GB29 - Standard A-Partie - beendet !

Partie beendet am 1910, Draw von E (12), F (11) und D (11)
Spielleitung: Marc Becker
 

Zürcher Allgemeine Tageblatt
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111 | Nur die Ruhe. :-)) Wenn ich Marcs mail (zumindest an mich) richtig verstehe, kümmert er sich schon drum.
Bug - not Feature.

30.09.2020, 06:56 Uhr, geä. 30.09.2020, 06:57 Uhr
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110 | Bitte Marc mach nun die Namen sichtbar.

30.09.2020, 06:39 Uhr, Verfasser: Osmanisches Reich



109 | Kurze Frage an Marc: offenbarst du uns 4 noch, oder sollen/wollen wir das einfach per Presse machen?

@Christian Reichardt: Das mit dem aggressiv habe ich nicht wirklich verstanden. Ich wüsste nicht, dass ich mich irgendwo im Ton vergriffen habe.

29.09.2020, 13:39 Uhr, Verfasser: Großbritannien



108 | EoG Türkei Ambassador

Hallo Leute!
Das war ein spannendes Spiel, und ich freue mich, dass ich bis fast zum Ende mit dabeisein konnte.

Vorneweg: es ist ein Verstoss gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, dass bei einigen Spielern die Namen vorab veröffentlicht werden, bei den Siegern noch Anonymität herrscht. So schreiben einige das EoG und beziehen sich auf mein Vorleben und gemeinsame Erfahrungen, ohne dass ich weiss, mit wem ich es zu tun habe. Warum ist das so?
Ich habe nachgesehen. Das Ausführungsgesetz zu den Standardregeln sieht keine solche Publikationspflicht der ausgeschiedenen Mitspieler vor.
Die Richtlinien des Ältestenrats der Uraltweisen geben zu dieser Frage ebenfalls keine Auskunft.
Das 3. Änderungsgesetz zu den Ausführungsbestimmungen der Spielleiterregeln enthält ebenfalls insoweit eine Lücke.
Der SC hat eine Auskunft abgelehnt, was wohl mit der Nominierung der Abtreibungsgegnerin zu tun hat.

Als in der Schweiz lebender habe ich mich an die direkte Demokratie angepasst und muss einräumen, dass diese Frage vor das Wahlvolk gehört - die wahre Legislative...
Soweit zum Formellen!

Das Spiel war geil, auch wenn es für mich von Anfang an nicht besonders lief. Das erklärt übrigens auch
meine nicht so pralle Kommunikation...

Schuld hatte der Russe, der einfach von Anfang an nur immer gebounct hatte. Er war für einen Dialog überhaupt nicht zugänglich.
Irgendwann kam er unter Druck, und ich hatte das Vergnügen mit Italien und Österreich. Teilweise stand ich mir selbst im Weg, so mit einer Flotte in Bul ec, die ich eigentlich für Griechenland gebraucht hätte. Ich pokerte ein wenig mit den beiden Mittelmeermächten. Doch ich kam nicht weiter.

Inzwischen war Russland massiv angegriffen, und das Triple kam auf mich zu, ich solle mich ihnen anschliessen. Wortführer war klar Frankreich.

Irgendwann hatten sie mich rumgekriegt. Von da an ging es vorwärts, ich fühlte mich gebauchpinselt. aber nur, weil ich sonst keine Ideen oder Perspektiven hatte.

Das Trio war mit seinem Auftreten aber ein Triumvirat. Eine Diktatorengemeinschaft. Frankreich führte das Trio an, gab Züge vor. Ich hätte mich gefälligst daran zu halten.

Das tat ich am Anfang auch. Doch mir war klar, dass ich mich auf keinen Fall selbst gefährden wollte.
Meine Vorschläge wurden ignoriert, überhört oder sonst geringschätzt. Ich stand in Albanien und hatte Triest angegriffen, was zu Vorteilen führte. Aber es war nicht nach dem Geschmack des Triple.

Es wird behauptet, ich hätte mich nicht an die Abmachungen gehalten. Doch tatsächlich haben vor allem die Züge von Aoraki - England - so stattgefunden, dass er wohl nie mich in einem 4er Draw haben wollte.

Die Argumente, ich sei nicht diszipliniert, weise ich zurück. Einmal hatte ich wirklich einen Schreibfehler verursacht. Na und! Arrogantes Pack, das ich bis heute nicht beim Namen kenne. Deutschland nehme ich davon aus.

So kam es, dass sie am Ende ihren 3er Draw bekamen. Ein Köder war noch, als ich Fantaghiro eine Anlandung auf Con signalisierte. Das hätten die Diktatoren durchaus akzeptieren können, ohne dass ihnen ein Zacken aus ihrer Krone herausgebrochen wäre. Aber selbst das wollten sie nicht. So what!

