EP01 - EinmalPresse - beendet !

Partie beendet am 09.08.2021,
Spielleitung: Martin Meckel
 

Zürcher Allgemeine Tageblatt
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140 | EOG ItalyHallo zusammen,

hier auch das EOG von Bruno

Viele Grüße

Martin

hallo Martin,

auch ich möchte es mir nicht nehmen lassen, mich bei Dir aus dem Urlaub zu bedanken, dafür, dass Du mir/ uns die Möglichkeit gegeben hast, diese interessante Variante spielen zu dürfen. Auch wenn ich nicht so richtig klar gekommen bin. Zum einen Züge abstimmen mit seinen Mitspielern und dabei rückblickend in die Zukunft zu schauen...oder war es eher anders herum? Damit hatte ich anfangs leichte Schwierigkeiten. Eigentlich hat Italien einen Freund in ÖU oder aber in F oder aber keinen Freund. Dass ÖU nicht so wirklich auf meine Avancen eingegangen ist hat sich für mein Spiel böse ausgewirkt. Dass ÖU und das Osmanische Reich so lange zusammen gehalten haben hat mich schon gewundert, der Stabb war aber unweigerlich. Ich denke, dass ÖU das Spiel hätte gewinnen können, da das Osmanische Reich zum Schluss nicht gut genug aufgestellt war. Ich kann das Geschimpfe gegenüber GB nicht so recht nachvollziehen. GB hat doch perfekt gespielt. Ob es für einen Solosieg gereicht hätte? Wohl nur, wenn er in dem Osmanischen Reich einen (zwischenzeitlich) neuen Partner gefunden hätte. Lieber Franzose...entschuldige bitte, dass ich Dir so böse gegenüber gewesen bin. War vielleicht ein Fehler...aber dafür steht Dippy ja auch.

Vielen Dank, Martin, für die reibunglose Betreuung dieses Spiels. Vielleicht gebe ich dieser Form des Spiels noch mal eine Chance, dann aber wieder als Italiener...oder Engländer...oder Franzose...na. Mal gucken. Bis die Tage


Bruno

17.08.2021, 08:49 Uhr, Verfasser: Schweiz
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139 | EOG Panzerknacker / Hendrik

Vielen Dank Martin für die tolle Idee der Einmal-Presse und dass du diese Partie geleitet hast. EP hat wirklich Spaß gemacht und ist für mich bis jetzt die einzige Alternative, die mir so richtig gefällt.

Da es nicht nur für mich sondern auch allgemein die erste EP war habe ich mir im Voraus ein paar Gedanken gemacht, wie man so etwas spielt. Da ich dann in der Türkei startete war für mich klar, dass ich alles auf eine Karte setzen musste. Entweder gewinne ich zügig einen Verbündeten, oder das war's. Ich entschied mich daher bereits in der ersten Nachricht dafür, einen Zwist mit Russland zu haben/anzuzetteln. Der machte es interessanterweise ähnlich. Das hätte böse und schnell enden können für mich, zumal ich noch den ersten Zug verbockt habe. Aber glücklicherweise tat der Russe das auch,und marschierte in Österreich ein. Wäre das nicht passiert wäre ich wohl ziemlich schnell unter die Räder von Österreich-Russland geraten.

So zeichnete sich dann allerdings ab, dass es genau richtig war zu Beginn alles auf eine Karte zu setzen, und mit dem Optimisten hatte ich auch einen idealen Partner. Wir bewiesen uns gegenseitig Vertrauen (das mag ich sehr!) und konnten entsprechend offensiv agieren hatten somit einen klaren Vorteil den anderen gegenüber. Insbesondere England-Deutschland agierten zu vorsichtig als dass sie gegen uns bestehen konnten.

Nachdem dann England unser letzter verbliebener Gegner war sah ich jedoch die Probleme der EP: genaue Absprachen waren nicht möglich, da a) sehr sehr aufwendig wenn man alle Möglichkeiten für die Zukunft kommentieren möchte, und b) gäbe dies England zu viel Wissen an die Hand.

Den ersten Friedensvertrag lehnte ICH ab, da ich auf ein Doppel mit dem Optimisten hoffte. Gleichzeitig schrieb ich an Martin etwas wie "riskant, aber Doppel schlägt Dreier" und "wenn England oder Österreich ein Solo kriegen, dann haben sie es verdient!".

