DM1402 - DM 2014/15 - Vorrunde 1 - beendet !

Partie beendet am 06.04.2014,
Spielleitung: Carsten Thomsen
 

Zürcher Allgemeine Tageblatt
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- Die aktuelle Lage in Europa im Herbst1906 - (Klick für Spielzüge)
  
37 | EOG ÖsterreichServus Jungs,



Erstmal ein dickes Dankeschoen an die Spielleitung. Danke Carsten. Suveraen gemacht und auch wenn ich 4 Phasen nicht mag, war alles in Ordnung. Puenktlichkeit und Geschwindigkeit waren ueber jeden Zweifel erhaben. J



Dann mal zu uns Spielern:

Tja, wen haben wir den Kack zu verdanken? Nimms mir nicht uebel Julian, du hast fabelhaft gespielt und wir haben es dir auch viel zu einfach gemacht. Wer traegt daran die Schuld? Auf Ludonews schlaegt die Sache ja auch schon Wellen, wobei hier glaube ich auch W15 noch ne Rolle spielt in der es eine Abschenkungsaktion gegeben hat.



In unserer Partie wuerde ich schon einen Teil der Schuld auf meine Kappe nehmen. Der Anfang war schlicht meinem Ueberleben geschuldet. 1. Triest Vertrag mit Italien. 2. Die Russischen Vorschlaege waren zu krass um ihnen zu vertrauen, deswegen die Einnahme Galiziens und spaeter auch Warschaus.

Dann habe ich einen Fehler gemacht, der die Tuerkei im Spiel gehalten hat. Das war doof... Mit Italien war alles im reinen.



Das Glueck war auf Seiten von England. Da ich Russland als Bedrohung von mir rausgenommen war und Deutschland ein kommunikativer und spielerischer Totalausfall... war der Weg einfach. Frankreich hat sich in seinem Buendniss mit England auch zu sicher gefuehlt und nach dem Stab noch nicht mal den Versuch von Gegenwehr unternommen.



Dann kam eine Situation in der meine Gier zu gross war. Ich haette Italien Triest lassen sollen. Allerdings hatte ich einfach Angst keine Flotte mehr ins Wasser bekommen und Buendniss I&T haette mich weit in die Defensive gebracht. Deswegen wollte ich zwingend meinen Hafen wieder haben.



Dann habe ich England noch mal Vertrauen geschenkt. Auf der einen Seite hatte er mich um Muenchen und Berlin betrogen. Auf der anderen Seite hatte sich der Tuerke auch nicht mit Fair Play ausgezeichnet... Zwickmuehle? Keine Ahnung. Vielleicht habe ich mal wieder zu viel Vertrauen in eine Partie und deren Spieler gesteckt. Ist eben nicht immer einfach.



Tja, wer traegt jetzt die Schuld an dem Spielverlauf? Eingentlich ist es einfach. Ich nehme einen Teil auf mich. Muss ich auch ehrlicher Weise machen. Ich habe am Anfang vielleicht einiges richtig gemacht. Dann aber mit Russland in einer Situation rausgenommen in der er besser geblieben waere.

Haette ich Deutschland rausnehmen muessen? Ja, nein, vielleicht. Ich habe schlicht Julian vertraut und mich auf einen gemuetlichen 2er Draw gefreut. Haette ich Triest nehmen muessen? Nein, haette ich nicht. Waere vielleicht besser gewesen. Ich haette mehr auf den Tuerken gehen sollen, die Option ihm am Leben zu lassen... Das war nicht gut...

Aber ich will die Schuld auch nicht alleine haben. Deutschland haette mal besser gar nicht angefangen zu spielen, wenn man nicht spielen will. Was Frankreich geschrieben, bzw. am Ende gespielt hat war ne Unverschaemheit und so auch nicht sinnvoll.

Alle wollten immer das Solo verhindern. Aber wirklich keiner hat es auch noch gemacht.

England hatte das Glueck von zwei schlechten Nationen benachbart zu sein und noch ein kleines Helferlein bei den anderen.



Tja... Ist nunmal so gelaufen. Kann man nix machen.



In diesem Sinne,

War ne Partie. Keine tolle, aber eine.



Schoene Gruesse

Matthes

18.04.2014, 19:05 Uhr, Verfasser: Schweiz



36 | SL-INFOHallo Zusammen,

ich habe noch folgende Informationen der DM-Spielleitung für Euch ...

Seit ein paar Tagen ist die Anmeldeseite für die zweite Vorrunde online.

Alle Spieler müssen sich aktiv eintragen – auch wenn sie bereits Vorrunde 1 spielen. Die Spieler werden nicht automatisch gesetzt.

