EP13 - EinmalPresse

Nächster ZAT H1905:Mittwoch, den 19.06.2024, 8:00 Uhr
vorausichtlich folgender ZAT:Mittwoch, den 26.06.2024, 8:00 Uhr
Spielleitung: Martin Meckel
 
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Zürcher Allgemeine Tageblatt
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47 | H 1903ITALY

@Russland:
Ich entschuldige und bedanke mich, dass du anscheinedn Lust hast auf ein spannenderes Spiel. Mal sehen, wieviel ich davon mitbekomme...:)

@Ö/U und OR:
Russland hast sich entschieden, das Spiel spannend zu gestalten. D.h. ich kann natürlich verstehen, wenn ihr jetzt alles gegen mich schickt. Trotzdem gilt mein Angebot, gemeinsam gegen F und D vorzugehen.

@England: Deine Chancen steigen, der russische Zug könnte D und F ausreichend verlangsamen..^^

15.05.2024, 21:59 Uhr



46 | H 1903GERMANY

Österreich/Ungarn:

Mein lieber Nachbar Franz Joseph,

Du gibst dir die Rolle als Zaungast und schon länger die Rolle eines Junior Partners, unabhängig mal wem gegenüber. Das halte ich beides für falsch und ich motiviere dich selbstbewusster deine sich spätestens ab diesem Herbst endlich ergebende strategische Rolle zu formulieren und durch Züge zu untermauern! So dürfte es dir auch ohne meine Unterstützung gelungen sein Tyr in deine Einflusssphäre zu bringen. Darüber bin ich sehr froh, weil es mir die Einleitung gewisser Aktionen im Osten meines Landes ermöglicht.

Wie komme ich zu dieser Einleitung? Ganz einfach, denn Italien hat vom Geplänkel mit dir allein um ein neutrales Gebiet endlich abgelassen und glaubt stattdessen sich beim Mystiker anbiedern zu können, indem es gegen Frankreich ziehen will. Sehr überraschend nach den letzten Jahren und mE den eigenen Untergang nur beschleunigend :-)

Letztlich rennt er jetzt vor dir weg, aber dadurch wird es kurzfristig leider nicht einfacher für dich viele italienische VZ mit österreichischen Truppen zu befrieden. Gleichzeitig hat der Prinz sein wahres Gesicht gezeigt und auf mein Manöver mit einem Totalangriff auf das Deutsche Reich reagiert. Völlig überzogen, aber super aussagekräftig.

Ich will darauf hinaus, dass für dich die low hanging fruits eher auf dem Balkan oder gar in der Mitte Russlands zu finden sind und weniger in (West)Italien. Durch meine Truppenverschiebungen nach Osten kannst du damit rechnen, dass ich Prinz Pengs Armeen gut an meiner Landesgrenze blocke und du somit leichter auf dem Balkan agieren können solltest. Der Mystiker ist sich seiner Sache auch sowas von sicher, dass auch er den Balkan meiner Meinung nach viel zu sehr vernachlässigt.

Ja, es wäre ein Paradigmenwechsel, den du treffen müsstest, aber aus meiner Perspektive bringt dich das weiter, als ausschließlich nach Westen gen Italien zu streben. Der Druck von Osten würde irgendwann kommen und dann hilft es dir nicht an Italiens Westküste im Mittelmeer zu planschen, auch wenn’s noch so schön ist und deine Heimatgebiete ebenfalls leichte Beute für östliche Geier sein zu lassen.

Schluck den alten italienischen Ärger runter, Bruschetta hat sich bereits selbst ins Abseits gestellt und starte nochmal neu durch. Alain wird das in italiens Westen klären können. Gleiches muss dir im Osten nicht passieren, wenn du dich auf Deutschland an deiner Seite verlässt.

Ich bin zuversichtlich, dass auch mein Freund Alain einen Dreibund mit dir stützt, wo nun klar ist, dass Russland einzig das deutsche Reich als Ziel vor Augen hatte.

Zugegeben, keine leichte Entscheidung für dich, aber du bist klug genug, um die Risiken und Chancen für eine tragende Rolle Österreich\Ungarns in Europa mit starken Partnern an deiner Seite zu bewerten - und das nicht als Juniorpartner und potenzieller Befehlsempfänger.

Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn du meine Gedanken teilen kannst. Ich freue mich auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft!

Viele Grüße von Ken

Frankreich:

Lieber Alain,

Du hast meine Nachricht an den Kaiser gelesen. Gleichzeitig hattest du im Frühjahr einige Fragen an mich gestellt, die ich zunächst gerne beantworte. Vorab möchte ich aber für die erfolgreiche Unterstützung in die Nordsee ganz herzlich bedanken.

Ich leite die Geschicke Deutschlands nicht zum ersten Mal, und ein Blick in die umfangreiche Dippy Historie zeigt eindrucksvoll auf, dass der Zar mit einer ganz simplen und leider auch oft erfolgreichen Strategie seit 1901 versucht hat Deutschland sturmreif zu stellen.

Der Aufbau meiner dritten Flotte ist also allein dem Umstand geschuldet gewesen, dass deutsche Kaiser oft vergaßen, dass die Ostsee und das Baltikum eine tragenderere Rolle für den Verlauf der europäischen Gestaltung einnehmen als die Nordsee. Wie du siehst, konnte ich mit nur einem Zug in die Ostsee - ohne eine direkte Attacke russischer Truppen und Gebiete(!) - die zaristisch imperiale Angriffsstrategie erstmal aushebeln. Lange Rede kurzer Sinn: die dritte Flotte diente einzig und allein der Abwehr des nun bestätigten russischen Angriffs auf das deutsche Reich! Selbst eine vierte Flotte wurde keine Bedrohung für dich darstellen, denn diese würde bis auf weiteres für die Befreiung nicht nur Skandinaviens, sondern auch für eine evtl. Expansion über die nördliche russische Festland dienlich sein. Aber reden wir nicht über ungelegte Aufbaueier.

Selbst wenn es nach den verheerenden Geschehnissen durch Russland ab FJ doch noch zu einem Friedensschluss zwischen Deutschland und Russland kommen sollte, wären mindestens immer zwei Flotten notwendig, um die Insel vor jedweder Bedrohung aus dem Osten dauerhaft zu sichern. Ich hatte nämlich nicht vor in England dauerhaft Truppen zu stationieren.

Wenn England komplett französisch werden sollte, sehe ich als Verbündeter jedenfalls den Schutz deiner englischen Kolonien als meinen zentralen Beitrag in den nördlichen Gewässern.

Zuzüglich noch einer SicherungsFlotte deutscher Interessen in der Ostsee sind schonmal drei Flotten erklärt. Sollte es zu einer Vierten kommen und diese im Norden mittelfristig überflüssig sein, habe ich diese schon des Öfteren erfolgreich an Frankreich vorbei ins Mittelmeer zur Unterstützung dortiger Aktivitäten Frankreichs entsenden können. Auch die Versenkung alter Flottenteile zwecks Aufbau einer Landstreitkraft ist unter Partnern immer möglich.

Die Armee in München wäre auch längst unterwegs, hätte es den unsinnigen Disput nicht um Tyr gegeben. Ich baue mal darauf, dass der Kaiser kein Auge auf München geworfen hat, und gebe die Stadt deshalb vorübergehend frei, um sie für nachziehende kaiserliche Truppen aus dem Westen als Zwischenstopp zur Verfügung zu halten.

Ich hoffe, dass diese Ausführungen dir helfen meine Sicht auf den Aufbau und vor allem den Einsatz von Flotten sowie zu Mun etwas differenzierter und vor allem beruhigter zu sehen.

Sollte München in fremde Hände geraten sein und du weiterhin in Burgund stehst, dann bitte ich dich (!) im Frühjahr von Burgund nach München zu ziehen, was ich unterstützen werde. Solange wie nötig gilt meine Bitte.

Eine ähnliche Situation haben wir auf der Insel. Ich glaube nicht, dass die Bestie Edinburgh in diesem Herbst aktiv frei gemacht hat, weshalb ich auf Norwegen gezogen habe, was Russland natürlich für seine Propaganda nutzen wird. Wobei der Angriff natürlich ohne Aussicht auf Besetzung Norwegens verpuffen musste.

