EP03 - EinmalPresse

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Zürcher Allgemeine Tageblatt
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- Die aktuelle Lage in Europa im Herbst 1905 - (Klick für Spielzüge)
  
80 | H 1905TURKEY

Werter Zar, mein treuer Freund, da ist es nun also passiert. Ich hatte es bereits so kommen sehen, auch wenn ich in Eurem Sinne gehofft hatte, der Kaiser & König hätte den Verrat an Euch nicht begangen. Leider bin ich bereits derart in der Defensive, dass ich Euch nicht weiter helfen kann als in meinem Überlebenskampf die grün-roten Schergen so lange als möglich an Eurer Südgrenze in Schach zu halten. Vermutlich wird auch Konstantinopel im Herbst gefallen sein, aber meine Armee in Ankara wird bis zum bitteren Ende an Eurer Seite kämpfen!

An den Kaiser & König: Nun denn, dann habt Ihr Euch nun also vollständig an Italien gekettet. Der Aufbau im Herbst wird zeigen wohin die Reise geht. Der Tipp den Ihr Frankreich gegeben habt hinsichtlich des langen Weges nach Italien gilt natürlich auch umgekehrt. Wir werden sehen...

Lieber King, es war schön Euch unter uns gehabt zu haben. Auf ein langes und glückliches Leben im Exil!

Werter französischer Herrscher, mittlerweile habe ich die Hoffnung aufgegeben, Ihr könntet Euch gen Süden orientieren. Mittlerweile würde es auch objektiv wenig Sinn machen. Insofern bliebe dann ja nur noch der schwarze Weg. Ich bin gespannt.

An den deutschen Kaiser: Eure Situation ist schwierig, ein französischer Angriff wird wahrscheinlicher. Wenigstens wird die rot-gelbe Front gegen Euch nicht mehr konzertiert vorgehen, auch wenn ich mir das für meinen Freund den Zaren anders gewünscht hätte. Nun denn, wird werden sehen was die französische Freundschaft für Euch wert ist.

22.07.2021, 12:02 Uhr, Verfasser: Schweiz



79 | H 1905RUSSIA

Lieber Admiral, ihr habt Norwegen geräumt und Größe gezeigt, das bewundern wir und danken euch dafür. Ebenfalls danken wir euch für die Entschuldigung bzgl. unseres Namens und den versöhnlichen letzten Satz eurer Nachricht! Wir bedauern die Fehde zwischen uns aufs Tieftse und ziehen uns nun ohne Groll zurück. Wir werden unsere Städte für euren sicherlich bald anstehenden Besuch auf aufhübschen.

Smutje, nun liegt es an euch, der Walze sicheren Geleit zu geben. Die Vorbereitungen dafür hat der Admiral getroffen, wir hoffen auch ihr steht nun zu eurem Wort. Ganz Europa blickt auf euch.

Reiter, wenn wir Landfläche einbüßen müssen um unsere Integrität zu wahren, dann ist das so. Wir sind froh, nicht mit euch zusammen zu arbeiten. Wer solche Ansichten hegt wird auf Dauer kein treuer Bündnispartner sein können.

Hondo, wie sehr man sich in seinen Freunden doch täuschen kann. Du schreibst, du möchtest Deutschland nicht ins Unermessliche wachsen lassen. Er hatte vier Einheiten ihn bedrohten, nun sind es noch zwei. Ich war mir wirklich nicht sicher -- so ein Fehler kann dir doch wirklich nicht unterlaufen sein?! -- und habe extra nochmal unsere Mathematikprofessoren an der staatlichen Universität Moskaus befragt, und sie bestätigen mir: "zwei ist weniger als vier".

Lieber Sultan, es ist schade dass unsere friedliebenden Völkern im Osten Europas von den Westmächten übernommen werden. Nachdem auch Hondo den Verlockungen des Westens verfallen ist sehe ich keine Chance mehr die Traditionen des Ostens in Europa bekannt zu machen. In die Geschichtsbücher werden unserer beider Völker wohl nur als Randnotiz eingehen, als blutrünstige Horde Wilder die, den ganzen Tag Wodka und schwarzen Tee saufend, vernichtet werden mussten. Doch du und ich, wir werden bis zum Schluss erbittert kämpfen, Seite an Seite, zwei Freunde. Wir sehen uns auf der anderen Seite!