Der Stab an mir machte absolut Sinn, und wie ich schon in der Presse schrieb war ich kurz davor, ihm mehrere VZ von mir anzubieten. Etwas sauer war ich natürlich schon (Zitat Mail an Martin "so ein A..."), und in einer normalen Partie hätte ich ganz sicher anders reagiert, und ein Doppel mit England angestrebt. In der EP-Konstellation war das jedoch nicht drin, also bekannte ich mich zu meinem Partner Österreich um England zu zeigen, dass für ihn der Draw die beste Option ist. Gleichzeitig hoffte ich, dass Österreich zu seinem Wort steht und mich am Draw beteiligt, und so kam es ja auch.

Rückblickend hat der Stab so verhindert, dass England aufgrund problematischer Kommunikation das Solo kriegt, also alles richtig gemacht.

Ein Ersatz für normale Spiele wird EP bei mir nicht, denn ähnlich wie Christian finde ich, dass dort ein wichtiges Element fehlt. Zu gerne schreibe ich Nachrichten im Privaten, in einer normalen Partie hätte ich definitiv daran gearbeitet, ein Doppel herbeizuführen. Aber als Ergänzung zu Standard ist EP perfekt geeignet, da es neben ein paar Nachteilen eben doch eine Menge Vorteile bringt und dem Spiel seine eigene Note verleiht.

Danke allen Beteiligen für's Mitspielen, ich freue mich auf's nächste Mal mit euch, egal ob Standard und/oder EP :-)

Viele Grüße
Hendrik

16.08.2021, 16:02 Uhr, Verfasser: Osmanisches Reich



138 | EoG vom OPTIMISTEN aus Wien

Lieber Martin, liebe Mitspieler,
zunaechst grossen Dank an den Spielleiter. Martin, du hast das super gemanagt. Es hat durchgehend Spass gemacht und blieb stets spannend!

Die Variante EINMALPRESSE war eine grosse Herausforderung und hat mir viel Freude bereitet! Hier gibt man die Presse nur einmal mit den Befehlen zusammen ab. Das heisst, man muss den bisherigen Verlauf bewerten und die aktuelle Situation, also Vergangenheit und Gegenwart. Und man muss auch noch die strategischen Optionen der Zukunft und die realistischen Moeglichkeiten sehen. Und das ganze dann in Signale umsetzen. Das ist Herausforderung hoch 3!

Als Wiener muss man schnell Freunde finden, sonst ist man zerrieben. Der Anfang war merkwuerdig. Ungueltige Befehle von Russland und von Osmanien, aber der Osmane stand schon mal in Bla. Und der Italiener zog nach Piem. Ich wollte als Oesterreicher vor allem auf dem Landweg vorankommen. Da fiel die Partnerwahl auf Osmanien als Seemacht.

Ich blockierte aber zunaechst seinen Angriff auf Bul, auch um zu taeuschen. Spaeter nahm ich Rum und, weil sich Russland im Norden stark machte und gen Westen zog, gelang ich nach Rum, Gal und noch spaeter auch nach War. Da der Italiener sowohl nach Westen wie auch im Suedosten taetig war, gelangte ich nach Ven.

Zu diesem Zeitpunkt war das Buendnis mit Osmanien bereits sicher. Er gelang nach Sev und nach Bul. Spaeter tauschten wir Rum/Bul. Im Norden nahm England StP mit der Flotte ein, mein Partner Mos, zog dann weiter gen Berlin.

Russland war dann Geschichte. Ich wurde staerker, baute zwei Flotten und zog nach Apu. Osmanien machte wie erwartet die Seeroute im Sueden. Wir hatten hervorragende Absprachen, manchmal war es gar Intuition.

England wurde sehr stark. Sehr schade fand ich, dass der French guy ins Gras beissen musste. Er wurde grundlos angegriffen und spaeter vernichtet.

Gegen Ende des Spieles war die englische Flotte immernoch in StP. Osmanien und ich versuchten es anzugreifen, doch unsere Kommunikation gelang dann doch nicht immer.

Ebenso im Gebiet Mar/Spa. Ich sah da mehrfach Moeglichkeiten, dass mein Partner Osmanien angriff, waehrend ich unterstuetzte, doch da gab es Missverstaendnisse.

Im Sueden war dann im Bereich Mat alles zu. Im Norden fehlten mir die Flotten. Aus meiner Sicht war das Spiel fertig. Nur auf Fehler anderer hoffen ist nicht mein Ding.

Ich bot zweimal einen Draw an, doch stets war einer dagegen. England fuehrte klar, behauptete aber, dem Draw zugestimmt zu haben. Sollte mein Partner Osmanien am Ende kippen? Zumal auch von England die passenden Signale kamen.