Zu einzelnen Spielern:

Russland: absolut abtörnend. Keine Kommunikation möglich. Später sanguinische Aufschreie. Nicht zum Aushalten. Ich dachte, ich kannte ihn. Später war mir klar, dass ich ihn verwechselte. Doch für mich untragbar.

England: äusserst aggressiv. Wird mir eine Lehre sein. Ich kann die Rolle Englands in solch einem Bündnis verstehen, doch der Ton macht die Musik.

Frankreich: der Stratege! Hat mir gut gefallen. Aber auch dirigistisch - vermutlich durch die ihm zugefallene Führerrolle.

Deutschland: ist mir nicht aufgefallen.

Österreich-Italien: tja, war schwierig. Doch wenn wir angesichts Russlands trotzdem nicht auf eine Linie kommen, so kann ich es auch nicht ändern.

Resumee: Das Spiel war für mich wegen der Anfangsphase verloren. Ich freue mich für mich, dass ich noch eine Chance für eine Wende bekommen hatte - insofern Danke an das Triple. Dass dieses mit den ihnen eigenen Argumenten mich später ausgebootet hat, fand ich - wie man beim Bund sagt - eine Übungskünstlichkeit. Doch ich werde stets als Land in einem Bündnis die nationalen Interessen wahren!

Nun bin ich auf die Auflösung neugierig.

Danke auch an den Spielleiter, der sicherlich viel aushalten musste, mitunter aber sicherlich auch geschmunzelt hat angesichts unserer Dialoge und Fakes.

Noch eine Ergänzung: die Gründe, die ich per GBMail dem Triple zukommen liess, waren ehrlich. Zahnprobleme, Überlastung im Business und noch einiges mehr - wer meine Website gesehen hat, versteht das.

Bei den Dialogen fiel auf, dass viele von euch tagsüber chatten können. Das sollte man unterbinden. Wer nicht im Homeoffice ist, kann binnen eines halben Tages ausgebootet sein. Man sollte die Zeiten für den Dialog auf wenige Stunden pro Tag beschränken und das vorher mit den Spielern abstimmen. Gleiches Recht für alle. Hatte ich dem Spielleiter so vorgeschlagen, war aber nicht berücksichtigt worden.

Gunboat ist eine tolle Variante! Gerne immer wieder.

Christian Reichardt

28.09.2020, 23:09 Uhr, Verfasser: Osmanisches Reich



107 | Mein dank gilt trotzdem Allen und vor allem Marc, für seine unaufgeregte und verständnisvolle Art zu leiten.

28.09.2020, 15:28 Uhr



106 | Moin Jungs und Mädels,

dann auch mal das EOG von Englands Henker.

Ausnahmsweise mal das Fazit zu Anfang:

Ein Bündnis mit Drosten und Aoraki würde ich jederzeit wieder so machen. Angenehme und klar kommunizierende Spieler.

WT als England verschwindet allerdings in meinem Giftschrank. Taktisch unfassbar öde. Man ist eigentlich nur die Absicherung für F und D, wobei dieses Spiel aufgrund des "Ausstiegs" Russlands noch etwas langweiliger für mich war.

Warum habe ich es trotzdem gespielt? Die Gespräche mit D und F waren von Anfang an respektvoll, mit einer klaren Linie, aber auch von Verständnis für das offenhalten anderer Optionen zu Beginn, geprägt. Es passte einfach gut und mit der gefälschten Depesche wurden wir 3 nahezu 1 gemeinsames Reich. Da es dann nach einem Patt an den Grenzen aussah, haben wir OR mit eingebunden. Und wäre nicht jeder Zug zum Teil anders ausgeführt worden, als abgesprochen, hätte das Spiel als 4er Draw geendet. Da uns die fehlende Verlässlichkeit aber Zeit und VZ kostete und uns damit zusehend nervte, und Fanta das ganze Spiel über ein angenehmer Schreibpartner war, haben wir uns zum Ende hin doch für einen 3er Draw und Italien als 4. Platzierten entschieden. Einfach um dem Spiel - und Kommunikationsstil der jeweiligen Spieler Rechnung zu tragen. Alles in allem vielleicht keine spannende, aber für mich Dank meiner 2 Partner, sehr angenehme Partie.

Meine Einzelkritik:

Drosten und Aoraki: Da habe ich eigentlich schon alles gesagt. Jederzeit gerne wieder, auch als Gegner freue ich mich darauf.

