SZ03 - 3. Szenario-Partie - beendet !

Partie beendet am 29.09.2011, Frankreich gewinnt mit 18 Vz
Spielleitung: Christian Lankenau
 

Zürcher Allgemeine Tageblatt
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164 | Die Klarnamen aller Nationen, auch Italien, findet ihr unter dem Menüpunkt NATIONEN.

Lg Christian

30.09.2011, 08:51 Uhr



163 | H1925Hallo zusammen,

eigentlich müsste ich ja einen gespaltenen EOG-Kommentar abgeben. Aber als Heideschäfer war ich dank der frühen Attacken des Vizekanzlers so mega-erfolglos, dass die Sache ein schnelles Ende hatte. Als dann Ulrich Ersatz brauchte und niemand zu finden war, trat ich dann den neuen Job im Osten an und Ulrich übernahm die Reste Italiens, die irgendwo auf französischem Territorium herumvagabundierten.

Im Süden standen die russischen Flotten auf verlorenem Posten, da war an ein Durchkommen in die Heimat nicht zu denken. Also blieb mir da nur die Option, die VZ so lange wie möglich zu halten, um dann über die Nordachse in die Heimat vorzudringen. Dazu musste ich Frankreich passieren lassen, um dann selbst nach Skandinavien zu kommen. Gleichzeitig mussten sich die Armeen durch Deutschland hindurchkämpfen. Als ich dann endlich in StP ankam, waren War und Mos bereits vom Vizekanzler besetzt worden. Anders als die Null hatte ich also erheblich größere Probleme, meine Heimat-VZ für Aufbauten nutzen zu können.

Österreich wurde dann ziemlich stark, so dass ich zeitweilig mit Frankreich kooperieren musste. Als dann Deutschland raus war, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass es zu einem Dreier-Draw kommt. Dann hat sich aber der Vizekanzler im Süden völlig verzockt und die Sicherung der türkischen VZ vernachlässigt. Das konnte ich im Norden nicht ausgleichen. Die Partie kippte zu Gunsten von Frankreich. Herzlichen Glückwunsch also an Jan zum Sieg in dieser typischen UD-Variante.

Viele Grüße,
Dirk

29.09.2011, 18:38 Uhr, Verfasser: Russisches Reich



162 | EOG von der 0,

hey Leute, ihr habt echt gut gespielt, habe viel von Euch gelernt. Bedanke mich über die zeitweise intensive Zusammenarbeit mit Österreich, die hat uns beide ein großes Stück weiter gebracht.

Am Anfang war ich sehr zwiegespalten, ob mir die Partie gefällt, da Heimatzüge immer extremes Risiko bedeutet haben. Im Mittelspiel wurde alles ein wenig verfälscht durch die NMR, zum Glück nicht alle zu meinen Gunsten. Das Endspiel zu Dritt fand ich dann sehr spannend. Der Ösi hat da meiner Meinung nach zu früh zu agressiv gespielt, da konnte ich Russland unterstützen und in Sicherheit wiegen und hatte dann ein wenig Glück als das Ding zu meinen Gunsten umgeschwappt ist.

Insgesamt käme mir eine schnellere ZAT-Folge entgegen, da man die ZATS eher verschläft enn sie zu weit auseinader liegen.

So und jetzt lass die Hosen runter Christian:

Wer ist wer?

Die 0

29.09.2011, 18:17 Uhr, Verfasser: Frankreich



161 | Übungskünstlichkeiten - von Ulrich!

