ST1211 - Standard C-Partie - beendet ! | |||
| Partie beendet am 11.12.2010, Solo von Frankreich Spielleitung: Jannick Joost   | |||
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| 78 | H1908 | Der Krieg ist aus – Frankreich triumphiert Herzlichen Glückwunsch an Clemens, der die Grande Nation souverän zum Sieg geführt hat. Die Eroberung vier neuer VZ bei dem gleichzeitigen Verlust Schwedens genügte letztlich, um sich den Sieg mit 18 VZ zu sichern. Chapeau! Europa zieht den Hut vor Dir, Clemens. Souveräne Leistung. Wir sind gespannt auf mehr! Zweiter und doch erster Verlierer ist Österreich-Ungarn mit 9 VZ, dessen Verhalten v.a. in den letzten Kriegsjahren die ein oder andere Frage aufgeworfen hat und deshalb sicherlich in gewisser Weise als Königs-Macher von Clemens bezeichnet werden kann. Trotzdem: Acht Jahre lang als österreichischer Kaiser eine der dominierenden Figuren an diesem Brett gewesen zu sein, verdient Anerkennung, Felix. Gerade noch so unter die ersten drei konnte Zar Lothar rangieren, der sich schon früh des verwaisten russischen Throns angenommen hatte und wohl Frankreichs hartnäckigster Gegner war. Gemeinsam belegen Italien und das Osmanische Reich den vierten Platz. Besonderes Lob verdient dabei aber unser Sultan Philip, der ein Muster an Kampfgeist und Durchhaltewillen war. Da könnte sich ruhig manch anderer Dippy-Spieler eine Scheibe von abschneiden. Und zu Dir Torsten – da war mehr drin ;o) Den sechsten Platz belegt Deutschland mit seinem Reichskanzler Ulrich von Solfenstein, der dank einer Strafversetzung nach Helsinki im Gegensatz zu Kaiser und Reich noch gerade so mit seinem Leben davon gekommen ist. Siebter und bereits 1904 ausgeschieden ist Marco. Für mich persönlich war es das erste Mal, dass ich eine Partie als Spielleiter geleitet habe. Es hat mir großen Spaß gemacht und so möchte ich mich bei euch allen Bedanken: Ihr ward eine klasse Truppe! Besonders freue ich mich über die geringe NMR-Anzahl. In anderen Partien sieht das wirklich anders aus. Ich würde mich wirklich sehr darüber freuen, wenn jeder von euch, einen EoG-Kommentar verfasst, in dem er die Partie einfach noch einmal aus seiner Sicht revue passieren lässt, wichtige Ereignisse kommentiert, ein Fazit zieht, Mitspieler beleidigt und und und … Das gehört eben auch dazu. Und es macht einfach auch riesigen Spaß am Ende noch mal zu lesen, was den Leuten so durch den Kopf gegangen ist. Ihr könnt eure EoGs dann wie bisher Pressemitteilungen auch in der ZAT veröffentlichen. A bientôt, vielleicht auch als Spieler-Spieler, Euer Spielleiter Jannick 11.12.2010, 14:40 Uhr |
| 77 | F1908 | Auswertung F1908 online: Ausnahmsweise verzichte einmal auf einen Kommentar. Denn mal ganz ehrlich - was soll ich dazu noch großartig sagen? Die Bilder sprechen für sich ... Nächster (letzter?!) ZAT in einer Woche, 13 Uhr. Wäre schön, wenn alle ihre Züge rechtzeitig abgeben könnten, dann verspreche ich euch auch eine pünktliche Auswertung :o) 04.12.2010, 19:42 Uhr |
| 76 | H1907 | Den letzten Artikel in der ZAT erlaube ich mir wie folgt zu kommentieren: Grundsätzlich gilt, dass Kapitulationsverträge nicht vor dem Erreichen des Herbstes 1908 möglich sind. 28.11.2010, 19:21 Uhr, Verfasser: Schweiz |
| 75 | | o.k., Clemens, du hast die stalemateline erreicht und gehalten. Wenn du jetzt den draw anbietest, werde ich zustimmen. Gruß Kaiser 28.11.2010, 15:54 Uhr, Verfasser: Deutsches Reich |
| 74 | H1907 | Mit ein wenig Verzögerung ist jetzt der Herbst 1907 online - mit folgendem Ergebnis: Südlich von Paris kommt es in ganz Europa zum Stillstand. Habsburgs Versuche in Russland Boden gutzumachen scheitern letztlich ebenso an dem Widerstand beherzt kämpfender russischer Soldaten, wie ein forscher Angriff der Muselmänner auf Ankara. Italien fechtet indessen einen aussichtslosen Kampf gegen die österreichische Hegemonie in Venedig - nicht einmal den Rubikon konnten die gescholtenen Römer überschreiten. Unbeeindruckt von allen ital. Aktivitäten untersagen Paris und Wien allen Truppen von der Adria bis zum westlichen Mittelmeer ihren jetzigen Standort zu verlassen. Doch dem Frieden ist nicht zu trauen. Ist es bloß die besagte Ruhe vor dem großen Sturm? Ein wenig anders sieht es gleichwohl in Nordeuropa aus: Hier kann Frankreich weitere Gebietserweiterungen für sich verbuchen. Die Grande Armeé entreißt - wie fast nicht anders zu erwarten - dem Deutschen Kaiser in einem waghalsigen Manöver Kiel und behauptet über dies Schweden. Deutschland ist damit sogut wie am Ende. München liegt schutzlos da - alle Armeen wurden zum Schutze des Kaisers, S.M. Wilhelm II, in Berlin zusammengezogen - und Reichskanzler Ulrich von Solfenstein nach Helsinki strafversetzt. Ob diese Strafversetzung von Solfenstein das Leben retten kann, erfahren wir in nicht mal einer Woche (4.12. 13Uhr) beim nächsten ZAT. Nachwievor gilt mein Angebot, dass ich auswerte, sobald ich alle Züge habe. 28.11.2010, 13:50 Uhr |
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