Ich entschied mich zu einem Stabbb! So uebernahm ich im Hinterland drei VZ von Osmanien. Der Englaender erwischte auch noch eines von ihm. Gleichzeitig kommunizierte ich, dass ich meinen Partner am Draw beteiligen werde.

Osmanien beteuerte seine Treue zu mir! Das hatte ich hoch angerechnet. Wirklich grossen Respekt! Ob ich so reagiert haette?

Schliesslich rechnete ich aus, dass ich im Hinterland noch 5 VZ haette uebernehmen koennen und den Sieg eingefahren haette, waehrend ich in der Mitte haette halten koennen und im Mittelmeerraum meine VZ auch. Alternativ, wenn kein Friedensvertrag zustandegekommen waere, haette ich auch in der Mitte 3 VZ bewusst verlieren koennen. Dann haette England einfach gewonnen.

Zum Glueck kam dann doch der Draw, und alles wurde gut.

Ja, die EINMALPRESSE hat etwas. Doch bei einer wachsenden Anzahl von Optionen muss man sich einfach abstimmen koennen, das ist das wesentliche Element bei Diplomacy. Fehlt das, so ergeben sich reizvolle und auch unerwartete Optionen, doch der Gluecksfaktor wird zu hoch.

Meine Gedanken gehen dahin, die EINMALPRESSE weiterzuentwickeln.
So denke ich, man koennte die PRESSE sowohl bei der Befehlsabgabe wie auch zusaetzlich GENAU 24 STD VOR ZAT zulassen. So etwa, dass vor der Befehlerteilung noch wichtige Depeschen eingegangen sind. Das erhoeht auch die Spannung.

Denn tatsaechlich haetten wir bei EP01 auch wie bei den anonymen Spielen direkt nach der Auswertung abgeben koennen. Wozu 7 Tage warten? Es ist ja keine Dissertation mit copy und paste…

FAZIT: Spannung pur, Danke Martin! Und ein Dankeschoen an meinen Partner Hendrik Richter.

Christian Reichardt alias Optimist

14.08.2021, 10:18 Uhr, Verfasser: Österreich-Ungarn



137 | EOG EnglandHallo zusammen,

von Gregor kommt dieses Statement, viele Grüße Euch allen

Martin

Hallo Martin,
ja vielen Dank für diese tolle Partie, die mir sehr gut gefallen hat.
du hast das super moderiert und es ist ja auch ein wenig arbeit dabei.
Das EP Format finde ich besser als die normalen Spiele da du hier wirklich weniger
Zeit für benötigst und es ja auch so geht. Zumal auch die Spannung hier größer ist und
es auch wegen fehlender Absprachen zu nicht geahnten Wendungen kommen kann.
Auch nochmal vielen Dank an meine Mitspieler der Partie
Also dann mach dir mal nen schönen Tag
Lieben Gruss
Gregor

13.08.2021, 19:15 Uhr, Verfasser: Schweiz



136 | F1911"Hallo zusammen,

die erste Einmalpresse ist zu Ende und ich gratuliere Christian mit Austria, Gregor mit England und Hendrik mit Turkey zum gemeinsamen Sieg. Ihr habt den Drawantrag AET gemeinsam angenommen und gewinnt damit die Partie.

Mir hat es als Spielleiter viel Spass gemacht zu sehen, was die Premiere von EinmalPresse gebracht hat. Ich finde, Ihr habt alle sieben eine ganz tolle erste Partie gemacht und ich freue mich jetzt über EOG.

Liebe Grüße Euch allen

Martin

09.08.2021, 21:11 Uhr



135 | F1911Hallo zusammen,

die erste Einmalpresse ist zu Ende und ich gratuliere Christian mit Austria, Gregor mit und Hendrik mit Turkey zum gemeinsamen Sieg. Ihr habt den Drawantrag AET gemeinsam angenommen und gewinnt damit die Partie.

Mir hat es als Spielleiter viel Spass gemacht zu sehen, was die Premiere von EinmalPresse gebracht hat. Ich finde, Ihr habt alle sieben eine ganz tolle erste Partie gemacht und ich freue mich jetzt über EOG.