Ich fände es sehr gut, wenn du mit deiner Expansionsarmee nach York gezogen bist. Wenn dem so ist und ich im Herbst nicht ohne das Risiko des Verlustes eines eigenen VZ von der Nordsee aus Edinburgh besetzen kann, ziehe bitte selbst nach Edinburgh!!!

Du kannst einen intensiven Aufbau im Süden deiner Republik derzeit nötiger gebrauchen als ich. Im Norden ist die Situation relativ patt, und aus dem Osten droht bislang zumindest kein unkalkulierbarer Ungemach.

Sobald ich in einem zukünftigen Herbst mal in Edinburgh gefahrlos vorbeischauen kann, dann würde ich das unangekündigt auch tun. Dein Angebot zu Edinburgh lasse ich also nicht verfallen. Plane das bitte ein. Gerne geleite ich deine Expeditionsarmee zuvor von Edi in einem FJ nach Bel. Bitte äußere dich mal dazu.

Unkalkulierbare Risiken für Dich sehe ich aktuell tatsächlich aus dem wankelmütigen Verhalten Italiens gegenüber der Republik und weiterhin durch den Mystiker. Wenn sich Bruschetta erstmal verbissen hat lässt er nicht kurzfristig ab.

Kommen wir nun noch zur Situation mit dem Prinzen.

Russland versucht es natürlich so darzustellen, dass Deutschland durch den Aufbau der Flotte Russland erst zu den aggressiven Schlägen genötigt hätte. Die Welt möge bitte nicht vergessen und übersehen, dass der parallele und nicht konditionierte, also planmäßig erfolgte Aufbau einer Armee in Warschau auch keine Tat von Friedensengeln war. Und wir alle haben ja gesehen, dass Russland sich nicht nur auf erklärbare Manöver in neutralen Gebieten beschränkt hat, sondern direkt das deutsche Festland attackierte; mit der unbestreitbaren Zielsetzung Berlin in diesem Herbst einzunehmen. Das konnte ich verhindern und sogar meine Ausgangsposition in Skandinavien ausbauen. Meine Herbstzüge sind dann trotz Option nicht auf Vernichtung russischer Einheiten ausgelegt gewesen. Was muss das Deutsche Reich noch tun, um sein Interesse an einem Status Quo im Norden zu beschreiben?

Ich kann nicht einschätzen, ob du seine Attacke auf Preußen, welche ja durch parallele Attacken seinerseits auf 2 neutrale Gewässer für weitere nachhaltige aggressive Aktionen in diesem Herbst veranstaltet wurden, als Bündnisfall wertest. Ich bitte dich aber eindringlich darüber nachzudenken, ob dir eine Partnerschaft mit dem Prinzen mehr Perspektive bietet, als das erfolgreiche Bündnis mit mir ergänzt um den Kaiser aus K&K.

Im Frühjahr wurde ja auch (zumindest zwischen den Zeilen) öffentlich, dass Russland und Osmanien eine wenn auch eher schweigsame Koalition eingegangen sind und diese pflegen und ausweiten wollen. Du zusammen mit R und OR? Welche Rolle würdest Du da wohl einnehmen dürfen, wenn D erstmal gefallen ist?

Unser Vorteil gegen dieses unbestritten starke Bündnis ist doch, dass wir miteinander reden und unsere Aktionen auch erfolgreich abstimmen. Das ist nicht die Kernkompetenz der beiden anderen Großmächte, denn „EP“ funktioniert bekanntlich dann am besten, wenn man „weitestgehend offen“ kommuniziert. Zumindest ist das meine Erfahrung! Da passt auch der Kaiser wiederum sehr gut ins Bild und dass ich ihm strategisch so einiges zutraue, hatte ich bereits zum Ausdruck gebracht.

Dieser Herbst kann das Schicksal des Deutschen Reiches erheblich beeinflusst haben. Oder auch einen starken Dreibund geboren haben.

Ich baue darauf mit dir und dem Kaiser ein Bollwerk gegen die Mächte des Ostens zu sein.