Das war doch mal eine Dip-Begegnung der besonderen Art – Frankreich und Russland mit vertauschten Plätzen und mit jeweils 10 VZ im Jahre 1910 startend, dazwischen die 3 Zwergstaaten Österreich, Deutschland, Italien mit kümmerlichem Status. Und dann der Startschuss für dieses anonyme Spiel mit Greypress, „fast alles erlaubt“. So eine Variante konnte sich wirklich nur unser Ulrich Degwitz ausdenken.
Mir fiel die Rolle Österreichs zu, als „Vizekanzler“ führte ich die Nation an. Auch die anderen Pseudonymina waren nicht weniger komisch – da gab es für Frankreich die „absolute Null“, für Deutschland spielte „Die Queen“, für Italien der "Heideschläfer" (?),für Russland der unaussprechliche „Prdbyschtschinskij“.
Mir war klar, dass wir kleinen zusammenhalten mussten, wenn es überhaupt eine Chance gab.
Kommentar Nr.14 "Vizekanzler an Vizequeen und an Vizeschäfer! wir sollten einen Dreier wagen, mit wechselnden Rollen. Was meint Ihr? Motto: Frechheit siegt."
Das war nicht so einfach, da wir ja auf Wachstum angewiesen waren. Aber den beiden grossen ging es auch nicht besser, denn verlorene Einheiten konnten sie ja nicht einfach ausgleichen, solange sie nicht ihre HeimatVZ erreicht hatten. Und das konnte dauern, rechnete ich mir aus.
Die französischen Truppen umzingelten mich von fast allen Seiten, sodass ich nur als Ausweg sah, mir italienischen Boden zu holen, um zu wachsen. Das tat ich mit Venedig, was mir ein wenig leid tat. Aber nur ein wenig! Später gelang es mir dann, Rum zu holen, schliesslich war ich in Moskau. Mein Ziel, die französischen Truppen erst einmal voneinander zu trennen und damit zu schwächen, war erreicht. Russland war zum Glück noch weit weg zu dem Zeitpunkt. Dann ging es weiter mit Sev, schliesslich holte ich mir Osmanischen Boden. Zu der Zeit war Russland zuhause angekommen, und von da ab wurde es deutlich schwerer. Russland wuchs bis 1917 auf 13 VZ an, Frankreich hatte 1918 14 VZ erreicht, ich hatte 1920 mit 13 VZ meinen Höhepunkt. Spätestens da war mir klar, dass die beiden anderen zusammenarbeiteten, wohl auch, um einen Sieg von mir zu verhindern. Und gegen diese beiden vereinten Mächte war dann auch nichts zu machen, entsprechend bröckelte ich nach und nach. Frankreich, vertreten von Jan, und Russland, vertreten von Dirk, spielten wirklich hervorragend zusammen, da gab es eine Intuition, die ich bei den zwei beiden schon öfters erkannt zu haben glaubte. Ich ging also langsam unter, und Frankreich – Jan - drohte richtig gross zu werden. Nun hatte wohl auch Dirk erkannt, dass das nicht so bleiben konnte. Da fanden wir endlich zusammen. Ich hatte innerlich schon ein wenig resigniert, unterstützte dann Dirk mit allen Kräften. Doch die Kehrtwende war wohl zu spät begonnen worden. Jan hatte schon eine uneinholbare Position, die ihm schnell den Solosieg einbrachte.
Die Variante ist nett, erinnert ein wenig an „Übungskünstlichkeiten“, wie ich sie bei der Bundeswehr von annodunnemal erlebt hatte, als der Ausbilder die Artillerieeinschläge mit einem laut gebrüllten WUMM“ simulierte – richtig erschrocken hatte sich damals keiner. So war es auch hier. Zudem: jeder war mit sich selbst beschäftigt. Ein wenig tun mir die beiden anderen Kleinstaaten leid, sie waren eindeutig zum Untergang verurteilt, da hatte das kompakten Österreich wegen seiner Möglichkeit der Rundumverteidigung noch eher Überlebenschancen.
Hat Spass gemacht mit der Anonymität und der schönen grauen Presse mit vielen Fakes. Würde ich auch jederzeit wieder mitspielen. Danke an die Mitspieler, an den Spielleiter mit seiner Geduld, und natürlich vor allem an den Erfinder – Ulrich Degwitz!
P.S.: Die Spieler waren - Jan Badurczik, Frankreich; Dirk Brüggemann, Russland; Andre Ay, Deutschland; Christian Reichardt, Österreich; N.N. für Italien, keine Angaben mehr verfügbar.

29.09.2011, 18:10 Uhr, Verfasser: Österreich-Ungarn



160 | H1925Moin Jungs,

Frankreich hat gewonnen mit 18 Vz. Herzlichen Glückwunsch.

Ich würde mich über EoG-Kommentare freuen.

lg aus dem sonnigen Bremen
Christian

29.09.2011, 15:19 Uhr



159 | Es fehlt noch ein Zug!
Haut rein, ich werte aus, wenn mir alle Züge vorliegen.

lg Christian

28.09.2011, 09:16 Uhr



158 | Taschenspielertricks....

Einmal im Leben nach Armenien....
sagte der Zar und spielte es aus.

Ist es nicht überflüssig das auszuspielen?

27.09.2011, 19:45 Uhr



157 | H1925So ist es. Ist zwar vermutlich zu spät, aber was zählt ist der Wille.

Sev-Arm ist gebucht.

Dem Kapitulationsvertrag habe ich nicht zugestimmt, weil ich das so kurz für dem natürlichen Partieende für überflüssig halte. Das können wir aus ausspielen.

Gruß aus Moskau,
der Zar

27.09.2011, 18:42 Uhr



156 | Chers Amis!
Der Russe will doch nur Sev in Richtung Armenien durchqueren, um den Untergang von ÖVZ zu verhindern. Das muss man doch verstehen! Compris?

27.09.2011, 18:33 Uhr



155 | Was fuer ein billiger Russe! Nach dem Format Putin-Medvedev? Auf den Namen bin ich gespannt!

27.09.2011, 14:31 Uhr

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