Liebe Grüße Euch allen

Martin

09.08.2021, 21:08 Uhr



134 | F 1911Hallo zusammen,

wie in den Halbjahren zuvor

Vorschlag Dreierdraw
A E T
Wie immer
Enthaltung = Nein
Antragstellendes Land muss zustimmen

Liebe Grüße

Martin

30.07.2021, 20:01 Uhr, Verfasser: Schweiz



133 | F 1911Hallo zusammen,

ich habe einen Urlaub übersehen, für Euch geht es am 10.8 weiter

Liebe Grüße

Martin

30.07.2021, 19:40 Uhr, Verfasser: Schweiz



132 | F 1911TURKEY

Lieber Optimist, meine letzten Züge waren nicht optimal, das gebe ich zu. Ich weiß nicht ob es die schönen südländische Frauen an meiner Seite waren oder meine Hybris, aber offenkundig konnte ich meinen Einheiten nicht die nötigen, optimalen Befehle erteilen. Die langsame Presse spielt sicherlich auch eine Rolle.

Es ist schade, dass du nun von dir aus und ohne Absprache VZ nimmst (und dann vor allem gleich so viele!); nachdem wir jahrelang so vertauensvoll zusammengearbeitet haben verzichte ich schon lange darauf, Abbauten anzugeben. Schade, genau jetzt wäre uns der Durchbruch gelungen, zumindest an dieser Front!

Dass du Ber nimmst verstehe ich, das ist auch stringent mit deiner Erklärung nur einen Entscheider an der Front zu haben. Aber Nap und Gre?! Was soll denn deine neue Armee aus Bud, die brauchst du nur, weil du nun eine Armee mehr im Balkan parkst (-1 +1 = 0). Die Flotte ist auch nicht rechtzeitig an der Front zu England. Und gleichzeitig Pied räumen, aus Angst vor einem Angriff von mir auf Italien?

Du schreibst "Weiter herumzulavrieren halten wir für nicht sinnvoll. Am Ende gewinnt der Friedenswächter noch lediglich deshalb, weil wir uns nicht abstimmen konnten." Darf ich dir etwas verraten? In meiner letzten Presse stand kurzzeitig eine klare Drohung an den Friedensfürsten: "18 VZ erreicht der Optimist auch ohne dass wir dich knacken, ich bin notfalls zum bedingungslosen Teilen bereit."

"Oder du bist es, der an der Seite des Friedenswächters den Sieg herbeiführt." Keine Sorge, das wird nicht passieren. Aber dass du diesen Gedanken überhaupt hast und noch dazu aussprichst... "&☠!☢&☠#☣" wie wir Panzerknacker immer sagen!

Du betonst weiterhin unsere gute Zusammenarbeit, und ich werde weiter gemeinsam mit dir kämpfen, im Gegenzug wünsche ich mir aber, dass du das Sichern der Front und unser Wachstum nicht durch "Schutz der eigenen Gebiete vor Abtrünnigen" riskierst. Es ist für dich nicht nötig, Gre, War oder sonst etwas vor mir zu schützen. Platziere deine Truppen lieber dort, wo es sinnvoll ist! (Und ja, auch als Zeichen guten Willens.)

Da ich überraschend VZ verloren habe bleibt MAT nun leider unwiderruflich in britischer Hand. Ich kann es nicht verhindern, nur einen Zug hinauszögern, also lasse ich ihn rein und versuche stattdessen nach GoL zu kommen, was nun auch leider wieder frei ist. Ich hoffe, dass ich nun in Tyn stehe und du in Ion, falls ja werde ich Tyn nach GoL oder West supporten, je nachdem was nötiger ist. Du hast nun 3 Flotten, aber diese sind nicht rechtzeitig dort, um einen Durchbruch des Engländers zu verhindern. Ich schlage vor, ich behalte weiter das Kommando auf See und du kommst mir dort nicht weiter in die Quere (d.h. du greifst weder Tyn noch Tun an, um keinen Support zu cutten). Einen Engländer im Mittelmeer können weder wir noch du gebrauchen.

Viele Grüße
der enttäuschte Panzerknacker, der sich fragt was aus der Ganovenenehre geworden ist.

30.07.2021, 19:39 Uhr, Verfasser: Schweiz



131 | F 1911ENGLAND

Lieber Freund aus Konstantinopel,
leider habe ich in der Einschätzung der Dinge recht gehabt und der Kaiser aus Wien zeigt seine wahren Absichten.
Ich werde die Front im Norden halten und hoffentlich ausbauen, ansonsten versuche ich nun schnell ins Mittelmeer zu kommen um Dir beizustehen von der Wasserseite aus. Hinzu versuche ich in Norditalien durchzubrechen. Unser Bündnis steht hiermit. Wir können so feige Angriffe der K&K Monarchie nicht tatenlos zusehen.

Besten Gruss von der Themse
Dein Friedensfürst

30.07.2021, 19:38 Uhr, Verfasser: Schweiz

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