Herzliche Grüße aus Berlin sendet dir Ken

Russland:

Hallo Prinz Peng,

Wie schon ausgeführt, ist ein intensiver Blick in die (Dippy)Geschichtsbücher ausreichend gewesen, um deine Züge bewerten zu können und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dein Versuch durch die Ablenkung, ob nun das Huhn (deutsche Flotte in B) oder das Ei (russische Armee in War) zuerst da war, deinen aggressiven Zug auf Berlin in diesem Herbst zu entschärfen muss zwangsläufig scheitern! Billige Propaganda.

Dir hätte von Deutschland kein Ungemach gedroht und selbst in diesem Zug hab ich dir noch die Chance gegeben, deinen Fehler zu korrigieren. Deutschland hegte bislang rein friedliche Absichten gegen Russland, aber wir können den ordentlich verbreiteten Angriff auf unser Festland natürlich nicht als Versehen werten. Säbelrasseln inklusive! Da musst du nun schon wohlwollende Taten folgen lassen, welche sich nicht allein auf einen selbstverständlichen Rückzug aus Preussen reduzieren können.

Meine Generalität und auch ich erwarten also konkrete Vorschläge, die wir als Entschuldigung für dein Vorgehen anerkennen können. Da käme beispielsweise die Abtretung eines Gebietes in Skandinavien in Betracht. Noch einmal in aller Deutlichkeit: Nicht Deutschland hat Russische Gebiete angegriffen! Ich bin sehr von dir enttäuscht!

Wenn du es aber konfrontativ willst, ist das deine Entscheidung und du musst dann halt auch sämtliche Konsequenzen tragen. Einen zweiten neutralen Herbst für deine Truppen wird es Stand heute nicht geben können, wenn ich keine entsprechenden defensiv ausgelegten Handlungen von dir spätestens im nächsten Frühjahr wahrnehme!

Wenn du deinen Fehlet aber eingestehst, Reue zeigst und lösungsorientiert mir gegenüber auftrittst kann der gebrochene deutsch-russische Krug durchaus nochmal gekittet werden. Ich bin hier trotz aller üblen Geschehnisse noch so offen, weil ich auch die Bündnisideen meines Vertrauten Alaine nicht unberücksichtigt lassen kann und will. Die Diplomatie bremst die deutschen Militärs also derzeit aus, aber das Wasser im Topf brodelt ordentlich!

Mach was Gutes draus!

Ken

15.05.2024, 21:58 Uhr



45 | H 1903FRANCE

Lieber Ken,
habe lange überlegt, wo es Dich hinzieht. Deine Behäbigkeit in München, dein Aufderstelletreten im Reich, dein Zögern hinsichtlich der Insel hat mich besorgt gemacht. Jetzt schlägt der Prinz auf dich ein, und nach Edinburgh kommst du auch nicht allein.

Ich werde von Brusschietta bedroht, weil sie nichts Anderes kann, und der Mystiker kann sich frei entfalten, wohl auf dem Balkan mit seinen Armeen.

Ich brauche Kräfte, um dem zu begegnen. An der Freundschaft zu dir halte ich fest.

Zum Glück gab die Volksabstimmung, die jüngst in Bel durchgeführt wurde zum Thema "Stillstand ist Rückschritt- wir wollen Fortschritt", eindeutige Signale: Die Belgier und nicht nur die Pferde wollen eine Zukunft. Der Anschluss soll unspektakulär sein. Du hast diese Einheit nie benötigt, und deren Blicke nach Burgund waren auch nicht konstruktiv. Bitte akzeptiere es. Ich werde dir sicher nach Edi verhelfen.

Lieber Prinz,
Ich werde mich in deinen vermeidbaren Konflikt mit Ken nicht einmischen. Es ist aber wichtig, die Lage im Süden im Auge zu behalten. Der Balkan wird nun mal von Armeen beherrscht. Und die Flotte Skag kann auch verloren gehen.

Lieber Mystiker,
Carte Blanche auf türkisch - hätte ich auch gern einmal. Was wohl deine Armeen anstellen werden!

Lieber Brusschietta,
Überall hinpinkeln ist unschön. Du könntest im Süden etwas Bewegen mit koordiniertem Handeln. Ist es so schwer Freunde Zu finden?

Lieber Kaiser,
Das muss das Mozart-Syndrom sein, das euch in Bewegungslosigkeit verharren lässt. Selten war die Donaumonarchie so dem Kaiserschmarren ähnlich.