22.07.2021, 12:01 Uhr, Verfasser: Schweiz



78 | H 1905ITALY

Österreich:
Ich hatte gesagt ich supporte dich nach Con, da du aber Russland angreifst, dachte ich mir du brauchst vielleicht Bul für was anderes, hast ja auch geschrieben ich soll den Osmanen alleine besetzen oder so. Ich würde also gerne ins schwarze Meer durchstarten um den Osmanen endgültig zu eliminieren.

Frankreich:
Wir ziehen den Hut, eure Position ist sehr stark, wir sind gespannt wie ihr weiter vorgeht, vielleicht können wir sogar Seite an Seite kämpfen.
Sollte ein Aufbau der Flotte Neapel gelingen musst ihr euch nicht fürchten, dafür wird eine Flotte im schwarzen Meer oder zuletzt in Ankara bleiben, wir wollen aber die Armee in Tunis da rausholen, es soll das einige Verfehlungen innerhalb der Truppe gegeben haben, es schreit nach Heimaturlaub.

Russland:
Wie schon gesagt, ihr seid stur gewesen, jetzt bezahlt ihr.

22.07.2021, 12:00 Uhr, Verfasser: Schweiz



77 | H 1905GERMANY


Mein lieber King Walze,

da hatte ich euch in der letzten Runde schon auf Wiedersehen gesagt, um euch nun Norwegen zu überlassen. Das ganze hin und her mit eurer Abreise aus England hat mich angestrengt, aber ich stehe zu meinem Wort und will auch den Wunsch meines französischen Partners gerne erfüllen. Er stand mir so oft zur Seite, dass dieses eine Selbstverständlichkeit ist.

Für den Fall, dass ihr euch nach der Besetzung Norwegens nicht sofort auflöst erwarte ich von euch aber eine klare Botschaft, wie ihr euch in Norwegen zukünftig verhalten wollt. Jede Runde halten? Expandieren, um insbesondere nachher nach jetzigem Stand, mir das Leben schwer zu machen?

Ich bin zuversichtlich, dass ihr eine unmissverständliche Nachricht in eurer womöglich letzten Depesche an alle Herrscher Europas verbreiten werdet. Hochachtungsvoll, der General.

Frankreich

Verehrter Smutje,

wie schnell sich die Bedingungen doch für uns ändern, wenn auch nur ein Bündnis bricht und Staaten plötzlich vor dem Abgrund stehen. Es gab ein paar ewig gestrige Zauderer in meinem Beraterteam, die mit meiner Politik euch gegenüber so überhaupt nicht mehr einverstanden sind. Ich habe aber insbesondere auch aus eurer letzten Depesche sehr viel Mut für eine gemeinsame Gestaltung der europäischen Zukunft gezogen, dass ich die Skeptiker bezüglich unseres Bündnisses sehr deutlich in die Schranken gewiesen habe.

Aber Hondo hat durchaus Recht. Schnelle Gewinne von VZ wären für euch nur durch die Schwächung meiner Position kurzfristig machbar. Aber langfristig bin ich überzeugt, dass das deutsch-französische Bündnis die unausweichliche Konfrontation mit Österreich und Italien nicht zu scheuen braucht. Aber allein am Verhalten Italiens und Frankreichs wird sich die Zukunft Europas ausrichten. Nicht am Deutschen und auch nicht am Österreichischen! Diese Last der Verantwortung werdet ihr tragen müssen.

Ich sehe es so: Deutschland wird die nächsten Jahre immer den Keil zwischen euch und den verblieben Staaten und deren Allianz bilden. Es ist nicht angenehm, wie in einem Schraubstock sich eingeklemmt zu fühlen. Aber Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck, was Hondo schon zu spüren bekommen hat. Da insbesondere Hondo sehr um eure Partnerschaft buhlt , Euch schmeichelt und euren Wunsch nach Sicherheit mit der Koalition aus IF & A vorschlägt, bin ich natürlich sehr gespannt wie eure Gespräche mit Hondo laufen, da ja nun auch sein Verhältnis zu Russland geklärt ist.

Ihr habt die Flotten, Ich die Armeen. Solange sich Russland und das osmanische Reich gegen die Besatzungsmächte erwehren, sehe ich gute Chancen gemeinsam mit euch die Vormachtstellung in Nord- und Mitteleuropa zu gewinnen. Dazu wäre kurzfristig eine strategische Richtungsweisung hilfreich. Wollt ihr den langen Weg über das NordMeer gehen? Um Skandinavien herum? Ich jedenfalls sehe mich die nächsten Jahre in direkter Konfrontation mit Hondo an der deutsch-österreichischen Grenze und den Gebieten des Zaren kämpfen.