Viele Grüße
Carsten

16.04.2014, 11:05 Uhr, Verfasser: Schweiz



35 | EOG EnglandHier nun der englische EOG

Vorweg: Danke Carsten für die hervorragende Spielleitung – tut mir leid, dass sie nur so kurz ausgefallen ist. Dank auch an meine Mitspieler: Es war eine tolle Partie, die wenigstens mir viel Spaß gemacht hat.

1901

Nach den ersten Verhandlungen stellte sich langsam ein Kurs für mich heraus. Die Kommunikation mit Tobias, der Frankreich spielte, war sehr gut und auch wenn ich ihn über kurz oder lang als meinen gefährlichsten Widersacher einschätzte, wollte ich das Bündnis mit ihm spielen. Also einigten wir uns auf DMZ im Kanal und ein englisches Belgien.

Triest-Vertrag und ein Zug nach Pied fixierten den Mittelmeer Konflikt zwischen Tobias und Ralph (Italien), den ich angesichts meiner Pläne im Norden und Osten natürlich begrüßte.

Deutschlands (Ivo) spärliches und irritierendes diplomatisches Verhalten bestätigte mich letztlich in meiner Entscheidung mit Frankreich zu spielen. Erstaunlicherweise war der deutsche Kontakt zu allen anderen Nationen wohl noch geringer als zu mir ausgefallen, was auch für Russland ein Grund seiner spektakulären Eröffnung nach Sil gewesen sein mag...

...mit der er sich ziemlich verpokert hatte. Ein Bündnis von Matthes (Österreich) und Frank (Türkei) bereitete seinen ambitionierten Plänen ein jähes Ende. Verlust von Warschau und nicht mal eine Eroberung. Bitter.

Alle außer mir waren nach dem ersten Jahr irgendwo mit irgendwem im Krieg. Besonders die schwache Position von Deutschland mit nur einem Aufbau spielte mir in die Karten. Dementsprechend konnte ich sorglos ins zweite Jahr starten...

1902

...und dann kräftig absahen.

Deutschlands prekäre Lage schrie danach ausgenutzt zu werden und ich konnte mir nebst Bel auch noch Hol einverleiben. Um Ivo schnell den Gar auszumachen, brachte ich den Zaren nach Swe, der mir wiederum aus Dankbarkeit nach Den verhalf. St. Petersburg habe ich ihm trotzdem genommen. Mangels Alternative musste Russland Stp freilassen und da er Österreich nach Mos gelassen hatte (entgegen meiner Forderung), fand ich auch einen Grund es zu besetzten, ohne seinen Zorn auf mich zu ziehen.

Weil ich in Dänemark Kompensation gefunden hatte und darüber hinaus wenig Wert auf die Rolle des Early-Leaders legte, ging Bel im Herbst an Frankreich. Selbstverständlich mit dem Hintergedanken durch einen entsprechenden französischen Aufbau im Mittelmeer Beton anzurühren, sodass dort niemand als Sieger hervorging. Einen Zustand, den es galt bis zu meinem Eingreifen aufrecht zu erhalten.

1902 ließen sich ein paar ulkige Parallelen zwischen ÖU und mir erkennen: Er spielte Russland und Türkei gegeneinander aus und hatte Italien zum Verbündeten und ich spielte meinerseits Russland und Deutschland gegeneinander aus und hatte Frankreich zum Verbündeten. Wir beide wollten den Zustand die führenden Mächte zu sein beibehalten und sicherten uns durch eine Zusammenarbeit gegen mögliche Allianzen ab.

1903

Verließ uns Ivo NMR bedingt und es kam der diplomatisch wesentlich aktivere Johannes. Er hatte von Ivo einen Trümmerhaufen geerbt und war nichtsdestotrotz bemüht, das Beste aus seiner Situation zu machen. Er schloss sich Italiens Frankreichfeldzug an, nahm entgegen unserer Erwartung Bur ein und brachte Tobias fragile Verteidigungslinie zum Einsturz.
Ausgezahlt hat es sich allerdings nur für mich: Johannes hatte sein Hinterland sträflich entblößt. Kiel fiel und Bel wurde auch wieder Teil meines aufstrebenden Empire.

In diesem Jahr gab es drei Gewinner: Zum einen Frank, der erneut eine Koalition mit Österreich geschlossen hatte. Zum anderen Österreich, das den Osten unterjocht (Russland vernichtet) sowie Berlin und Moskau erobert hatte – und dann natürlich mich ;o)

Die Verlierer der Runde waren der Rest:

1. Russland: Zar Emilowitsch hatte ein paar strategische Patzer gemacht und sich vehement geweigert auf mich zuhören. Österreich nutze die Gelegenheit aus ihm sein letztes heimisches VZ zunehmen und ich gab dem Drängen von Matthes nach und nahm Russland Schweden - nicht zuletzt aus Ärger über einige pro-österreichische Züge, die nicht dem entsprachen, was wir vereinbart hatten. Seine Einsicht kam zu spät.