Schauen wir weiter. Die Grossen Drei können den Frieden in Europa gemeinsam erreichen.

Grüsse von Alain

15.05.2024, 21:57 Uhr



44 | H 1903ENGLAND

Seht her, Kombattanten!

Nun, ihr der Bestie Untertanen drangsaliert, kommen von überall Zweifel, ob und wie es nach der Zerschlagung des Empire weiter gehen kann.

Der verschwiegene Prinz Peng weitet sein Imperium gen Westen aus. Nur die Briten hielten einst dagegen, was aber ja nicht den französischen Interessen diente.

Wie es weiter geht, wird die Bestie nur aus dem Exil beobachten können. Es sei denn, jemand kann das bald letzte Schiff der ehemals ruhmreichen Royal Navy noch brauchen. Die britischen Matrosen sind bereit, für die Freiheit Europas zu kämpfen!

15.05.2024, 21:56 Uhr



43 | H 1903AUSTRIA

verehrte Nationen,

leider spüre ich bisher nicht wirklich eine echte diplomatische Kommunikation. Auf meine Gesprächsangebote bekomme ich eigentlich nichts Nennenswertes zurück. Schade ist das, das Spiel der Diplomatie und Kommunikation ist lediglich eine Partie der eigenen Statements. Die kurzen Glückwünsche und Einwürfe und auch Beteuerungen, nur das Beste zu meinen, sind natürlich ausgenommen :).


Italien:
Verehrter Bruschetta,
Ihr müsst mir schon deutlicher machen, ob wir uns nützen können. Jetzt, wo Ihr endlich, nachdem die Nationen schon in feste Bahnen gekommen sind, großherzig einen Rückzug zu machen, ist ein wenig schwach. Nun kommt, wenn Ihr schon unsere beiden Nationen in die Bedeutungslosigkeit gebracht habt - könnte jetzt ruhig ein bisschen mehr von Euch kommen.


Deutschland:
Verehrter Ken,
wir sind zwar gute Nachbarn, aber mir hilft nicht, wenn Ihr mir nur daumendrückend über den Gartenzaun winkt. Ich erhoffe, nein, erwarte klarere Zeichen, zudem sich die Machtblöcke gerade um Euch herum prächtig entwickeln.

Ich möchte Euch helfen, indem ich vorbeugend einen Bounce in Mun erzeuge, falls Alain aus Bur nach Mun ziehen sollte, um einen Bounce zu erzeugen - und sei es nur, dass er Eure Grenzen testen möchte.
Gleichzeitig möchte ich Euch zeigen, dass ich durchaus in der Lage bin, etwas zu bewirken. Ihr müsst mich nur darum fragen und ich bin bereit. Aber nur Zuschauer sein ist ... öde. Bringt mich also nicht in eine zu große Langeweile.


Osmanien:
Verehrter Mystiker,
wenn Ihr mir nicht mal mit klarer und zugewandter Kommunikation kommt, als auch in der Tat, nun, dann seid Ihr genauso einfach nur ein Mann, der über einen Gartenzaun quer durch das Mittelmeer mit erhobenem Daumen winkt, euch brav bedankt, dass Ihr dank mir unproblematisch Gre eingenommen habt und nun auch Tunis, aber Euch von jeder nur minimalen Äußerung meines Werbens fernhaltet. Das hilft mir so viel, wie Deutschland mir gerade hilft. Also einfach nur sich raushalten und Geschenke anzunehmen ... nein Danke.


Russland:
Verehrter Prinz Peng,
drei deutsche Flotten im Norden. Wir dürfen gespannt sein. Gut, dass unsere Grenzen ruhig sind ... und bleiben werden.


Frankreich:
Verehrter Alain,
das entwickelt sich für Euch ja wunderbar. In einigen Zügen sollte England blau sein, es sei denn, Ihr gesteht einen schwarzen Flecken zu :).


England:
Verehrte Bestie,
ich denke, Ihr könnt noch eine Weile kleinen Widerstand leisten, es sei denn, Alain hilft Ken nach Edi. Wir werden sehen, da sich gerade russische Truppen gen Germanien bewegen, worauf Deutschland natürlich schauen muss.

15.05.2024, 21:55 Uhr

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