Herzliche Grüße sendet der General.

Italien:

Verehrter goldener Reiter,

da sich Tirol nun geklärt hat, und ihr auch sonst nicht den Anschein erweckt mit dem Deutschen Reich in irgendeiner Art und Weise zu kooperieren, hält sich meine Nachricht heute an euch in Grenzen.

Russland:

Verehrter Zar von Russland,

es war vorhersehbar, was euch ereilt hat. Ich bin überrascht, dass Hondo so lange damit gewartet hat. Eure einstigen Verbündeten zeigen ja auch sooo viel Verständnis für euer jahrelanges Handeln. Ich sehe das ganze nicht so rosig, weshalb ich auch meine Gebiete versuche zurück zu erobern.

Wir haben uns nie geschmeichelt und ich werde damit jetzt auch nicht mehr anfangen. Ich hoffe aber, dass ihr eure Ressourcen so einsetzen werdet, dass Hondo für seinen Wortbruch wird bluten müssen. Jedenfalls seid ihr mir gegenüber bei weit weniger Vergehen derart Resolut aufgetreten. Ich habe mir deshalb erlaubt eure Armee zu unterstützen, damit Hondo nicht allzu leichtes Spiel an meinen Grenzen hat. Vielmehr werde ich für euch aber nicht tun können. Am meisten interessiert mich wirklich, ob euer Großmut auch gegenüber Hondo Bestand hat.

Einen respektvollen Gruß sendet euch der General.


Österreich/Ungarn:

Verehrter Hondo,

endlich seid ihr aus der Deckung gekommen. Warum nicht früher? Andererseits habt ihr den Angriff auf Russland perfekt vorbereitet und werdet dem Zaren schwere Verluste zufügen. Dann werden wir uns wohl noch mehr an unserer Grenze beharken?! Meine Truppen haben euch in der Vergangenheit schon das Fürchten lehren können, weshalb wir ohne Sorge der Zukunft entgegen sehen.

Eure eher nach Alibi klingende Frage einer möglichen Kooperation, verbunden mit dem Aufgeben meines französischen Partners habe ich natürlich nicht Ernst genommen. Auch eure Drohszenarien an die restlichen Herrscher Europas, dass ausgerechnet Deutschland „ins Unermessliche wachsen würde“, nimmt doch keiner für voll. Ein Blick auf die Landkarte (Schraubzwinge) und die Anzahl der französischen Einheiten lässt Deutschland in der Realität deutlich anders dastehen. Macht mich also bitte nicht länger größer als ich bin und euch nicht kleiner als ihr seid.

Kritische Grüße vom General.


Osmanisches Reich:

Verehrter Gentleman,

Russland fällt und damit dürfte auch euer Schicksal besiegelt sein. Immerhin hat Hondo bereits jetzt Sorge vor der Einnahme Ankaras. Verteidigt euer Reich so lange es geht. Wir werden es aus der Ferne beobachten.

Es grüßt, der General.

22.07.2021, 11:58 Uhr, Verfasser: Schweiz



76 | H 1905FRANCE

Verehrter King Walze,
Solltet Ihr jetzt nicht in Norwegen vorübergehend Asyl gefunden haben, dann ist irgendwas ganz fürchterlich schief gelaufen. Aber davon gehe ich nicht aus. Wir haben Wort gehalten und möchten Euch nahelegen, es euch dort nicht zu gemütlich zu machen. Ab Frühjahr 1906 darf euer Freund Cthulhu Euch auf dem Weg nach Moskau unterstützen. Ein vorübergehender Stop in St. Petersburg könnte dazu genutzt werden, das jetzt überflüssige U-Boot im Skagerrak abzurüsten.
Gute Reise!

Gentleman
Alles läuft wie vorhergesehen, leider nicht in eurem Sinne. Sevastopol wäre noch eine, wenn auch sehr undankbare Möglichkeit, das fast unvermeidliche Exil herauszuzögern. Erwarten oder gar dazu raten tue ich aber nicht.