2. Italien: Ralph konnte sich zwar der Einnahme Marseilles erfreuen, musste jedoch den Verlust von Tri hinnehmen, sowie sich eines österreichisch-türkisches Bündnisses erwehren. Die Einnahme von Berlin durch Österreich, beraubte ihn zudem seines einzigen Alliierten Deutschland im Kampf mit Tobias.

3. Frankreich: Für Tobias war es mit diesem Jahr gelaufen. Ein Frieden mit Italien war nicht mehr realisierbar und das englische Damoklesschwert neigte sich bereits über ihn...

4. Deutschland: Der letzte Weltversteher. Ja, Johannes war bemüht, aber er hat die Lage falsch eingeschätzt und dadurch den deutschen Untergang sogar beschleunigt. Sein Scheitern beruhte auf der Annahme, dass ÖU und ich die ärgsten Konkurrenten seien und er das Zünglein an der Wage, dass den Kampf für eine Seite hätte entscheiden können. Fatal.

1904

In diesem Jahr war ich gezwungen, von meinen bis dahin existierenden Plänen, mir mit ÖU den Sieg zuteilen, Abstand zunehmen. Aufgrund einiger diplomatischer und strategischer Patzer von Matthes, durch die ich den Eindruck erhielt, er würde sich nicht an unsere Vereinbarung halten und Front gegen mich beziehen, hatte ich beschlossen auf Sieg zu spielen. Das Solo schien mir zu diesem Zeitpunkt noch unmöglich.

Vom Herbst an musste sich Matthes einer Allianz aus England, Italien und Türkei gegenüber sehen. Alle hatten gute Gründe gegen ÖU zu ziehen, sei es aus Rache oder um eine bessere Platzierung zu erlangen.

Gravierende Folgen hatte das zunächst jedoch nicht – Mun ging an mich, damit war mir ganz Deutschland so gut wie sicher, aber ansonsten stand Matthes zu stark, als dass Türkei oder Italien von einem Krieg mit Österreich hätten profitieren können. Der Vorteil für beide war vermutlich der gemeinsame Frieden...

1905

Ich bekam Berlin kampflos und konnte mit Matthes wieder Frieden schließen. Wir einigten uns auf eine DMZ in angrenzenden Regionen und er wollte sich der Konsolidierung widmen. Für mich ergab sich dadurch die Möglichkeit erstmals aufs Solo zu schielen.

Im Frühjahr vollzog ich ein Manöver ins Mittelmeer, dass sowohl mit Italien als auch mit Frankreich abgesprochen war. Gleichzeitig sorgte ich dafür, dass sich nichts an der italienisch-französischen Front tat.

Im Herbst trennte ich mich dann von der Zusammenarbeit mit Tobias, zog nach Portugal und verließ das Mittelmeer wieder. Italien überließ ich seinem Schicksal, welches sich als nicht sehr gnädig erwiesen hat: Der Verlust von Spa war absehbar, aber der von Neapel überflüssig und wäre zu verhindern gewesen.

Indessen ließ sich Österreich nun endlich zu einem Angriff auf Frank überreden und öffnete seine Grenzen zu mir noch weiter. Zusätzlich konnte ich ihn überreden die A Lvn abzubauen. Damit hatte ich im Norden freie Hand.

Eine exzellente Ausgangslage für das finale Jahr, wobei ich frühestens 1907 mit dem Solo gerechnet hatte.

1906 – Rule Britannia, Britannia Rule the World!

Durch mein Manöver das Mittelmeer zu verlassen und somit scheinbar meine Ambitionen auf das Solo aufgegeben zu haben, konnte ich Österreich weiter in Sicherheit wiegen und mich für einen Angriff auf Warschau positionieren. Zwischenzeitlich gab es Pläne lieber auf Tun zugehen, aber wenn ich erst 17 VZ gehabt hätte, hätten Italien, Frankreich und Türkei womöglich einen Teufel getan, sich weiter zu bekriegen und mir den Zugang zu VZ Nummer 18 verwehrt. Insofern war Warschau die elegantere Lösung.

Meine Züge gegen Frankreich waren mehr oder weniger riskant, doch habe ich richtig spekuliert. Verständlich, dass Frankreich nach diesem Zug die Lebensgeister verließen, schließlich wäre es nur ein Sterben auf Raten gewesen, weil man Paris und Marseille unmöglich hätte halten können. Nicht nur Frankreich hat 1906 aufgegeben, sondern alle anderen auch. In den letzten beiden Jahren herrschte eine diplomatische Eiszeit. Wenn verhandelt wurde, dann größtenteils nur mit mir.