Fantaghiro: Am Anfang war mir die blumige Schreibweise "to much". Sie hat von deinen Absichten abgelenkt und mich dadurch eher zu Frankreich getrieben, als mich als Partner einzufangen. Was am Ende für die Spannung nicht zuträglich war. Dabei bin ich als England eigentlich immer für E/D/F zu haben. Lustiger weise, das zumindest kann ich ja schon sagen, habe ich gedacht, dass du Ambassador bist. Christian bediente sich in der Vergangenheit in Spielen mit mir ebenfalls einer sehr blumigen Sprache. Ich finde es extrem lustig, da er tatsächlich dabei, aber als Spieler eines anderen Landes zugegen war. Ich freue mich jedenfalls auf eine zukünftige Partie mit dir Fanta.

Ambassador: Wir hatten zu Anfang meiner Ludo-Karriere ein paar Partien zusammen. Da warst du wesentlich kommunikativer. Und ich würde aus dem Spiel mitnehmen, dass es sich durchaus lohnen kann, sich an Absprachen zu halten. Aber auch hier war die Kommunikation angenehmer Natur.

Franz: Wir hatten nicht soviel miteinander zu schreiben. Und jedes mal hatte ich das Gefühl, dass du nur ablenken wolltest und nicht wirklich Interesse an einer Zusammenarbeit hattest. Ich bin kein Fan von Fake-Mails und handle in den Fällen auch gerne gegen meine Prinzipien, keine Nachrichten weiterzuleiten (finde ich auch ätzend). Ich mag den strategisch/taktischen Teil von Diplomacy, Lug und Trug stehen bei mir nicht hoch im Kurs. Und zumindest in einer Partie hinterlässt das auch Spuren bei mir, da es das Vertrauen unterminiert.

Griesbacher: Bis zum Ende nicht eine einzige Kontaktaufnahme. Mangelnde Kommunikation ist hier noch milde ausgedrückt.

VG

28.09.2020, 15:24 Uhr



105 | EOGEOG Deutschland
Ich finde ja sehr amüsant, dass ich immer noch nicht weiss, wer meine Mitspieler/-spielerinnen waren - umso lieber, weil noch mehr als Aoraki mein EOG: :-)

Die ersten Tage (vor F1901) waren erstaunlich kommunikativ (mit den Ausnahme, von England und dem Osmanischen Reich) und ich hatte den Eindruck es könnte eine Vielzahl von Möglichkeiten geben. Was der Persönlichkeit meines Spielers zwar entspricht, gleichzeitig ist der nicht immer ganz so entscheidungsfreudig.

Kurz vor der Abgabe hat sich Muerte gemeldet und sehr vorsichtige aber doch Interesse an einem Zusammenspiel - zumindest anfangs - signalisiert. Durchaus mit Respekt vor einem möglichen 2er Bündnis zwischen F/D. Für die erste Runde war es davor schon gelungen mit Droste Züge abzustimmen.

So waren die ersten Runden von Abtasten mit F/E (Bündnistreue und gegenseitige Absicherung) bei gleichzeitigem Offenhalten der Optionen mit I und ÖU geprägt. Mit Fantaghiro und Franz hatte ich zu diesem Zeitpunkt eine sehr interessante 2. Option am Laufen und (jetzt kann ich ja offen sprechen) ich war mir lange nicht sicher, wie ich das Spiel anlegen soll.
Was mich von dieser Variante abhielt, war die mE „sonderbare“ Kommunikation mit Fantaghiro - ich hatte oft das Gefühl ein Stab ist immer denkbar.

Griessbacher hat sich (leider) nach dem ersten unfreundlichen Zug meinerseits aus der Partie ausgeklinkt - so mein Eindruck. Ich glaube da wäre mehr drin gewesen, wenn wir uns über einen Zug nach Süden einigen hätten können.

Gleichzeitig haben wir 3 recht schnell eine sehr stabile Basis gefunden und vor allem gegen Mitte des Spiels (vor der Depeschen-Eskalation) die Züge schon eher als die Züge einer Macht gesehen, als die Züge von 3 Armeen - eine Spielweise, die ich grundsätzlich mag.

Ja und dann, als ich vielleicht noch einmal kurz ins Wanken gekommen wäre, (weil es aus meiner Sicht mit Fantaghiro besser wurde) und das Bündnis eventuell vielleicht gewechselt hätte, ist die gefälschte Depesche aufgetaucht. Ich habe hierzu vielleicht eine Meinung, die überraschen mag: Ich finde Fälschung an sich nicht so problematisch, das kann man schon machen.

Die etwas ungeschickte Art und Weise ist mir gerade recht gekommen - ich habe etwas (künstliche) Aufregung produziert und hatte den Eindruck, dass plötzlich alle meiner Meinung waren (ausser Franz…). In diesem Fall ist sie mir zur Absicherung von E/D/F und zum Erschüttern von ÖU/I einfach gerade recht gekommen. Unmoralisch fände ich es im echten Leben, aber im Spiel ist das eine mögliche taktische Variante.