Goldener Reiter
Es ist an der Zeit, über unser weiteres Vorgehen zu sprechen. Die Flotte EAST hat ihre Aufgabe erfüllt und steht jetzt vermutlich in ION. Gerne würden wir über eine weitere DMZ in Tyn mit euch in Verhandlung treten. Kein klares Bekenntnis hierzu würde zwangsläufig zu einem (konditionierten) Flottenaufbau in Mar sowie einer Flottenverlegung nach MAT führen. Lässt sich das vermeiden? Es wird wohl bald eine Entscheidung fallen müssen, ob Ihr gemeinsam mit Frankreich oder mit Hondo nach der Macht in Europa greifen wollt. Da ich nicht erwarte, dass unser Deutscher Partner uns in den Rücken fallen wird, sehe ich die Chance für einen Eintritt in euer Bündnis mit Hondo als sehr unrealistisch.

Cthulhu
Verehrter Zar, ich denke es ist jetzt an der Zeit, die Aktivitäten gegen Deutschland einzustellen. Eure Lage ist alles andere als rosig, da euch eure letzten Verbündeten keine Hilfe mehr sein werden. Wir stehen mit der Einschätzung, dass sich am Ende nur selten zwei Nationen die Macht in Europa teilen, sicher nicht alleine da. Italien und Österreich/Ungarn präsentieren sich aktuell als unzertrennbare Einheit. Ähnlich erleben vermutlich alle anderen Nationen das Deutsch-französische Bündnis. Letztlich läuft es wohl darauf hinaus, dass entweder einer seinem Partner in den Rücken fällt oder Russland sich einem dieser Bündnisse anschließt. Wir sind realistisch genug um zu erkennen, dass ein Bruch mit dem Deutschen Reich für unsere Nation ein unkalkulierbares Risiko darstellen würde, weshalb wir (und da spreche ich sicherlich auch im Namen des Admirals) lieber einen weiteren Partner in unsere Allianz aufnehmen würden. Hondo hat euch offen den Krieg erklärt, eine zweite Front werdet ihr
euch keinesfalls leisten können. Versenkt eure Flotte im Skagerrak und zieht eure Armeen nach Osten, um eure Heimatzentren zu schützen! Das wäre ein Signal um in direkte Verhandlungen mit uns eintreten zu können. Vielleicht kann der Englische König mit seiner Armee noch eine Hilfe sein, jedenfalls eher, als das eingekesselte U-Boot. Eure Antwort wird in Paris mit großem Interesse erwartet!

Hondo
Euer Angebot wissen wir sehr zu schätzen, wirklich! Allerdings wissen wir auch, dass unsere Partner aus Italien und Deutschland bisher sehr verlässlich und loyal uns gegenüber gehandelt haben. Das muss nicht von Dauer sein, dessen sind wir uns durchaus bewusst. Die Alleinherrschaft über Europa ist zwar eine schöne Vision, bis dahin wäre es aber auch noch ein sehr sehr weiter Weg, den alle Mit-Regenten ganz sicher zu vereiteln wüssten. Den Vorschlag, unseren Partner den Admiral fallen zu lassen, werden wir keinesfalls umsetzen – das Risiko ist schlicht zu hoch. Unser Bündnis funktioniert ähnlich gut wie das eure mit Italien. Wir suchen uns lieber einen verlässlichen dritten Partner, mit dem wir künftig die Macht teilen wollen. Das könnt Ihr selbst sein, der goldene Reiter oder aber auch der russische Zar. Die Entscheidung darüber wird natürlich nicht Frankreich alleine treffen, die Bewerbungsschreiben werden sowohl in Berlin als auch in Paris mit großem Interesse gelesen werden.


Admiral
Es läuft alles nach Plan, nutzt jetzt eure neu gewonnenen Freiheiten. London werden wir frühestens im nächsten Jahr übernehmen - schon allein deshalb, weil eure Einheiten im Osten nötiger gebraucht werden. Zudem können wir aktuell noch nicht einschätzen wo und welcher Art ein weiterer Aufbau für uns notwendig sein wird. Aber besten Dank für die Überlassung der Insel. Holland und Belgien gehen dann wie besprochen an euch. Es wäre schön, wenn letztgenanntes Zentrum nicht dauerhaft besetzt bliebe. Im Herbst 1906 würden wir uns ggf. über Unterstützung aus Schweden für unsere britische Armee auf dem Weg nach Norwegen freuen. Wir sollten uns sehr bald darüber Gedanken machen, mit welchem Partner wir in die letzte Phase der Befriedung Europas gehen wollen.

Amicalement
Roi Smutje

22.07.2021, 11:57 Uhr, Verfasser: Schweiz

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