AN56 - Standard-Anonym

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7 | H1900Das deutsche Volk grüßt alle Nationen in Europa recht freundlich.

Der Vorschlag des französischen Präsidenten Burgund weiterhin entmilitarsiert zu lassen, stößt bei der deutschen Führung auf große Zustimmung. Die deutschen Armeen planen keine Besetzung des Burgunds und hoffen auf eine solide Partnerschaft der beiden Länder.

Auch dem englischen Königshaus möchte das deutsche Volk eine Einladung zu partnerschaftlichen Gesprächen aussprechen. Eine Koexistenz der beiden Staaten ist sehr gut möglich und umsetzbar.

Auch an Österreich gehen Grüße. Die deutsche Führung begrüßt ein freies Alpenland, schließlich können nur dann alle europäischen Touristen in Ruhe ihrem Wintersportvergnügen nachgehen.

Grüße auch nach Italien und seine hervorragende Küche, ein freies Tyr wäre auch der Grundstein für eine langfristige Partnerschaft.

Herzliche Grüße auch an den osmanischen Herrscher.

Freundliche Grüße auch an den Zaren, ein Krieg zwischen unseren Nationen hat immer nur zu großem Leiden geführt und sollte unbedingt verhindert werden. Ein freies Sil und Pru sollten dafür die Basis legen.

- Der Kurier -

04.03.2019, 13:10 Uhr, geä. 04.03.2019, 13:13 Uhr
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6 | H1900Auch Frankreich sendet seine Grüße an die Regenten Europas und hofft auf ein friedliches Miteinander in den kommenden Jahren.

England möchten wir in diesem Sinne eine weiterhin bestehende Entmilitarisierung des Ärmelkanals vorschlagen, um unser beider Interessen zu wahren.
Deutschland möchten wir versichern, dass Frankreich keinerlei Pläne zur Militarisierung des Gebiets Burgund pflegt.
Von den Regenten in Deutschland und England wünschen wir uns vor allem Auskunft darüber, wie in der Belgien-Frage verfahren werden sollte.

Grüße auch an das geschätzte italienische Volk. Gerne wollen wir dem Aufruf nach friedlicher Zusammenarbeit nachkommen, sehen aber mit Sorge die Bestrebungen Italiens, sich nach Westen orientieren zu wollen, was zu Interessenskonflikten mit dem französischen Volk führen könnte. Um diese Konflikte im Keim zu ersticken schlagen wir stattdessen die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone im italienischen Piedmont vor. Uns ist bewusst, dass diese Region zum italienischen Herrschaftsgebiet gehört, eine Militarisierung der Grenzgebiete würde jedoch zwangsläufig zu Spannungen zwischen unseren großen Nationen führen. Als Gegenleistung würde Frankreich sich verpflichten, auch in Zukunft keine Flotten in Marseille zu bauen, die italienische Vormachtsstellung über das Mittelmeer wäre also gesichert.

Ferner entsenden wir unsere Grüße an die Regenten Russlands, Österreich-Ungarns und des Osmanischen Reiches und freuen uns auf zukünftige Zusammenarbeit.

Hochachtungsvoll,
Präsident Ahorn

04.03.2019, 11:14 Uhr



5 | H1901Rumänische Bürger für russische Führung

Schon seit Monaten gibt es immer wieder Unruhen in Rumänien. Insbesondere in Bukarest gehen die Bürger bereits seit dem Winter immer wieder auf die Straßen um gegen die Unterdrückung durch die rumänische Regierung zu protestieren.

Die pro-russische Oppositionspartei RVS, die sich für einen Umsturz der Regierung und eine starke neue Regierung unter Führung des gut befreundeten russischen Nachbarlandes einsetzt, gewinnt zusehens an Stärke.

"Ich höre die Rufe", kommentierte der russische Zar die Berichte aus dem rumänischen Nachbarland. "Eure russischen Freunde werden die Korruption und Unterdrückung in Rumänien schnellstmöglich beenden. Für jede Hilfe gegen dieses menschenverachtende Regime wird das russische Reich auf ewig dankbar sein", ließ der Zar in Richtung der ebenfalls erstarkenden Nachbarländer Osmanien und Österreich verlauten.