Damit war für mich das 3er Bündnis fix. Nicht einmal ein Soloversuch eines der beiden anderen hätte mich davon abbringen können.
Droste hat dann Ambassador gut eingebunden, damit war der Verlauf deutlich schneller als erwartet. Ich warte ja noch auf die EOG von Ambassador um zu verstehen, warum er sich nicht an unsere Vereinbarungen gehalten hat… Das ging so weit, dass wir in der 3er Runde schon immer wieder diskutiert haben, wie wir damit umgehen sollen. Bis uns allen die Geduld abhanden gekommen ist und wir uns einig waren, das I vierter werden sollte.

Und hier ein paar Zeilen zu jedem Mitspieler/jeder Mitspielerin:
Drosten & Muerte: Vielen, vielen Dank - die abwechselnde Initiative und die gegenseitige Unterstützung war sehr bereichernd.

Fantaghiro: Der Anfang war schwierig (für mich). Ich denke, es hätte auch mit dem Mittelbündnis gut geklappt, wenn wir schneller Draht zueinander gefunden hätten.

Ambassador: Ich denke wir hätten früher mehr Kontakt haben sollen. Als es schliesslich soweit war, war ich immer wieder überrascht von den Abweichungen und den für mich sonderbaren Erklärungsversuchen.

Griessbacher: Schade, dass meine ersten Züge gegen Russland sofort zum Kontaktabbruch geführt haben.

Franz: Nicht umsonst stehst Du am Ende meiner Liste - ich finde Du hast das Spiel am Anfang geprägt. Unser Nachrichten waren vorsichtig, wertschätzend - wäre Dein Bündnis mit Fantaghiro nicht schon soooo festgestanden, dass ich das Gefühl hatte, ihr sitzt am gleichen Rechner, dann wäre mehr gegangen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, ich sollte mich für die „Eskalation rund um die gefälschte Depesche“ entschuldigen… Sie kam mir im Spiel gelegen, hat aber keine Auswirkung, wenn wir uns das nächste Mal begegnen.

Marc: Wie erst vor wenigen Wochen: Wieder ein großes Dankeschön - ich finde Deine Leitung wunderbar unaufgeregt und angenehm.

Nun bin ich schon gespannt, wer sich hinter wem verbirgt.
Kaiserliche Grüße aus Berlin,
Aoraki

28.09.2020, 13:59 Uhr, Verfasser: Deutsches Reich



104 | EOGHallo Christian,

ich dachte, das hätte ich mit Deiner Frau geklärt, dass ich nicht Deine allerliebste Fanta bin.
Aber stimmt, das war schon nett, mit ihr zu kommunizieren

Fanta

28.09.2020, 12:04 Uhr



103 | von Frankreichund natürlich der Dank an Marc für die sehr gute Spielleitung.

Fehlerfrei und immer schnell in der Auswertung, perfekt

28.09.2020, 11:08 Uhr



102 | EOG FrankreichHai,

ich schreib mal kurz und knapp.

Am Anfang sofort gut mit England und Deutschland verstanden, also schon mal eine gute Basis.

Bei Italien war ich mir unsicher, erkannte extrem früh den Trieste-Vertrag. Österreich schrieb dazu noch komische Emails, in denen er den Angegriffenen miemte... das war leider alles zu offensichtlich.

Immerhin schrieb die allerliebste Fanta extrem nette Emails an meine Frau ... somit brachte das wenigstens Spaß

Aus Russland und der Türkei kam an Anfang wenig, somit war kein anderes Bündnis als ein WT möglich.

War auch nicht schlimm, da ich mit den beiden ein echt gutes Gefühl hatte.

Irgendwann konnte ich zum Glück die Türkei überzeugen I/ÖU anzugreifen... das war echt gut, denn ohne diesen Seitenwechsel wäre es ein 6er Draw geworden. Leider gab der Türke in der Folge immer anders ab als im 4er Bund abgesprochen...

EDF waren eigentlich gewillt ein 4er Draw zu machen, aber nach der 4. anderen Abgabe als abgesprochen war es uns zu blöd. da wurde dann halt wieder das 3er draus.

Dann haben wir es echt gut zu Ende gespielt.

Danke an E und D ... tolles Bündnis.

Danke an die allerliebste Fanta, deine Nachrichten haben mich zum Lachen gebracht.

Danke an den Türken für den Seitenwechsel. Beim nächstem Mal einfach an die Abspachen halten, dann klappt es auch mit den 4er Bund.

Für ÖU und R gilt einfach nur, viel mehr schreiben... es gilt : wer schreibt der bleibt .

Grüße, Dr. D

28.09.2020, 10:34 Uhr

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