Keine feindlichen Intrigen, Allianzen und auch kein Verrat, geschweige denn Widerstand. Man hat vor meiner Übermacht kapituliert, noch bevor es zum Konflikt gekommen ist …

Fazit zu den Mitspielern:

Russland: In üblicher Zar-Emilowitsch-Manier hat er um alles oder nichts gespielt. Diesmal kam nichts dabei heraus. Die Einsicht lieber auf mich zuhören als auf Österreich kam leider zu spät. Aber ich kann es verstehen, dass du dir ein Marionetten-Dasein ersparen wolltest.

Deutschland: Ein Trümmerhaufen – den Grundstein hat Ivo gelegt und vollendet hat es Johannes. Dein diplomatisches Engagement als Ersatzspieler in einer solchen Situation ist natürlich lobenswert, aber im ernst: Eine Chance zu überleben (sei es nur ein paar Runden länger) hätte es nur in einem Bündnis mit mir gegeben...

Türkei: Später und wenig wirkungsvoller Kontakt – allerdings auch wenig verwunderlich bei unserer Länder Verteilung. Zwischenzeitlich gab es Situationen, wo wir im gemeinsamen Interesse gehandelt haben. Die launenhafte österreichisch-türkische Beziehung hat natürlich verhindert, dass du aus deiner Ecke gekommen bist.

Italien: Der wesentliche Fehler in Italiens Strategie war es, sich stoisch an den Pouch zu halten und nicht flexibel auf die Ereignisse zu reagieren. Allerdings war die Ausgangslage mit einem umtriebigen Österreicher und einem wortkargen Deutschen, Türken und Franzosen nicht besonders gut. Unseren Kontakt und Zusammenarbeit habe ich stets als sehr angenehm empfunden.

Frankreich: Es lief von Beginn an nicht optimal und mangels Alternativen zu dem Bündnis mit mir ist die Resignation auch berechtigt gewesen. Ohne Hilfe wäre es ein aussichtsloser Kampf gewesen, insofern sind deine letzten Züge vollkommen verständlich. Die Kommunikation mit dir war immer klasse, selbst wenn sich mal ein paar englische Einheiten in deine VZ verirrt haben.

Österreich: Die ersten vier Jahre das englische Äquivalent im Südosten, dann kamen Patzer und weg war die Sieg Beteiligung. Da wäre sicherlich mehr drin gewesen, aber Österreich zu einer solchen Stärke zuführen und deine ausführlichen diplomatischen Tätigkeiten sprechen für sich. Schade, dass durch mein Solo deine Leistung nicht entsprechend in der Punkteverteilung honoriert wird.

Das gilt im Grunde für alle, doch das Solo ist - insbesondere in der DM - zu verlockend, um darauf zu verzichten.

England: Mein diplomatisches Rezept war es, dass alle meiner bedurften, um eine gute Platzierung zu erhalten, und von Koalitionen gegen mich durch ihre Beziehung zueinander abgehalten wurden. Es ging erstaunlich gut auf. Ansonsten hatte ich natürlich noch die richtige Portion Glück, die man für ein Solo braucht.

Ich hoffe man trifft irgendwann mal wieder in einer anderen Partie zusammen und wünsche euch für die beiden weiteren Vorrunden noch viel Erfolg!

Best Regards,

(King) Julian


10.04.2014, 23:20 Uhr, Verfasser: Großbritannien



34 | SL-InfoHallo Zusammen,

so, das Ergebnis ist in der Datenbank eingetragen.

Julian liegt in der DM-Wertung mit den 200 Punkten aus dieser Partie ganz weit vorne. Ich gehe mal davon aus, dass seine Finalteilnahme damit bereits sicher ist und er in der zweiten und dritten Runde nur noch Schaulaufen betreiben und Solos vermeiden muss.
Meinen Glückwunsch dazu.

Den anderen einen herzlichen Dank für das problemlose und freundliche Spielen dieser Partie. So macht des der Spielleitung auch Spass.

Ihr könnt gerne End-of-Games-Statements hier hinterlegen.

Viele Grüße
Carsten

06.04.2014, 17:11 Uhr, Verfasser: Schweiz



33 | H1906Hallo Zusammen,

tja, da ist das Spiel halt schnell zu Ende gegangen.

Ich kann es mir jetzt echt nicht mehr verkneifen auf den Passus "Platz 1: 64 Punkte plus VZ ( Solo: 100 Punkte; )" sowie den Passus "Spieler ohne VZ, sowie die Mitspieler im Fall eines Solosieges (>17VZ eines Spielers) erhalten keine Punkte." der DM-Regeln hinzuweisen.

Viele Grüße
Carsten

06.04.2014, 16:59 Uhr

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