Europa betrachtet diese Entwicklung nicht ohne Sorge. "Wer nicht für das russische Reich ist, ist gegen das russische Reich" lautet nicht umsonst ein Sprichwort, das den russischen Kindern schon in der Schule beigebracht wird.

"Sollte sich herausstellen, dass das osmanische Militärführer oder der österreich-ungarische KuK-Monarch mit der korrupten rumänischen Regierung kooperieren und eine russische Intervention verhindern wollen, könnte dies der Auslöser für einen Krieg sein, der über das sowieso schon zerrüttete Europa hereinbrechen könnte", analysierte der renommierte Politikwissenschaftler Dagobert Zinsli für das Zürcher Allgemeine Tageblatt.

04.03.2019, 09:25 Uhr



4 | S1901Die großartige Nation Österreich-Ungarns sendet Grüße an alle Herrscher in Europa.

Gleichzeitig möchte der ehrenwerte Kaiser von Österreich-Ungarn seine Verwunderung über den Vorstoß des italienischen Staatsoberhauptes zum Ausdruck bringen.

Nach jahrelanger enger Freundschaft der beiden großartigen Nationen Italien und Österreich-Ungarn sollte an dieser wunderbaren Beziehung festgehalten werden, um sich nicht gegenseitig zum Steigbügelhalter für andere Bündnisse zu degradieren.

Selbstverständlich wird das österreichische Volk bei einem Vorhaben Italiens, gen Westen zu ziehen, unterstützen. Als Ausdruck des Vertrauens in Italien und zur Sicherung eurer Vorherrschaft zur See sind die Bürger von Triest sogar gewillt, sich für die Dauer eines Jahres unter italienische Führung zu begeben, um das italienische Reich beim Bau weiterer Flotten zu unterstützen. Alles zum beiderseitigen Vorteil.

Nur mit einem starken österreichisch-italienischen Bündnis können die beiden Nationen Italien und Österreich-Ungarn zu der Größe führen, die sie verdienen.

Ebenso bietet Österreich-Ungarn natürlich dem großrussischen Reich eine Partnerschaft auf Augenhöhe an. Sollte sich der osmanische Sultan dem Wunsch nach Kapitulation nicht beugen, so würde Österreich-Ungarn das russische Reich selbstverständlich bei jeder sich daraus entwickelnden martialisch geprägten Situation unterstützen.

Dem großartigen Deutschen Reich wird im gegenseitigen Interesse einen dauerhafter Frieden mit Österreich-Ungarn angeboten, der erst dann wieder gebrochen werden soll, wenn deutsche Truppen Tirol betreten sollten. Selbstverständlichen wird auch kein Österreicher auch nur einen Fuß in diese schöne - und vor allem neutrale - Region setzen.

Für ein geeinigtes und friedvoll gestimmtes Europa!

04.03.2019, 08:59 Uhr, geä. 04.03.2019, 09:32 Uhr



3 | S 1901Das italienische Volk grüßt das osmanische Reich und freut sich auf ein spannendes Bündnis. So könnt Ihr Euch gen Norden und wir uns gen Westen orientieren. Vorher müssen wir den Balkan unter uns aufteilen. Hierzu erbittet sich das italienische Volk Vorschläge von Euch.
Italien grüßt natürlich auch den österreichischen Kaiser. Wenn Ihr uns in Ruhe gen Westen ziehen lasst sollten wir einen Nichtangriffspakt schliessen können. Vielleicht kannst du Dich ja dem Italien/ Türkei-Bündnis anschliessen.
Italien grüßt natürlich auch Frankreich und wünscht sich Züge, die eine friedliche Zusammenarbeit möglich machen
Das italienische Volk grüßt auch die anderen Nationen aus England, Russland und Deutschland und hofft auf ein spannendes Spiel

03.03.2019, 19:39 Uhr

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