerfung. Sollte der Sultan nicht in den nächsten Tagen sein uneingeschränktes Vasallentum kundtun, wird dem Zar nichts anderes übrig bleiben als der Krieg.

Große Truppenteile werden dann gen Constantinopel marschieren und segeln. Das Klagen der osmanischen Mütter wird grenzenlos sein.

Nur bei einem ausbleibendem Flottenmanöver in das schwarze Meer wird Frieden herrschen können.

04.03.2019, 14:32 Uhr



8 | S1901Österreich-Ungarn unterstützt Befreiung Rumäniens

Nach dem Vorstoß des russischen Zaren, dem unterdrückten und unter Korruption leidenden rumänischen Volke neue Hoffnung zu geben und die rumänische Regierung durch russische Führungskräfte zu ersetzen, findet die Unterstützung des österreichischen Kaisers.

"Die Rechte der Menschen liegen mir seit jeher am Herzen und jeder, der sich gegen Unterdrückung auflehnt und für ein besseres Leben der Menschen einsetzt, hat meine Unterstützung", sagte Kaiser Franz I. bei seiner monatlichen Ansprache an das österreichisch-ungarische Volk.

Es sei zu erwarten, dass Österreich sein Heer mobilisieren wird, um russische Truppen bei der Befreiung Rumäniens zu unterstützen.

04.03.2019, 14:29 Uhr

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